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Streik am Genfer Flughafen

 
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Streik am Genfer Flughafen
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Melnitz



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Beitrag Streik am Genfer Flughafen Antworten mit Zitat
Zitat:
Streik am Genfer Flughafen

Weil sie bis zu 1300 Franken weniger verdienen sollen, streiken seit Freitag rund 50 Angestellte der Reinigungsgesellschaft ISS Aviation des Genfer Flughafens.

Die Lohneinbussen müssten die ISS-Angestellten hinnehmen, weil die Gesamtarbeitsverträge vom Unternehmen auf Ende Juni aufgekündigt worden waren. Dies stösst auch den Genfer Linksparteien und Gewerkschaften sauer auf. Sie haben sich am Samstag hinter die Forderung des ISS-Personals gestellt.

Der Präsident der Grünen Schweiz, der Genfer Nationalrat Ueli Leuenberger, rief die Regierung dazu auf, sich für die Beibehaltung der Gesamtarbeitsverträge einzusetzen. Rund 50 streikende Angestellte protestierten am Flughafen gegen die Aufhebung der Gesamtarbeitsverträge.

Wegen des Ferienreiseverkehrs wurde ihnen aber eine Demonstration in der Nähe des Eingangs zur Abflughalle untersagt. Um die Ausfälle zu überbrücken, hat die ISS Aviation rund 30 Temporärarbeitskräfte eingestellt. Die Streikenden wollen ihren Arbeitskampf aber aufrecht erhalten, bis ihre Forderung erfüllt ist.

http://www.20min.ch/finance/news/story/27878640

11. Juli 2010, 03:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Zitat:
DRINGENDER AUFRUF (Mittwoch 14. Juli 2010):

Das streikende Reinigungspersonal am Genfer Flughafen braucht Unterstützung! Die Polizei droht mit Räumung der Streikposten.

TREFFPUNKT: 20 Uhr am Streikposten!

Quelle


Fuck... ich hoffe es kann wer gehen...
14. Juli 2010, 14:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Background, für jene die des Französischen mächtig sind:

Zitat:
Les grévistes de l’aéroport redoutent d’être expulsés ce soir

CONFLIT SOCIAL | Le syndicat des services publics doit lever son piquet de grève ce soir à 20h, sinon la police s’en chargera. Les nettoyeurs d’ISS veulent poursuivre leur mouvement.

«Si notre piquet est évacué, ce sera une violation de la Constitution fédérale, qui garantit le droit de grève». Stefan Giger, le secrétaire national du syndicat des services publics (SSP), est outré par l’ultimatum que les grévistes ont reçu. On leur aurait donné jusqu’à ce soir à 20h pour évacuer le parking du fret de l’Aéroport international de Genève, où le piquet de grève a été installé, devant l’entrée qu’empruntent les employés de l’entreprise de nettoyage ISS. La raison: un convoi diplomatique devrait passer demain par cette entrée, et la présence des grévistes gênerait. Eux assurent vouloir poursuivre leur mouvement. Dans la crainte d’être évacués manu militari par la police, ils ont battu le rappel de leurs troupes et demandé le soutien de personnalités politiques et syndicales.

http://www.tdg.ch/services/journal-demain/grevistes-aeroport-redoutent-expulses-soir-2010-07-14

14. Juli 2010, 14:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Die Streikposten wurden also von der Polizei nicht geräumt:

Zitat:
Cointrin: le piquet de grévistes toujours en place jeudi

MOBILISATION | Hier soir, les grévistes d'ISS Aviation craignaient d'être évacuées par la police.

Malgré les craintes du Syndicat des services publics (SSP), le piquet de grévistes d'ISS Aviation installé devant l'entrée de l'entreprise à l'Aéroport international de Genève (AIG) n'a pas été évacué. Le mouvement de protestation qui en est à son septième jour se poursuit.

«Nous sommes toujours là, la police n'est pas intervenue», a indiqué jeudi matin Stefan Giger, secrétaire central du SSP. Le SSP ne relâche pas la pression pour autant. Il compte déposer une plainte contre l'AIG au tribunal cantonal administratif pour violation du droit constitutionnel de grève.

