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Weltsystemtheorie

 
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Weltsystemtheorie
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far



Anmeldedatum: 25.06.2005
Beiträge: 5481

Beitrag Weltsystemtheorie Antworten mit Zitat
Zitat:
Dass sich der Kapitalismus schon immer krisenhaft entwickelt hat, ist eine Banalität. Aus jeder Krise ist er gestärkt und als noch umfassenderes Weltsystem hervorgegangen. Aber so wie der Kapitalismus haben auch seine Krisen eine Geschichte. In was für eine Krise bewegen wir uns aktuell hinein und welchen Abschnitt markiert sie im Lebenszyklus des Kapitalismus? Rein empirisch gesehen deutet vieles darauf hin, dass diese Krise schwerer und tiefer werden wird, als wir es uns zurzeit vorstellen können. Vielleicht ist die von Mike Davis angeführte Anekdote von den ersten EuropäerInnen, die sich keine Vorstellung von der Tiefe des Grand Canyons machen konnten und verwirrt zurückschreckten, tatsächlich die einzige Möglichkeit, das begrenzte historische Vorstellungsvermögen zu umschreiben.


hier von Christian Frings

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
12. März 2011, 11:52 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
narodnik



Anmeldedatum: 09.06.2008
Beiträge: 110

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Quark.

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"Solange wir nicht fragen, was uns die Welt bedeutet und was wir der Welt bedeuten, solange können wir uns jede Demonstration sparen" - Rudi Dutschke

Zuletzt bearbeitet von narodnik am 14. März 2011, 22:06, insgesamt einmal bearbeitet
12. März 2011, 17:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fräulein else



Anmeldedatum: 14.01.2008
Beiträge: 1032

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@narodnik:
magst du deinen kommentar ausführen?

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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
12. März 2011, 18:52 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



Anmeldedatum: 09.06.2008
Beiträge: 110

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Der Christian Frings (Wildcat früher oder?) fahndet nach Tendenzen und Interdependenzen der Krise im Weltmaßstab. Er stellt dabei auch die verkehrte Frage nach dem Funktionieren des Systems, was keine Frage der Revolutionäre ist.

Im Gegensatz zu den Wertkritikern (etwa Kurz) verlegt er die revolutionäre Tätigkeit aufs Subjekt: die kämpfende Klasse wird nicht nur getrieben, sondern treibt auch das Kapital. Dabei setzt er zentral auf die Spontaneität und Kreativität der Kämpfenden. Beim uG-Kongress war er auch auf dem Abschlusspodium derjenige, der von der Organisationsfrage wenig wissen wollte, dies rasch abtat, indem er Organisierung als Hemmung sozialer Kämpfe darstellte.

Am Ende schreibt er, und darauf lässt sich sein Artikel IMHO auch zusammenstreichen:
Zitat:
So nackt und ratlos, wie die Herrschenden heute dem Ruin des von ihnen verteidigten Systems und den sozialen Ansprüchen und der gesellschaftlichen Macht von sieben Milliarden gegenüberstehen, besteht die Chance, die Probleme der Welt heute auf eine ganz andere, nicht mehr unter dem Diktat der toten Arbeit stehende Weise zu lösen. Dafür wird es nicht so sehr auf ausgefeilte Programme ankommen, sondern auf die Entwicklung von Kämpfen, in denen sich die Menschen massenhaft und global gleichzeitig die Kreativität und Produktivität ihrer eigenen gesellschaftlichen Arbeit aneignen, die ihnen heute als Kapital gegenübertritt.

Welche gemeinsamen Probleme sieht er denn da? Und die Herrschenden "verteidigen" da nicht ratlos, sondern richten beständig etwas ein, um Staat und Kapital zu bedienen. Weiter setzt Frings ganz auf Kämpfe - Kämpfe wofür, wäre da die Frage. Ihm ist wichtig, dass sich etwas bewegt. Bewegung an sich ist aber noch kein Kriterium umwälzenden Handelns.

