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Buch-Empfehlungen
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far



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Beitrag Buch-Empfehlungen Antworten mit Zitat


Korrigiert auch für Schwerverständliche das Bild dieses vrschissenen Landes, kratzt an der Oberfläche, lässt Klassen durchschimmern und legt Herrschaftsverhätnisse offen.

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
14. Februar 2011, 17:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Danger Mines!!



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Wohnort: süsch no was?!

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http://www.meienberg.ch/


scheint ein guter gewesen zu sein der meienberg!!

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Und wie die antiken Staaten an der Sklaverei zugrunde gegangen sind, so werden auch die modernen Staaten am Proletariat zugrunde gehn. M.B.
14. Februar 2011, 19:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Buchtipp: Soziale Säuberung: Wie New Orleans nach der Flut seine Unterschicht vertrieb

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
22. Februar 2011, 11:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
far



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http://raumgegenzement.blogsport.de/2011/03/18/valeriano-orobon-fernandez-panait-istrati-1929/

Kyra Kyralina

(Kyra ist im Roman blond, wie auch auf dem Cover des von mir erstandenen Auflage !!!!)

Deshlab fuck them:


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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
30. März 2011, 12:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Savo



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rezensionen:

http://www.kritisch-lesen.de/

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
01. April 2011, 11:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Hat mich wie kein zweites Buch in der letzten Zeit gepackt. Es erzählt die Geschichte linker Fabrikinterventionen in den 70er-Jahren. Dabei beschreibt der Autor die Versuche der ML-Gruppen (KPD/ML, KB, etc.) und der sog. Spontigruppen (operaistisch inspiriert), in die Fabrik zu gehen und direkt in den Klassenkampf zu intervenieren. Nicht dass darin nur richtige Dinge stehen würden. Aber es werden so viel wichtige und aktuelle Fragen gestellt und die (meistens gescheiterten) Lösungsversuche der damaligen Gruppen und Leute aufgezeigt. Wie wird man zum Beispiel mit dem Problem fertig, die soziale Revolution der Verhältnisse anzustreben, aber gleichzeitig festzustellen, dass der konkrete Arbeitsalltag und Arbeitskampf in 99% der Fälle nichts damit zu tun hat? Ein wichtiges Buch für jene Leute, die sich aktiv mit den Klassenkämpfen unserer Zeit auseinandersetzen wollen.

Rezension von Christian Frings:

http://www.akweb.de/ak_s/ak560/15.htm

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
17. April 2011, 23:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



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gekauft!

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
18. April 2011, 00:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Eine weitere Rezension zum Buch "Frühschicht":

http://www.trend.infopartisan.net/trd0411/t590411.html

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
22. April 2011, 01:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



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merci. habe es gestern erhalten und bin bis jetzt ziemlich angetan.

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
22. April 2011, 02:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



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Das Cover ist wunderbar!

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"Solange wir nicht fragen, was uns die Welt bedeutet und was wir der Welt bedeuten, solange können wir uns jede Demonstration sparen" - Rudi Dutschke
26. April 2011, 16:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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narodnik hat Folgendes geschrieben:
Das Cover ist wunderbar!


Was willst du uns damit sagen?

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
26. April 2011, 20:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
narodnik



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Dass das Cover schick ist, mehr nicht!

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"Solange wir nicht fragen, was uns die Welt bedeutet und was wir der Welt bedeuten, solange können wir uns jede Demonstration sparen" - Rudi Dutschke
27. April 2011, 16:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lazlo wanda



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Der Fabrikaffe und die Bäume

von Tommaso di Ciaula

Geniales Buch über das Elend der Arbeit



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Erwarte nichts. Heute: das ist dein Leben. Kurt Tucholsky

Jaged mer doch all die Verbänd zum Tüüfel! Zorniger Tramfahrer zur Gewerkschaftspolitik an der "Streik-Versammlung"
12. Mai 2011, 11:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lazlo wanda



