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Melnitz



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Hier soll es also um die Ereignisse in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg gehen.

Gestern war ein grosser Streik in Belgien gegen die Sparmassnahmen der neuen Regierung, der das ganze Land zum Stillstand brachte. Am Mittwoch bereits waren die EisenbahnerInnen in einen wilden Streik getreten.

Generalstreik legt Belgien lahm

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
23. Dezember 2011, 02:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Artikel aus der Jungen Welt zum Generalstreik in Belgien. Dankenswerterweise von Syndikalismus.tk gespiegelt:

http://syndikalismus.wordpress.com/2011/12/23/generalstreik-in-belgien/

Besonders beeindruckend finde ich vor allem die EisenbahnerInnen, die schon am Mittwoch vor dem Streik spontan streikten:

Zitat:
Auch die Beschäftigten der staatlichen Eisenbahngesellschaft SNCB setzten ihren schon am Mittwoch spontan begonnenen Ausstand fort, im ganzen Land fuhr kein einziger Zug. Der Betrieb der internationalen Hochgeschwindigkeitszüge von Thalys und Eurostar mußte ebenfalls völlig eingestellt werden. »Weil Belgien der Knotenpunkt unseres Netzwerk ist, fahren zwischen Deutschland, den Niederlanden und Belgien keine Züge«, erklärte ein Pressesprecher.


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25. Dezember 2011, 02:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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In Holland streiken die hartnäckigen ReinigungsarbeiterInnen wieder. Sie fordern mehr Lohn und weniger Arbeitsstress. Die Kapitalisten bezeichnen die Forderung als unrealistisch in Zeiten der Rezession. Die "Schoonmakers" sind seit ihrem Sieg vor einigen Jahren sowas wie der sichtbarste Ausdruck von zunehmenden Arbeitskämpfen in Holland.

Eerste schoonmaakactie op station Nijmegen

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03. Januar 2012, 03:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Melnitz hat Folgendes geschrieben:
In Holland streiken die hartnäckigen ReinigungsarbeiterInnen wieder. Sie fordern mehr Lohn und weniger Arbeitsstress. Die Kapitalisten bezeichnen die Forderung als unrealistisch in Zeiten der Rezession. Die "Schoonmakers" sind seit ihrem Sieg vor einigen Jahren sowas wie der sichtbarste Ausdruck von zunehmenden Arbeitskämpfen in Holland.

Eerste schoonmaakactie op station Nijmegen


Der Streik breitet sich aus, es wird in Banken, Schulen und Büros nicht mehr geputzt. Mittlerweile 2000 "Schoonmakers" im Streik. Mehr als 2010. Even kijken würde der Holländer sagen.

http://www.nrc.nl/nieuws/2012/01/03/schoonmaakstaking-breidt-zich-uit-naar-banken-scholen-en-kantoren/

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04. Januar 2012, 03:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Am 5. Januar haben ca. 2'500 ReinigungsarbeiterInnen am "mars van respect" (Marsch für Respekt) teilgenommen. Der Marsch endete mit der "Einseifung" der Philipps-Hauptzentrale in Amsterdam (siehe Bild oben, die restlichen - für mich zumindest - emotionalen Bilder hier).
Nach wie vor fordern die "Schoonmakers" mehr Lohn und weniger Arbeitsdruck. Die Unternehmer winken ab und beklagen sich, es würde sie 120 Millionen Euro mehr kosten, das wären 12% und sie würden höchstens 3% mehr bezahlen. Im Moment ruht der Streik, die Gewerkschaft FNV spricht von einer Streikpause, letzte Woche sei die "week van de waarschuwing" (Woche der Warnung) gewesen. Der Kampf scheint mir aus verschiedenen Punkten heraus interessant:

1. Mitten in der Krise ist dies kein Abwehrkampf, sondern ein offensiver Kampf: es wird mehr Lohn gefordert und weniger Arbeitsstress. Die Unternehmer heucheln denn auch Verständnis für die Situation der ArbeiterInnen, betonen aber, dass es ihnen leider wegen der Krise nicht möglich sei, grössere Zugeständnisse zu machen. Und nach der Krisenanalyse diverser Gruppen (Freundinnen, Eiszeit, etc.) müsste eigentlich tatsächlich kein Spielraum für Verbesserungen der Lebenssituation vorhanden sein. Was bedeutet es nun, sollten sich die "Schoonmakers" doch durchsetzen? Schliesslich geht es nicht um einen einzelnen Betrieb, sondern um eine Verbesserung für rund 150'000 ArbeiterInnen in Holland.