Und post-operaistisch wirds, wenn er von der "Kreativität und Produktivität" der Arbeit spricht. Der hat wohl noch nie Handys in Gruppenarbeit montiert - denn dann wüsste er allemal, dass diese Ausbeutungstechniken die Leute gerade voneinander isolieren und parzellieren. Kurzum bewegt sich Frings auf dem anderen schlechten Pol der linken Theorie-Szene. Vielleicht sollte er mal Lukacs lesen, der wusste schon anno 1923 Richtiges zum Verhältnis von Subjekt und Objekt zu vermelden, ohne Spontaneität und organisatorische Disziplin einseitig zu verabsolutieren. Das, so meine ich, ist ein großes Problem in der gegenwärtigen Debatte.

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"Solange wir nicht fragen, was uns die Welt bedeutet und was wir der Welt bedeuten, solange können wir uns jede Demonstration sparen" - Rudi Dutschke

Zuletzt bearbeitet von narodnik am 14. März 2011, 22:57, insgesamt einmal bearbeitet
14. März 2011, 21:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



Anmeldedatum: 16.12.2006
Beiträge: 3051

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du beziehst dich bei georg lukacs' vermutlich auf das hier?
14. März 2011, 21:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



Anmeldedatum: 09.06.2008
Beiträge: 110

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Direkt eher auf Geschichte und Klassenbewußtsein; wovon das ja ein Teil-Essay ist, ja.
14. März 2011, 22:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



Anmeldedatum: 16.12.2006
Beiträge: 3051

Beitrag Antworten mit Zitat
ok. ich lese den teil mal. habe geschichte und klassenbewusstsein seit jahren bei mir rumstehen und mich nicht rangetraut.

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
14. März 2011, 22:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



Anmeldedatum: 11.10.2006
Beiträge: 3354

Beitrag Antworten mit Zitat
narodnik hat Folgendes geschrieben:
Welche gemeinsamen Probleme sieht er denn da? Und die Herrschenden "verteidigen" da nicht ratlos, sondern richten beständig etwas ein, um Staat und Kapital zu bedienen. Weiter setzt Frings ganz auf Kämpfe - Kämpfe wofür, wäre da die Frage. Ihm ist wichtig, dass sich etwas bewegt. Bewegung an sich ist aber noch kein Kriterium umwälzenden Handelns.


Das stimmt, Bewegung an sich ist noch kein Kriterium umwälzenden Handelns. Aber ohne Bewegung wird sich gar nichts umwälzen, sie ist also eine condition sine qua non! Wir können uns jetzt natürlich gerne vornehm zurücklehnen und warten, bis die Kämpfenden endlich das machen, was wir wollen, also das richtige Bewusstsein erlangen. Oder wir tun das, was auch Frings vorschlägt: daran arbeiten, dass es zur "Entwicklung von Kämpfen [kommt], in denen sich die Menschen massenhaft und global gleichzeitig die Kreativität und Produktivität ihrer eigenen gesellschaftlichen Arbeit aneignen". Er selber tut es, das hat er schon mehr als einmal bewiesen.

Und ja, natürlich:

Zitat:
die revolutionäre Tätigkeit aufs Subjekt


Was hast du denn anderes erwartet? Die revolutionäre Tätigkeit kann ja nur vom Subjekt aus kommen. Die Verhältnisse spülen uns nicht einfach so zum Kommunismus, in dem wir auf dem Rücken in einem Tümpel liegen und in den Himmel starren. Nur die ArbeiterInnen als "revolutionäres Subjekt" können dieser ganzen Scheisse ein Ende bereiten. Oder bringt sich der Wert selber um?

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
15. März 2011, 00:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



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Beiträge: 110

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D'Accord.

Worauf ich aber hinaus will: Damit eine "Bewegung" subversiv und revolutionär wird, muss man sie organisieren. Erst die Organisierung ermöglicht
langfristige Strategienbildung, ist gewissermaßen der Ort, an dem die Theorie in die Praxis gestellt wird.

Der blöde Gegensatz von objektivistischer Zusammenbruchstheorie (Wertkritik) und blind-aktionistischer Spontaneität wäre aufgehoben, sobald die Organisation
allein die Zwecksetzung verfolgt, die Selbstätigkeit der Klasse zu verwirklichen. Dieser Zweck, der langfristig ist, benötigt aber bestimmte Mittel die selbst bereits
emanzipatorisch sind, soll es nicht wieder zu einer Aufoktroyierung dogmatischer Theorien durch die Organisation kommen.