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Im reichsten Land der Welt. Ein schwarzer Arbeiter erzählt sein Leben

von Charles Denby

excellente Autobiographie eines schwarzen Automobilarbeiters

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Erwarte nichts. Heute: das ist dein Leben. Kurt Tucholsky

Jaged mer doch all die Verbänd zum Tüüfel! Zorniger Tramfahrer zur Gewerkschaftspolitik an der "Streik-Versammlung"
21. Mai 2011, 12:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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Beitrag facing reality Antworten mit Zitat
meine aktuelle lektüre:



hier als pdf (printversion ist natürlich vorzuziehen):
http://raumgegenzement.blogsport.de/2010/06/23/c-l-r-james-grace-c-lee-grace-lee-boggs-pierre-chaulieu-castoriadis-facing-reality-1974
kritik von loren goldner: http://home.earthlink.net/~lrgoldner/james.html

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A slave is one who waits for someone to come and free him. - Ezra Pound
28. Mai 2011, 15:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Das Buch zu den Radiosendungen:
http://www.freie-radios.net/serie/revolutionundbewaffneteaufstaende

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30. Mai 2011, 14:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
far



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Beiträge: 5481

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
04. Juni 2011, 16:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
far



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auch aus dem Buch:
Zitat:
Der Arbeiter Julius Ludwig:
«Zwar wurde in den Berliner Betrieben der Generalstreik geschlossen durchgeführt, zwar standen auf den Strassen die Arbeiter bereit zum Kampf, aber es herrschte ... völlige Unklarheit über das was zu tun war. Müde des planlosen Umherirrens ... ohne genügende Kenntnisse der wirklichen Lage, mehrten sich die Stimmen, die die Losung aufgriffen: "Schluss mit dem Brudermord - Einigung der Arbeiter ohne die Führer!"»


So sieht man demonstrierende Arbeiter der Fabrik Schwartzkopff auf einem Bild hinter einem Schild laufend:
Zitat:
SCHWARTZKOPFF
Arbeiterschaft Berlins
verständigt Euch
wenn nicht mit, dann
gegen Eure Führer


Zum Hintergrund:

Zitat:
Nachdem die USPD aufgrund des harten Vorgehens um die Jahreswende 1918/19 aus dem Rat der Volksbeauftragten ausgeschieden war, wurde Noske als Volksbeauftragter für Heer und Marine verantwortlich für die blutige Niederschlagung des Januaraufstandes 1919 (Spartakusaufstand), bei der auch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet wurden.
Wiki

Zitat:
So wird die Blutarbeit im Januaraufstand nicht von den Freikorps erledigt, sondern es sind aus Sozialdemokraten bestehende Einheiten, das Regiment Potsdam und die "Maikäfer", welche die erbarmungslosen Kämpfe führen.
Buch

PS: Die KAPD kommt im Buch zu kurz (und mit ihr Rühle und Sachsen) und die Geschehnisse um Max Hoelz (es gibt übrigens laut Wiki zwei Filme zu dieser schillernden Figur). Beide Punkte sind in den oben genannten Audiofiles viel ausführlicher beschrieben (auch wenn die Files irgendwie total ineinander durcheinander geraten sind...).

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07. Juni 2011, 23:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
fräulein else



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bist du schon durch? bins auch grad am lesen; denke s'ist ein guter geschichtsbeschieb der deutschen kämpfe seit mitte des 19. jahrhunderts! spannend und nicht kompliziert geschrieben, klar und ausführlich bei geschichtlichen ereignissen und hintergründen.

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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
08. Juni 2011, 14:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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gregor_samsa hat Folgendes geschrieben:
bist du schon durch? bins auch grad am lesen; denke s'ist ein guter geschichtsbeschieb der deutschen kämpfe seit mitte des 19. jahrhunderts! spannend und nicht kompliziert geschrieben, klar und ausführlich bei geschichtlichen ereignissen und hintergründen.


WORD, jup bin durch!