2. Der Konflikt zwischen ArbeiterInnen und Gewerkschaft ist auch in Holland ein Schwelbrand. Seit die grosse Gewerkschaft FNV in den Verhandlungen über das Pensionsalter den Verschärfungen trotz 90%iger (!!) Ablehnung der FNV-Basis und Warnstreik einiger Schoonmakers nachgegeben hat, brodelt es an der Basis. Nach der Entscheidung gab es wütende Diskussionen innerhalb der Gewerkschaft und dieses Graffito an der Mauer einer FNV-Niederlassung (siehe Bild unten). Doch zum offenen Zerwürfnis kam es dann doch (noch) nicht.



(Text: "Verräter! Absender: FNV-Mitglieder")

Die "Schoonmakers" scheinen über sehr viel Selbstinitiative und - nach dem gewonnen Kampf 2010 - auch über das nötige Selbstvertrauen zu verfügen. Von aussen ist es schwer einzuschätzen, aber es scheint so, als wäre die Gewerkschaft durch die Initiative der ArbeiterInnen gezwungen, zu Streiks aufzurufen. Unterstützt werden die "Schoonmakers" dabei auch von einem wachsenden Milieu anarchistischer (De Vrije Bond), anarcho-syndikalistischer (Anarcho-Syndicalistische Bond) und trotzkistischer Grüppchen (Internationale Socialisten) und soviel mir ist, arbeitet die niederländische Fraktion der IKS mit den AnarchistInnen zusammen. Zudem versucht auch die Occupy-Bewegung in Holland die Kämpfe solidarisch zu unterstützen. Bis jetzt scheint der FNV den Kampf noch unter Kontrolle zu haben. Der Konflikt zwischen den ArbeiterInnen, die ihre Forderungen durchsetzen wollen und der Gewerkschaftsführung, die im "Polder-Modell" (= Name der Sozialpartnerschaft in Holland) ihrer integrativen Rolle nachkommen muss, wird sich mit ziemlicher Sicherheit aber verschärfen. Wer behält dann die Oberhand? Können sich die ArbeiterInnen durchsetzen oder ist die Gewerkschaft einmal mehr die "Schranke ihrer Emanzipation"?

3. Die Situation im prekären Reinigungssektor ist auch in der Schweiz nicht besser als in Holland. Nach neuem UNIA-GAV verdient man als Hilfskraft in der Schweiz - und das sind die meist migrantischen ArbeiterInnen - mittlerweile zwar 19.85 Franken auf die Stunde (was auch nur ungefähr 3'200 Franken für 100% bei einer 40 Stunden Woche entspricht), dafür nimmt der Arbeitsdruck ständig zu (wie z.B. die ReinigungsarbeiterInnen bei der SBB gerne zu Protokoll geben). Auch in der Schweiz gab es einen Kampf von ReinigungsarbeiterInnen im Jahr 2010. Es waren die ArbeiterInnen von ISS in Genf, die sich erfolgreich wehrten. Die Situation in Holland und in der Schweiz bietet also einige Parallelen, die objektiven Bedingungen für eine Bewegung wären auch hier gegeben. Leider hören dann die Parallelen auch schon wieder auf...

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09. Januar 2012, 04:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lazlo wanda



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Danke Melnitz für deine Berichte und Einschätzungen.

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09. Januar 2012, 12:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Die Schoonmakers in den Niederlanden haben den Streik wieder aufgenommen. Dieses Mal unbefristet.

http://steuncomite.wordpress.com/2012/01/12/schoonmakers-gaan-voor-onbepaalde-tijd-staken/

In Belgien kündigt sich zudem ein Generalstreik an:

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/belgien-gewerkschaften-rufen-zu-generalstreik-auf_aid_703357.html

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18. Januar 2012, 22:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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In Holland haben die LehrerInnen am 6. März gegen Kürzungen im Bildungsbereich gestreikt. Rund 50'000 von ihnen füllten am Abend die Amsterdam ArenA, das Fussballstadion von Ajax Amsterdam:



Auch wenn der Streik wohl von den offiziellen Gewerkschaften ziemlich durchorganisiert und kontrolliert war (Leute, die Fackeln anzündeten, wurde abgeführt), gab es auch Links zu den noch immer streikenden ReinigungsarbeiterInnen:



Auf dem Bild steht: Ihr Kampf, unser Kampf. ReinigungsarbeiterInnen unterstützen die LehrerInnen.

http://socialisme.nu/blog/nieuws/24496/ruim-50-000-stakers-vullen-arena-uit-protest-tegen-onderwijsbezuinigingen/