Mithin sagt Frings selbst objektivistisch, dass Kreativität usf. in der kapitalistischen Arbeit angelegt sei. Dabei unterschlägt er glatt Marxens Einsicht in die
Einheit von Produktions- und Verwertungsprozess (d.h. die Arbeitsorganisation ist nicht zu trennen von der kapitalistischen Produktionsweise). Indem er das
unterschlägt, erblickt er im Betrieb (beim uG-Kongress sprach er auch von der Mikroebene des Widerstands) allein den geeigneten Ort das kapitalistische
System anzugreifen, was ich nicht sehen kann.

Vielmehr kommt es auf eine Organisation an, die sich nach der Totalität richtet; und dann sind nicht nur Arbeiter
im Betrieb, sondern v.a. Studenten, technische Intelligenz, Jungarbeiter, Schüler und nicht zuletzt Arbeitslose in den Blick genommen.

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"Solange wir nicht fragen, was uns die Welt bedeutet und was wir der Welt bedeuten, solange können wir uns jede Demonstration sparen" - Rudi Dutschke
15. März 2011, 00:06 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fräulein else



Anmeldedatum: 14.01.2008
Beiträge: 1032

Beitrag Antworten mit Zitat
narodnik hat Folgendes geschrieben:
Beim uG-Kongress war er auch auf dem Abschlusspodium derjenige, der von der Organisationsfrage wenig wissen wollte, dies rasch abtat, indem er Organisierung als Hemmung sozialer Kämpfe darstellte.

ich war am uG kongress zwar auch am start, war jedoch mit der fülle und der masse an vorbereitetem material, der nicht-existenten zielsetzung des ganzen unterfangens und der unmöglichkeit konkrete punkte wirklich auszudiskutiert überfordert. dementsprechend kann ich mich an deine zitate und beschreibungen höchstens vage erinnern..
ist die behauptung denn falsch, dass der 'zwang' der organisierung an sich durchaus kämpfe hemmen kann?
Zitat:
Welche gemeinsamen Probleme sieht er denn da?

die frage ist wohl eher: welche siehst du nicht? du sprichst ja davon...


p.s.
Zitat:
Er stellt dabei auch die verkehrte Frage nach dem Funktionieren des Systems, was keine Frage der Revolutionäre ist.

?
bist du nicht revolutionär, fragst du dich nicht nach dem funktionieren des systems oder ist das blosser zufall? oder versteh ich dich da falsch?

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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
15. März 2011, 02:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



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Beiträge: 110

Beitrag Antworten mit Zitat
Zitat:
[...] besteht die Chance, die Probleme der Welt heute auf eine ganz andere, nicht mehr unter dem Diktat der toten Arbeit stehende Weise zu lösen.

Schreibt Christian Frings. Die Sache ist hier die, dass er in der allgemeinen Krise die er konstatiert, anscheinend ein Menschheitsproblem erspäht. Die Krise ist aber
ersteinmal eine Sorge des Kapitals, das Gegenstand der Abschaffung ist. Wenn es ihm darum geht, eine soziale Bewegung vorzuschlagen, die es mal anders
mit den "Problemen der Welt" versucht, dann argumentiert er nicht mehr klassenspezifisch.

@ gregor_samsa

Der Hauptfehler ist es hier, Organisation, Organisierung etc. nur als Zwang, als bittere Notwendigkeit aufzufassen. Meinem Begriff nach müsste sich vielmehr in der Organisation
die neue Gesellschaft antizipieren lassen, soll die Revolution glücken. Das hieße, die Organisation tritt als direktes Mittel zur Revolutionierung der Umstände (vgl. Feuerbach-Thesen) auf, ist
kein Zwangsapparat einer Propaganda vom "Fernziel Kommunismus", sondern die Vorform der Räteorganisation selbst, ums mal klassisch zu formulieren.

Zitat:
bist du nicht revolutionär, fragst du dich nicht nach dem funktionieren des systems oder ist das blosser zufall? oder versteh ich dich da falsch?