Le SSP reproche à l'AIG d'avoir voulu expulser les grévistes. Il demande des mesures provisionnelles pour empêcher l'AIG de les évacuer. Mercredi, l'AIG, la police et le canton se renvoyaient la balle pour savoir qui avait autorité pour procéder à l'expulsion.

Une action contre Swissport, l'entreprise mandataire de ISS Aviation, est aussi en préparation devant la Chambre des relations collectives de travail (CRCT). Le syndicat estime que des cadres de Swissport font pression sur leurs employés qui soutiennent les grévistes.

Le SSP proteste contre la dénonciation à fin juin par ISS Aviation des Conventions collectives de travail et leur remplacement par des contrats individuels à des conditions nettement inférieures, sauf pour les employés mensualisés. Selon le SSP, une quinzaine d'employés sont en grève. Mais ISS Aviation affirme qu'ils ne sont que neuf sur 135.

http://www.tdg.ch/geneve/actu/cointrin-piquet-grevistes-place-2010-07-15

15. Juli 2010, 15:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Absurd auch folgendes:

Zitat:
15.07.10

ISS-Streik Genf: Flugblattlesen verboten!

VON: STEFAN GIGER/ CF

Die Genfer Flughafengesellschaft AIG will den Angestellten verbieten, ein Flugblatt der Gewerkschaft zu lesen. Verantwortlich für diese Verletzung der Grundrechte ist François Longchamp, Präsident der Flughafengesellschaft und Regierungsrat.

Am 4. Streiktag bei ISS Aviation Genève (Flugzeugreinigung) verteilte die Gewerkschaft vor dem Personaleingang informationsblätter an die Mitarbeitenden, welche zur Arbeit gehen.

Die Beamten an der Eingangskontrolle erhielten den Befehl, allen eintretenden Mitarbeitenden aller am Flughafen tätigen Firmen die Flugblätter wegzunehmen und in den Abfall zu werfen. Gleichzeitig wurden den Mitarbeitenden die Solidaritätskleber weggerissen, welche sie auf ihre Arbeitskleider geklebt haben.

Damit verletzt die Genfer Flughafengesellschaft vorsätzlich die Bundesverfassung, welche allen Arbeitnehmenden die Freiheit der rechtmässigen gewerkschaftlichen Tätigkeit garantiert. Zu den legalen gewerkschaftlichen Tätigkeiten gehört auch das Lesen eines Informationsblattes.
Das ist umso bedenklicher, als die Genfer Flughafengesellschaft von François Longchamp präsidiert wird, der als Regierungsrat und Vorsteher des Département de la solidarité et de l'emploi für die Einhaltung der Arbeitnehmerrechte zuständig wäre.

www.vpod.ch

15. Juli 2010, 15:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Die Seite der Streikenden:

http://www.sspta.ch/documents/accueil.php
16. Juli 2010, 17:58 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Letztes Wochenende besuchte ich den Streikposten am Genfer Flughafen, leider waren nur Funktionäre vom VPOD anwesend. Die Streikenden drehten gerade einen neuen Videoclip, der dem Longchamp-Clip folgen soll. Trotzdem war es einigermassen informativ und ich will hier kurz einige Punkte zusammenfassen.

Wer den Streikposten sucht, tut gut daran, sich vorher einen Kartenausschnitt anzusehen oder auszudrucken. Er befindet sich vor dem Diensteingang der ReinigungsarbeiterInnen und dieser liegt ausserhalb des Bereichs, wo sich die Reisenden am Flughafen Genf aufhalten. Ich irrte also erst durch den Abflug- und den Ankunfts-Sektor, bevor ich dann schliesslich den "Piquet de Grève" fand. Der Streikposten besteht aus einem Zelt und wird flankiert von diversen VPOD-Fahnen und drei UNIA-Fahnen. Leider waren nur drei Funktionäre dort, die aber doch ziemlich gesprächig waren (einer davon ist sogar ein Deutschschweizer - für jene die sich vor der Sprachbarriere fürchten). An diesem Ort hängen von morgen früh (etwa 6:30 Uhr oder so), bis um 18 oder 19 Uhr Streikende, Funktionäre und UnterstützerInnen. Sie verteilen den Leuten, die zur Arbeit gehen, ein Fluglatt, das jeden Tag neu geschrieben wird, mit den aktuellen Entwicklungen. Es gibt dann kleinere Schwätzchen mit den ArbeiterInnen, die Atmosphäre ist entspannt.