Am Tag besetzten StudentInnen und streikende ReinigungsarbeiterInnen, unterstützt vom Anarchosyndikalistischen Bund (ASB) und den Internationalen Sozialisten (IS), die Vrije Universiteit in Amsterdam. Die Besetzung richtete sich gegen schlechte Arbeitsbedingungen bei den Schoonmakers und Kürzungen im Bildungsbereich.

http://www.doorbraak.eu/?p=9112

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11. März 2012, 23:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Englischsprachiger Bericht zur Verknüpfung der Kämpfe von Schoonmakers und StudentInnen während der letzten Unibesetzung:

http://www.kritischestudenten.nl/campagne/schoonmakers-staking-2012/struggles-intersect-at-uni-occupation-in-amsterdam/

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13. März 2012, 19:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Streik der Schoonmakers ist vorbei, es wurde ein Teil der Forderungen erfüllt, andere wurden nicht erfüllt. Peter Storm, ein Anarchosyndikalist aus Nijmegen, fasst das Ergebnis des Streiks kritisch zusammen:

Zitat:
The union demanded, among other things: a serious wage rise, better regulations for travelling from home to work, measures against the excessive work (a consequence of less and less cleaners doing the same work), and paid sick leave from day one (up to now, cleaners who get sick have to pay the first two days themselves, which is worse than in other branches of emplyment). On a number of issues, the deal that was reached granted the unions'demands, at least partly. The payment of sick leave, however, became a sticking point: a bosses' representative talked darkly of 'grey absenteeism', implying that people calling in sick just do it for fraudulent reasons. In the deal that was reached, there will be an 'experiment' for some workers withpayment from day one, combined with 'better' policy regarding absenteeism and sick leave. For most cleaners, however, nothing will change for now. The fact that this main dem,and was not granted makes the deal even less satisfactrory than it already is.

Left wing groups and the trade union itself – and many strikers, probably – see the deal as a major victory. They point to the much higher wage rise granted than in other sectors. One should, however, keep in mind that the cleaning wages ware compartably low; the fact that the rise is relatively high, only brings it somewhat closer to wages in other sectors. Besides, this is a 4.85 pecent wage rise in TWO years, which is enough to keep pace with inflation but certainly not much more. That the agreement reached is relatively good says somethying about alll those other agreements which are considerably worse, with wage 'rises' below inflation. Still, while this was not the 'major victory' some leftists see in it, it was not a defeat either. If the bosses had their way, the agreement would have been much worse. The main gain, however, was the experience of the strike itself, of ots collective militancy, of the links of solidarity built among strikers, and between them and other groups in (potential) struggle.


Der ganze Text findet sich hier: http://libcom.org/news/netherlands-cleaners-end-strike-after-105-days-19042012

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21. April 2012, 00:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Wer des Niederländischen mächtig ist... ausführlicher Artikel von Peter Storm zum Streik der ReinigungsarbeiterInnen:

http://peterstormschrijft.wordpress.com/2012/04/17/schoonmaakstaking-eindigt-in-mager-akkoord/

Ein Reinigungsarbeiter beschreibt, wie ihn der Streik verändert hat:

http://socialisme.nu/blog/nieuws/25793/de-kracht-van-de-gele-handschoen/

Edit zur Ergänzung. Einschätzung der Situation in den Niederlanden von der niederländischen Setkion der IKS (Dezember 2011):

http://nl.internationalism.org/node/957

Zitat:
Wat we vaststelen is dat, ondanks ongekende harde maatregelen, massale gedwongen ontslagen, de reacties in de klasse, enkele uitzonderingen daargelaten, in het algemeen van een bescheiden niveau blijven. Er vinden bijna geen massale bewegingen plaats en als ze plaatsvinden dan zijn ze redelijk ingekaderd door links en de vakbonden, door middel van allerlei bijzondere zelfbenoemde comités. Het ontbeert de arbeidersklasse voorlopig nog aan inzicht en vertrouwen in haar eigen identiteit. De aarzeling om op eigen terrein de aanvallen op een adequate manier te beantwoorden, vormt ook de voornaamste verklaring voor het tegenstrijdige, complexe karakter van de strijd. Er is verontwaardiging, er is ontevredenheid, er is zelfs strijd, en soms ook eigen terrein, maar over het algemeen heeft de arbeidersklasse de grootste moeite om de kluwen van protestbewegingen, acties, bezettingen en manifestaties te ontwarren en daar haar eigen weg in te vinden, haar eigen terrein te bezetten en haar eigen eisen naar voren te brengen. Momenteel blijft de strijd enigszins achter op het niveau van de aanvallen. Toch kan de situatie weer snel omslaan. De onderhuidse rijping van het bewustzijn gaat langzaam, maar onverminderd, door in de klasse. Dat uit zich aan de ene kant in een toenemende overdenking onder minderheden binnen de klasse, aan de andere kant aan beperkte vormen van klasseprotest, die geen angst meer tonen en er niet mee voor terugschrikken de strijd radicaal aan te gaan.