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
08. Juni 2011, 14:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Savo



Anmeldedatum: 16.12.2006
Beiträge: 3051

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Melnitz hat Folgendes geschrieben:


Hat mich wie kein zweites Buch in der letzten Zeit gepackt. Es erzählt die Geschichte linker Fabrikinterventionen in den 70er-Jahren. Dabei beschreibt der Autor die Versuche der ML-Gruppen (KPD/ML, KB, etc.) und der sog. Spontigruppen (operaistisch inspiriert), in die Fabrik zu gehen und direkt in den Klassenkampf zu intervenieren. Nicht dass darin nur richtige Dinge stehen würden. Aber es werden so viel wichtige und aktuelle Fragen gestellt und die (meistens gescheiterten) Lösungsversuche der damaligen Gruppen und Leute aufgezeigt. Wie wird man zum Beispiel mit dem Problem fertig, die soziale Revolution der Verhältnisse anzustreben, aber gleichzeitig festzustellen, dass der konkrete Arbeitsalltag und Arbeitskampf in 99% der Fälle nichts damit zu tun hat? Ein wichtiges Buch für jene Leute, die sich aktiv mit den Klassenkämpfen unserer Zeit auseinandersetzen wollen.

Rezension von Christian Frings:

http://www.akweb.de/ak_s/ak560/15.htm


gute kritik an dem buch in der aktuellen wildcat.
06. Juli 2011, 10:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Ak­ten­zei­chen Ar­mut - Globalisierung in Texten und Grafiken.
Von Karl-Albrecht Immel.
Teile die politische Stossrichtung des Buches nicht, finde es trotzdem ganz lesenswert:
Die zusammengetragenen Fakten sind beeindruckden wie bedrückend und eine einzige Anklage gegen den Kapitalismus.

Zitat:
Ein klar strukturiertes Kompendium zu Entwicklung und Globalisierung, mit aktuelle Daten zum Zustand der Welt.2015 wird Bilanz gezogen: Was ist erreicht von den Millenniumszielen der UN-Vollversammlung? Sind Armut und Hunger tatsächlich halbiert? Konnten Kinder- und Müttersterblichkeit gesenkt, alle Kinder eingeschult, die Ausbreitung von Aids gebremst werden? Glaubt man den Zahlen der Weltbank, dann werden viele der Millenniumsziele erreicht.
Die vorliegende Studie zeigt etwas anderes: Mit ein paar Tricks wurden überraschende Fortschritte herbeigerechnet. Quasi über Nacht gab es 100 Millionen Hungernde weniger, sanken die Zahlen der Kinderarbeiter und der Aidsinfizierten.
Den tatsächlichen Zustand der Welt zeigen die Autoren dann im Rückgriff auf die neusten Daten auf. Sie behandeln alle wichtigen Themen von der Entwicklungshilfe über die Verstädterung der Welt, von der Spekulation mit Nahrungsmitteln und dem Landraub in den Entwicklungsländern bis hin zu den Menschenrechten. Ein aufrüttelndes Buch, das zu weiteren Fragen drängt.


_________________
Das ist die Verrücktheit einer Gesellschaft, die sich von einem Sachzwang bestimmen lässt, der nur existiert, weil ihn die einen selbst praktizieren und die anderen sich ihn aufherrschen lassen.
29. August 2011, 22:01 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Nach der augenfälligen Häufung von entsprechenden Posts in diesem Forum und angesichts der bevorstehenden Festtage:


http://www.infodrog.ch/tl_files/templates/InfoDrog/old/txt/fsg/20060524_Risiko%20mindern%20beim%20Drogengebrauch_Stoever_Heutdtlass_2005.pdf

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21. Dezember 2011, 17:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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http://www.vsa-verlag.de/index.php?id=6576&tx_ttnews%5btt_news%5d=13618

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Das ist die Verrücktheit einer Gesellschaft, die sich von einem Sachzwang bestimmen lässt, der nur existiert, weil ihn die einen selbst praktizieren und die anderen sich ihn aufherrschen lassen.
12. Januar 2012, 13:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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