Es streiken rund 15 ReinigungsarbeiterInnen. Die restlichen über 100 ArbeiterInnen hätten Angst, sich dem Streik anzuschliessen. Die Stimmung sei gut, aber die Leute spürten langsam die grosse Präsenzzeit und seien müde. Trotzdem bekomme die Reinigungsfirma ISS langsam Probleme damit, dass ständig ArbeiterInnen fehlten. Erneut wurden für das Wochenende rund 10 StreikbrecherInnen vom Flughafen Zürich nach Genf geholt. Der aktuelle Streik ist keine Neuauflage des Januar-Streiks. Dieses Mal sind es die ArbeiterInnen der Reinigungsfirma ISS, im Januar streikten die ArbeiterInnen von Swissport. Das Fest an diesem Wochenende wurde übrigens von den Swissport-ArbeiterInnen für die Streikenden ISS-ArbeiterInnen organisiert.

Warum aber wird gestreikt? In den 90er-Jahren wurde mittels eines eintägigen Streiks bei ISS ein GAV erkämpft, der bis heute gilt. Dieser GAV ist so ausgelegt, dass eine ArbeiterIn etwa nach 20 Dienstjahren einen Maximallohn von knapp 4900 Franken erreichen kann. Die ISS will nun einen neuen GAV aushandeln, da ihr der alte GAV zu teuer ist. Die ArbeiterInnen wurden als "Luxus-ArbeiterInnen" betitelt und unter dem allseits beliebten Motto, "Privilegien" den Realitäten des Marktes anzupassen ("faire Löhne"), wurde eine Obergrenze von ca. 3600 Franken pro Monat als neues Ziel festgelegt. Das bedeutet für bestimmte ArbeiterInnen einen Verlust von bis zu 1300 Franken pro Monat. Das ist der Grund für den Streik. Der Charakter des Streiks ist ganz klar: eine gewerkschaftlich geführter und organisierter Lohnstreik.
25. Juli 2010, 15:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Soliaktion des Aufbau am Flughafen Zürich:

ISS-Streik: Soliaktion in Zürich (28.7.10)
29. Juli 2010, 01:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Unterdessen geht der Streik fröhlich weiter. An diesem Mittwoch demonstrierten Streikende und UnterstützerInnen vor dem Ratshaus. Die PolitikerInnen aber hatten sich längst aus dem Staub gemacht...
29. Juli 2010, 01:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Der neue Clip, dieses Mal von den Streikenden realisiert:

http://www.youtube.com/user/GreveSSPTA#p/a/u/0/6GC4rxOfXbw
31. Juli 2010, 18:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Jetzt ist der Streik auch in der deutschsprachigen Schweiz angekommen. Die WoZ widmet ihm einen längeren Artikel

Der lange Kampf von Cointrin
12. August 2010, 18:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Das Thema prekäre Beschäftigung im Reinigungssektor ist auch andernorts aktuell:

Zitat:
Kurz berichtet: Bahn unterläuft Mindestlöhne

Berlin. Bei der Deutschen Bahn werden offenbar bestehende Mindestlöhne unterlaufen. Rund 700 beim Tochterunternehmen DB Services Nordost GmbH beschäftigte und an Berliner Bahnhöfen eingesetzte Reinigungskräfte erhalten nicht die ihnen zustehende gesetzliche Mindestvergütung von 8,40 Euro. Dies berichtete die Bahngewerkschaft Transnet in einer am Freitag veröffentlichen Pressemitteilung. Demnach bekommen die Beschäftigten lediglich einen Stundenlohn von 8,15. »Das ist Lohn-Trickserei pur«, sagt der erste Bevollmächtigte von Transnet Berlin, Klaus Just. Er forderte ein »sofortiges Lohnplus für die Bahnreiniger«.