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21. April 2012, 00:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Dass die Niederlanden zum Krisenstaat avancieren, macht den bürgerlichen Medien und Politikern Angst:

Die Krise wandert nach Norden

Zitat:
Die Niederlande verharren in wirtschaftlicher Schockstarre. Was ist los in Europa, dass selbst ein grundsolider Schuldner nun ins Wanken gerät?


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03. Mai 2012, 00:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lazlo wanda



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Wilder Streik bei Bekaert

Zitat:
Die 110 Beschäftigten des Stahldrahtherstellers Bekaert am Standort Deerlijk in West-Flandern haben am Morgen spontan die Arbeit niedergelegt.


Auslöser für den Streik ist eine Reihe von nicht abgesprochenen Kündigungen. Das hat die Christliche Gewerkschaft erklärt. Nach Absprache zwischen Geschäftsführung und Gewerkschaften sollen fünf Arbeitsplätze gestrichen werden. Jetzt kommt es offenbar zu fünf weiteren Entlassungen. Die sei nicht abgesprochen und im ausgehandelten Sozialplan auch nicht vorgesehen. Die Christliche Gewerkschaft hat Kontakt zu einem Schlichter aufgenommen, der nun zunächst mit der Arbeitgeberseite verhandeln soll.

Bei Bekaert wurden im Februar umfangreiche Umstrukturierungen angekündigt. 600 Stellen sollten gestrichen werden. Nach Verhandlungen ist diese Zahl auf 324 gesenkt worden. Die meisten Stellen sollen am Standort Aalter wegfallen. Dort wurden die Arbeitnehmer gestern darüber informiert, ob sie entlassen werden oder bleiben dürfen.


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30. Mai 2012, 13:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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BahnerInnen in den Niederlanden drohen mit massivem Streik gegen Kürzungen:

http://www.nu.nl/economie/2827113/leden-fnv-spoor-dreigen-met-staking.html

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05. Juni 2012, 23:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Gute Reflexion von Peter Storm über den Streik der Schoonmakers und seine Grenzen (inkl. Lob & Kritik an die niederländische IKS):

http://peterstormschrijft.wordpress.com/2012/09/14/schoonmaakstaking-terugblik-en-balans/

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15. September 2012, 01:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Auch die Niederlanden haben ihr "Bellevue"-Moment:

Nach Facebook-Party: Bis zu vier Jahre Haft für Randalierer

Zitat:
Eine über das Soziale Netzwerk Facebook organisierte Party war in der Kleinstadt bei Groningen zu heftigen Krawallen ausgeartet. Hunderte Jugendliche lieferten sich Strassenschlachten mit der Polizei, verwüsteten Strassenzüge, plünderten Geschäfte und steckten Autos in Brand.


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24. September 2012, 17:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Streik der EisenbahnerInnen in Belgien. Sie wehren sich gegen die auf Liberalisierung abzielende Trennung von Infrastruktur und Betrieb:

Landesweiter Streik der belgischen Eisenbahner

Zitat:
In Belgien stehen die Züge still – wieder einmal. Die Bahnmitarbeiter traten am späten Dienstagabend in einen 24stündigen Ausstand gegen einen erneuten Unternehmensumbau. Auch einige Verbindungen mit der Schweiz sind betroffen.


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03. Oktober 2012, 22:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Was geht eigentlich in den Niederlanden nach den Wahlen?

Erstmal zwei Artikel der IKS zu den Wahlen (beide Artikel in niederländischer Sprache):

Nach den Wahlen in den Niederlanden: Sowohl rechte als auch linke Veränderungen bedeuten sparen

Parlamentswahlen: Stimme abgeben, ja oder nein, ist die falsche Wahl

Während es rund um den "Klassengraben" (IKS) weiter brodelt:

Streik in der Pflege: De zorg: ‘Als meer mensen staken heeft dat een sneeuwbaleffect’

Streik im Hafen von Amsterdam: ‘Ouderwetse vakbondsstrijd’ in Amsterdamse haven

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24. Oktober 2012, 06:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Während sich ein neues Regierungsbündnis in den Niederlanden findet und bereits neue Sparmassnahmen ankündigt (Einigung über Regierungsbündnis in den Niederlanden), hat der Genosse Arjan de Goede einen Text zum Arbeitskampf in der Pflege beim Kennemer Gasthuis Haarlem geschrieben, den ich unten gerne poste. Er geht darin auf die Schwierigkeiten bei Arbeitskämpfen in der Pflege ein (Streiken vs. Sorge um die PatientInnen) und versucht, Lösungen und Alternativen aufzuzeigen (Blockaden der zuständigen Ministerien unn Ausdehnung des Kampfs):

Zitat:
Als staken in de gezondheidszorg niet kan
Zoek dan solidariteit bij de andere werkers, die wel kunnen staken.