Die Revolution hat zur Bedingung den revolutionären Willen der Klasse. Sie ist nicht abhängig von Tendenzen, sondern entweder bewusstes Produkt der Leute, oder sie bleibt aus. Frings stellt
ja die Frage nach der Systemkrise, die zu immer verbisseneren Abwehrkämpfen der Herrschenden führen soll. Das mag sein, entbindet aber nicht von den eigenen Bemühungen sich zu
organisieren.

Die Kritik, richtig ausgeführt, fragt nicht nach dem "Funktionieren" oder "Zusammenbruchstendenzen", sondern hebt an mit der Feststellung WIE dieses System funktioniert. Man ist ja gerade
ein Kritiker der Lohnarbeit, weil sie einen reibungslos unterordnet - auch und gerade in der kapitalistischen Krise. Vermeint man, die Arbeiter würden schon spontan richtig handeln, dann ist
man bei dem selben falschen Determinismus angelangt, wie die Redner vom großen Zusammenbruch.

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15. März 2011, 02:52 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fräulein else



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Beitrag Antworten mit Zitat
narodnik hat Folgendes geschrieben:
Die Sache ist hier die, dass er in der allgemeinen Krise die er konstatiert, anscheinend ein Menschheitsproblem erspäht.

wo tut er dies? (sori, wenn ich so doof frage, aber bis jetzt ist mir deine kritik zu abstrakt, oder ich bin einfach ein wenig zuuu doof um sie zu begreifen...)

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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
15. März 2011, 12:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



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Beiträge: 110

Beitrag Antworten mit Zitat
Er spricht von Krisenzyklen, die sich immer schneller ablösen und sieht in der internationalen Verquickung der sieben Milliarden Arbeiter (ist das nicht
die Gesamtweltbevölkerung?) eine neue Qualität von Kämpfen.

Das ist post-operaistisch verkürzt, sage ich da. Das mit der "Menschheit" kann man da vielleicht nicht unmittelbar herauslesen, scheint mir
aber enthalten zu sein, wenn er die Krise als PROBLEM bespricht, das AUCH ANDERS zu lösen wäre. Da fragt sich erstmal, wer der Urheber dieser Krise
ist, und wer nicht.

Bei Frings hört sich das so an, als wenn die Bourgeoisie im globalen Maßstab bald nicht mehr herrschen könne, weil da ja die sieben Milliarden anstürmen.

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"Solange wir nicht fragen, was uns die Welt bedeutet und was wir der Welt bedeuten, solange können wir uns jede Demonstration sparen" - Rudi Dutschke
15. März 2011, 15:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fräulein else



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Beiträge: 1032

Beitrag Antworten mit Zitat
da geb ich dir recht; jetzt versteh ich deine kritik auch; danke!
frings zeigt mir in dem text aber doch einige sehr interessante (vielleicht falsche?) erkenntnisse auf:

Zitat:
Als die USA 2003 ankündigten, den Irak anzugreifen, haben wir am 15. Februar 2003 die erste weltweite Demonstration der Geschichte erlebt, als in etwa 800 Städten auf dem ganzen Globus Millionen Menschen gegen den Krieg demonstrierten.

so von wegen organisieren und so; das ist ja bei weitem nicht revolutionär gewesen; aber eindrücklich ist's schon zu sehen, dass die menschheit tatsächlich fähig ist, global quasi simultan zu agieren..!

und gleich danach:
Zitat:
Viel wird davon abhängen, dass sich die sozialen Kämpfe diesmal nicht wie 1917 erst am Ende des Krieges, sondern vor den Kriegen entwickeln.

klärt mich auf, wenn ich komplett falsch liege, aber momentan sehe ich mehr krisen/kampfherde, als grössere nationale spannungen..

und dies:
Zitat:
Es gibt einen gewichtigen Unterschied zu allen früheren Übergangsphasen des kapitalistischen Weltsystems: Damals waren schon während der Niedergangsphasen der alten Hegemonialmacht neue Mächte aufgetreten, in deren Entwicklung sich neuartige Lösungen für die Probleme der Kapitalakkumulation abzeichneten. Heute ist solch ein Machtkomplex nicht in Sicht.


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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
15. März 2011, 17:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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