(jW) vom 14.08.2010

http://syndikalismus.wordpress.com/2010/08/14/kurz-berichtet-bahn-unterlauft-mindestlohne/

14. August 2010, 12:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Unglaubliches ereignet sich in Genf am Flughafen:

Zitat:
Genfer Streikbrecher am Flughafen lancieren Petition

Beim Streik am Flughafen Genf haben sich die nichtstreikenden Mitarbeiter der Firma ISS Aviation zu Wort gemeldet. In einer Petition verlangen sie ein Ende des Streiks ihrer rund 15 Kollegen. Das Unternehmen müsse wieder zur Normalität zurückkehren.


Rund 70 Personen hätten eine Petition unterschrieben, bestätigte der ISS Aviation-Direktor, Peter Kuhn, in Genf. Die Meldung stammt aus der «Tribune de Genève». «Ein Mitarbeiter hat mir die Petition gezeigt.» ISS Aviation zählt in Genf 135 Angestellte.



Anders als die Streikenden zeigten sich die Petitionäre zufrieden mit den Einzelarbeitsverträgen mit ISS Aviation. Die Petitions-Aktion sei nicht von der Direktion des Unternehmens orchestriert worden, versicherte derweil Kuhn.

ISS-Aviation-Streik dauert bereits 43 Tage

Die Forderungen der Gewerkschaft vpod seien dagegen unrealistisch, hielten die Petitionäre laut Kuhn fest. Der Genfer vpod-Sekretär Yves Mugny wollte die Petition auf Anfrage nicht kommentieren, weil er sie nicht gesehen habe.

Der Streik des Flugzeugreinigungspersonals in Genf dauert bereits seit 43 Tagen. Hintergrund ist die Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags durch ISS Aviation per Ende Juni 2010.

Die Einzelarbeitsverträge würden laut Gewerkschaften die Löhne teilweise unter das Existenzminimum senken. ISS Aviation hält fest, dass es keine Lohnsenkungen gibt oder geben wird.
(sda/from)
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/08/21/Schweiz/Genfer-Streikbrecher-am-Flughafen-lancieren-Petition

Aber bei aller Empörung, müssen wir schon auch den Punkt diskutieren, ob es wirklich sinnvoll ist, mit nur 15 ArbeiterInnen von über 100 (also knapp 10%) in einen Streik zu treten oder ob da die Leute nicht einfach verheizt werden... (von einer Belegschaft, die autonom in den Streik trat, kann überhaupt keine Rede sein)
24. August 2010, 12:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Beiträge: 5481

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Zitat:
Nach 120 Streiktagen haben sich ISS und die Gewerkschaft VPOD auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt. Verglichen mit dem ursprünglich gültigen GAV, den ISS auf Juni 2010 gekündigt hatte, bedeutet die Einigung eine Lohneinbusse von 100 SFR für Neueingestellte bzw. von 337 SFR pro Monat für die höchste Lohnklasse. Gegenüber den Individualverträgen, die ISS nach dem Auslaufen des GAVs angeboten hatte, bedeutet der neue GAV aber ein Lohnerhöhung von 210 bzw. 960 SFR. Auch verglichen mit dem Vertrag, der zwischen der Scheingewerkschaft PUSH und ISS vereinbart wurde, bedeutet der erkämpfte neue GAV eine Erhöhung von 50 bzw. 710 SFR. Die bittere Pille, welche die Streikenden aber schlucken mussten ist, dass sie für ein Jahr lang den Vertrag der unternehmerfreundlichen Scheingewerkschaft PUSH übernehmen müssen. Zudem zieht der VPOD die Klage gegen PUSH zurück. Der VPOD klagte gegen PUSH, da diese einen GAV unterschrieben hatte, obwohl sie keine reguläre Gewerkschaft ist. Es ist schlecht, dass damit der Kampf gegen diese Waffe der Unternehmer aufgegeben wird.

http://ch.indymedia.org/de/2010/11/78624.shtml

_________________
Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
11. November 2010, 17:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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