Een door de AbvaKabo geplande protestvergadering op 8 november tegen het ontslag van 250 werkers bij Kennemer Gasthuis leidt tot heftige discussies. Want onmiddellijk stelt zich opnieuw de vraag: is het verantwoord om als verpleger c.q. zorgverlener te staken en de patiënten aan hun lot over te laten?

De verdediging van de kwaliteit van de zorg en van het eigen leven als werkers: één en dezelfde strijd

Het is duidelijk dat de overgrote meerderheid van de bevolking in Nederland voor een gezondheidszorg is, die de onderlinge saamhorigheid tot uitdrukking brengt. Het opkomen voor de kwaliteit van de zorg aan de ene kant en de verdediging van de eigen werk- en levensomstandigheden van de werkers aan de andere kant zijn aspecten, die niet met elkaar in tegenspraak zijn. Het ene ligt in het verlengde van het andere. De verplegers en verpleegsters willen betere arbeidsvoorwaarden, een eind aan die torenhoge werkdruk waardoor ze zich meer wasmachines voelen dan verplegenden en een reële verdienste voor de grote verantwoordelijkheid, die ze in hun werk moeten dragen en. Tegelijkertijd willen ze een menswaardige zorg voor de patiënten, die mensen zijn en geen verhandelbare producten. Want ze gruwelen van de horrorpraktijken die meer en meer gemeengoed worden in de gezondheidszorg.

Net zoals de werkers bij Viva! Zorggroep in 2011, de schoonmakers het afgelopen voorjaar, hebben de verplegers bij het Kennemer Gasthuis momenteel waarschijnlijk ook het gevoel dat ze er alleen voor staan. De vraag die zich dan onmiddellijk stelt is: hoe kan dit reële (gevoel van) isolement worden doorbroken. Een mogelijkheid – en een goed alternatief voor staken – zou kunnen zijn om de tactiek van actievoeren bij de bedrijven in de privé-sector te kopiëren, maar dan in de richting van de verantwoordelijke ministeries. Dat betekent: de organisatie van blokkades of bezettingen van de betreffende ministeries en er zo voor zorgen dat het werk op die ministeries wordt stilgelegd,

Maar dit is nog geen garantie de doorbreking van het isolement, waarin de van de verplegers voor de vereniging van de strijd als de werkers in de zorg – zoals je terecht opmerkt – zelf niet kunnen staken, dan bestaat er toch één andere mogelijkheid. Onder de leus “hun strijd is onze strijd” zullen ze moeten proberen de strijd in de eerste plaats richten op een algemene solidariteit tussen alle werkers in alle sectoren. Alleen op die manier kan de strijd voor een reële waardering van het werk dat de gezondheidswerkers doen en de strijd voor een kwalitatief goede gezondheidszorg meegenomen worden in de algemene strijd van de werkende klasse tegen de aanvallen van de kapitalistische regering en hun handlangers.

Het levende voorbeeld: de massale staking van de arbeiders in Polen in 1980

In 1980 vond er in Polen een hele grote staking plaats. Tien miljoen arbeiders vervoegden zich bij de oproep tot staking van het Groot Arbeiders Komité van Gdansk. De regering stond machteloos en in feite was het niet langer de regering die het land bestuurde, maar het GAK, waarvan de leden, de afgevaardigden waren gekozen in de algemene vergadering van arbeiders. Het was de laatste die, in de algemene vergadering, waaraan duizenden arbeiders deelnamen, besloot dat het, ondanks de massale staking, noodzakelijk was om de eerste noodzakelijke levensvoorzieningen te waarborgen en dat het beter was dat de arbeiders van de elektriciteitscentrales, het openbaar vervoer, de levensmiddelenvoorziening en de gezondheidszorg op hun plaats en aan het werk bleven. Toen er, na een vastberaden periode van strijd, eenmaal een overeenkomst werd gesloten met de toenmalige regering, was dat een overeenkomst die alle arbeiders van heel Polen betrof. Daarna gingen de arbeiders, die een goede overeenkomst hadden gesloten, niet onmiddellijk weer aan het werk. Neen, op basis van de leus: ‘één voor allen, allen voor één’ gingen de miljoenen arbeiders pas weer aan het werk toen de eisen waren ingewillig van alle arbeiders, daarbij inbegrepen de eisen van arbeiders die op aanraden van het GAK, in de periode van de massale staking, gewoon hadden doorgewerkt en daarmee de meest elementaire diensten hadden verzekerd.

Solidariteit zoeken bij de werkers in de andere sectoren van de klasse.

Hoewel ik ook geen stakingsfreak ben, ben ik het eens met de volgende zinsnede: als de kapitalistische staat weigert om voldoende geld voor de ziekenzorg beschikbaar te stellen (….) dan zou ons motto moeten zijn: ‘Staak makkers, staak!’ En hiermee wordt bedoeld: staak niet omdat staken per definitie leuk is, maar omdat er geen andere uitweg is. En daarbij is het belangrijk het volgende te onderstrepen: staak voor de eigen levensomstandigheden, staak voor de zorg van de patiënten en staak voor de toekomstige patiënten. Staak voor het welzijn van de huidige en toekomstige samenleving.


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29. Oktober 2012, 15:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Trotz allem ja eine Sache, die sich nur in Belgien abspielt. Darum der Artikel von Christian Frings zur Ford Genk-Geschichte im Benelux-Thread:

Ford-Genk – das nächste Industriedenkmal

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29. November 2012, 01:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Was linke Regierungen so treiben:

Containerwiese Rüpel

Zitat:
In Amsterdam sollen Bewohner, die ihre Nachbarn einschüchtern oder bedrohen, in Container umgesiedelt werden. Wird die linksliberale Stadtregierung damit zur Erfüllungsgehilfin der Rechtspopulisten?


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16. Januar 2013, 17:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Die Arbeiter von Arcelor Mittal in Belgien hatten gestern ne kleine Auseinandersetzung mit der Polizei:



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30. Januar 2013, 18:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Weitere heftige Auseinandersetzungen in Strasbourg vor dem Europaparlament. Es waren Arcelor-ArbeiterInnen aus Belgien, Luxemburg und Frankreich da. Ein Arbeiter verlor ein Auge:

http://www.republicain-lorrain.fr/france-monde/2013/02/07/strasbourg-un-manifestant-a-perdu-un-oeil

http://www.republicain-lorrain.fr/multimedia/2013/02/07/arcelormittal-face-a-face-violent-a-strasbourg

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
07. Februar 2013, 22:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Danger Mines!!



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Melnitz hat Folgendes geschrieben:
Weitere heftige Auseinandersetzungen in Strasbourg vor dem Europaparlament. Es waren Arcelor-ArbeiterInnen aus Belgien, Luxemburg und Frankreich da. Ein Arbeiter verlor ein Auge:

http://www.republicain-lorrain.fr/france-monde/2013/02/07/strasbourg-un-manifestant-a-perdu-un-oeil

http://www.republicain-lorrain.fr/multimedia/2013/02/07/arcelormittal-face-a-face-violent-a-strasbourg

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deux bonbonnes de gaz, une grenade artisanale à billes, 40 kg de boulons de grosse taille, 66 fumigènes, des ampoules remplies de peinture…

die hatten wohl was vor...

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Und wie die antiken Staaten an der Sklaverei zugrunde gegangen sind, so werden auch die modernen Staaten am Proletariat zugrunde gehn. M.B.
08. Februar 2013, 12:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Danger Mines!!



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Beitrag arcelorMittal Antworten mit Zitat
http://www.alsacelibertaire.net/2013/02/strasbourg-les-porcs-crevent-loeil-dun-interimaire-lors-de-la-manif-darcelor/

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14. Februar 2013, 14:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Ondertussen in Nederland:

Solidarität mit Pflegeheim-Besetzung in Amsterdam

Zitat:
Am Samstag, den 02.02.2013, haben 70 Pfleger/innen und Sympathisant/innen das Alten- und Behindertenpflegeheim Dr. Sarphatihuis in Amsterdam besetzt. Mitglieder des Vrije Bond bzw. der Anarchistischen Gruppe Amsterdam unterstützten die Besetzung und verteilten Flugblätter.




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18. Februar 2013, 00:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Brüssel heute Nachmittag: 40'000 gegen Sparprogramm auf der Strasse (inkl. den ArbeiterInnen von Arcelor Mittal und Ford Genk):



http://www.lalibre.be/economie/actualite/article/798208/action-sociale-les-syndicats-saluent-la-mobilisation.html#embed_pos1

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21. Februar 2013, 23:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Vor einem Jahr gab es die Szenen vor dem Ford-Werk in Köln mit den ArbeiterInnen aus Genk. Jetzt schlägt die Staatsanwaltschaft in Deutschland gnadenlos zu. Aber lest selbst:

http://solikreis07nov.wordpress.com/2013/10/10/solidaritat-mit-den-ford-kolleginnen/

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15. Oktober 2013, 10:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Nach einer ersten grossen Soliwelle und Berichten in Zeitungen etc. hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen 11 ArbeiterInnen eingestellt, zieht es aber gegen 12 weiter. Die Solikampagne zieht in Runde zwei:

http://solikreis07nov.wordpress.com/2013/10/20/ermittlungen-gegen-8-kollegen-eingestellt-staatsanwaltschaft-beantragt-strafbefehle-gegen-13-die-unterstutzung-geht-in-die-nachste-runde/

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21. Oktober 2013, 11:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Banlieusard



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Beitrag Eingeschäumt in Belgien Antworten mit Zitat
Immer nett: Feuerwehr gegen Polizei: http://www.sueddeutsche.de/panorama/feuerwehr-schaeumt-vor-wut-1.1789781[/list]

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“Der reissende Strom wird gewalttätig genannt, aber das Flussbett, das ihn einengt, nennt keiner gewalttätig!” (B. B.)
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Beitrag Lohn in Bier Antworten mit Zitat
Eine neue Dimension der Lumpenproletarisierung der Lohnarbeit: In Amsterdam erfindet eine bürgerliche Stiftung eine neue Form der Niedriglohnarbeit, die darin besteht, dass Alkoholiker mit Bier, Rolltabak, Lunchpaketen und läppischen 10 Euro pro Tag bezahlt werden. Eine sehr innovative Strategie zur Senkung des Preises der Arbeitskraft: http://www.nytimes.com/2013/12/05/world/europe/amsterdam-has-a-deal-for-alcoholics-work-paid-in-beer.html?ref=world&_r=0

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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
05. Dezember 2013, 18:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Immer diese Feuerwehrleute! Gestern in Brüssel:



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14. Dezember 2013, 10:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Aras



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In Belgien geht's momentan ziemlich ab. 100'000 waren heute in Brüssel gegen die Sparmassnahmen unterwegs. Dabei ist die neue Regierung doch erst einen Monat im Amt mr green

http://rt.com/news/202867-protest-brussels-clashes-cannon/
06. November 2014, 17:06 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Video Antworten mit Zitat
Kurzes Video der BBC:

Zitat:
Riot police have fired tear gas and water cannon during clashes with demonstrators as at least 100,000 people marched through Brussels in the first mass protests against government austerity measures.

Protesters overturned cars and threw paving stones and fireworks during the protest against economic reforms that will extend the pension age, contain wages and cut public services.

The government says the austerity measures are essential to keep the budget deficit within European Union constraints.

http://www.bbc.com/news/world-europe-29946961


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07. November 2014, 14:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Kijk eens, wat er in België gebeurt:

Zitat:
Am Donnerstag steht jedoch eindeutig der Kampf für eine bessere Sozialpolitik im Mittelpunkt. Als Aufwärmtraining traten Belgiens Arbeiter am Montag bereits kurzzeitig in den Generalstreik. In den vergangenen Wochen kam es im ganzen Land immer wieder zu »wilden« Arbeitsniederlegungen. Damit am Donnerstag möglichst viele Menschen nach Brüssel kommen, haben die Gewerkschaften die Demonstration ebenfalls als Generalstreik ausgerufen. Alle Teilnehmer bekämen daher Streikgeld, teilte die ABVV mit. Der Protestzug durch die belgische Hauptstadt soll derweil nur der Auftakt für einen heißen Winter sein. »Kein Mensch zweifelt daran, dass unser Land in den folgenden Wochen ein paarmal teilweise oder ganz lahmgelegt wird«, orakelt De Standaard.Am gestrigen Dienstag trafen sich die Gewerkschaften der Bahn, um gemeinsame Aktionen zu planen. Fünf Protesttage sind bis Ende November im Schienenverkehr ohnehin bereits festgelegt. Die bevorstehenden Streiks werden, davon geht in Belgien beinahe jeder aus, nicht nur bei der Bahn, der Post und im Nahverkehr stattfinden, sondern auch in der Industrie. (…) Am 15. Dezember steht dann der nächste Großkampftag mit Generalstreik an. Vier Tage später legen am »Stayaway-Day« die ausländischen Arbeiter aus Protest gegen die fremdenfeindliche Politik der flämischen Nationalisten die Arbeit nieder.


Dossier bei Labournet:

http://www.labournet.de/internationales/belgien/belgien-wutende-demonstrationen-gegen-austeritatspolitik/

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08. November 2014, 09:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Bernhard Schmid zur Situation in Belgien:

Regieren statt verdampfen lassen

Zitat:
In Belgien regiert seit Mitte Oktober eine rechte Koalition. Gegen ihre wirtschafts­liberalen Pläne mehren sich Proteste.


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20. November 2014, 09:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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In Belgien gabs heute regionale Streiks gegen die Sparmassnahmen der Regierung. Eine Übersicht (Niederländisch):

http://www.ravotr.nl/2014/11/24/stevige-actiedag-belgie-een-opstap-naar-meer/

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24. November 2014, 21:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Dossier zu Belgien:

http://www.labournet.de/internationales/belgien/am-montag-war-der-erste-grosskampftag-gegen-die-rechte-belgische-regierung-mit-massenhaften-streiks-und-protesten/

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26. November 2014, 19:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Heute Generalstreik in Belgien! Twitter: #greve15dec

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15. Dezember 2014, 07:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Belgien steht still

Zitat:
Einen Tag lang legen Gewerkschaften ganz Belgien lahm. Keine Züge, keine Flüge und auch keine Busse fahren. Der Grund für den Generalstreik: Das Renteneintrittsalter soll von 65 auf 67 Jahre erhöht werden.


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15. Dezember 2014, 09:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Hintergründe Antworten mit Zitat
Einige Hintergründe:

Zitat:
Brussels is the second richest region in Europe. It has been in the top three for decades now. But right now 34 percent of its population is living in poverty. The unemployment figure is around 20 percent, 30 percent for youth and even up to 50 percent in some areas.

This is exacerbated by the fact that Brussels has the most imbalanced labour market in Europe.

There are jobs for those with university degrees, but a great majority of Brussels natives do not hold such degrees.

At least a quarter of Brussels youth leaves secondary education without a degree. There are a staggering 112 candidates per vacancy for low-skill positions, while our politicians tell us that there are plenty of jobs but people are lazy.

http://euobserver.com/opinion/126904


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15. Dezember 2014, 13:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Videobericht vom Generalstreik:

http://vimeo.com/114875479

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19. Dezember 2014, 16:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Meanwhile in Rotterdam: Wütende Hafenarbeiter wehren sich gegen Kürzungen, Rationalisierungen und Entlassungen. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, als ein Teil der Arbeiter das Hotel Nieuwe Luxor stürmen will, wo sich die Kapitalisten der Hafenbetriebe zu einer Kongress trafen.



Die Auseinandersetzungen im Detail:



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20. Dezember 2014, 15:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Grimmig protest havenwerkers in Rotterdam

Zitat:
Ongeveer duizend havenwerkers hebben woensdag gedemonstreerd tegen toekomstige gedwongen ontslagen. Het ging er af en toe grimmig aan toe. Bij het eindpunt van de mars op het Wilhelminaplein moest de ME kort ingrijpen. Er zijn geen aanhoudingen verricht.


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20. Dezember 2014, 15:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Grimmig!

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Power to the Pöbel!
20. Dezember 2014, 16:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Belgien nach dem Generalstreik:

http://www.trend.infopartisan.net/trd0115/t190115.html

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04. Januar 2015, 20:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Fleissige Polizei Antworten mit Zitat
Die holländische Polizei arbeitet:

Zitat:
This weekend, on June 27, the 42-year-old Aruban man Mitch Henriquez was brutally murdered by police in The Hague. Henriquez was visiting his family in the Netherlands, with whom he attended a music festival. While leaving the venue, Henriquez was beset by a handful of police officers, allegedly on the basis of the vague, unfounded — and, indeed, in due course falsified — suspicion that he was carrying a weapon.

A press release stated that police had employed physical force, as Henriquez violently resisted his arrest. It also argued that only during the detainee’s transportation to the police station, Henriquez suddenly became unwell. He had to be reanimated in the vehicle, while being hurried to hospital. Henriquez died a few hours later.

http://roarmag.org/2015/06/mitch-henriquez-hague-police-murder/?utm_content=bufferf09d0&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer


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30. Juni 2015, 18:52 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Demo gegen Polizeigewalt artet aus:


http://www.derbund.ch/ausland/europa/Ferguson-erreicht-die-Niederlande/story/24081512

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01. Juli 2015, 07:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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http://libcom.org/blog/hague-netherlands-heat-02072015

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02. Juli 2015, 22:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Auch in den Niederlanden sind die Rassisten auf dem Vormarsch. Ein Überblick:

Racist tide in the Netherlands encounters Opposition

Zitat:
The Netherlands is experiencing a wave of racist, sometimes openly violent, actions andstreet mobilizations, mainly against refugees and the sheltering of refugees.


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07. Januar 2016, 09:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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