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Diverses aus TV, Zeitung, etc...
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Diverses aus TV, Zeitung, etc...
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Doc Sportello



Anmeldedatum: 10.09.2012
Beiträge: 1566
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Beitrag Die guten alten Game-Zeiten Antworten mit Zitat
Super Artikel, hab fast Gänsehaut bekommen:

Zitat:
Gamers tend to glorify the past, wistfully recalling when graphics were simple, but the challenge was tough. Get two gaming veterans together and it’s not long before they’re reminiscing about how good Final Fantasy used to be, and how Jet Set Willy was better than Sonic the Hedgehog.

Well I was there and let me tell you, it was weird. Here are 12 aspects of ancient gaming history that we tend to forget.

http://www.theguardian.com/technology/2016/mar/07/12-things-modern-gamers-dont-remember-about-old-games


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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
08. März 2016, 02:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



Anmeldedatum: 12.11.2007
Beiträge: 1069

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argumentum ad baculum
05. April 2016, 17:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



Anmeldedatum: 12.11.2007
Beiträge: 1069

Beitrag Bruce Lee vs Life Antworten mit Zitat


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argumentum ad baculum
20. August 2016, 18:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



Anmeldedatum: 31.10.2006
Beiträge: 1498

Beitrag Antworten mit Zitat
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=60883

Dokumentarfilm, Deutschland 2014: In den 1970er Jahren wird Peter Brückner (1922-1982) zu einer Symbolfigur der Neuen Linken und bekommt als erster deutscher Hochschullehrer Berufsverbot. Sein Sohn Simon erzählt dessen Lebensgeschichte und stellt sie in den Kontext der Zeitgeschichte.

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Power to the Pöbel!
30. August 2016, 12:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



Anmeldedatum: 12.11.2007
Beiträge: 1069

Beitrag Antworten mit Zitat
http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/alpiq-will-akw-verschenken/story/26004081

Zitat:
Gösgen und Leibstadt, steht das Wasser bis zum Hals. Die Schweizer Stromproduktion macht jährlich 2 Milliarden Verlust, den sie nur zur Hälfte an die Endkunden weitergeben kann. 1 Milliarde Franken bleibt an den Produzenten ohne Endkunden – wie die Alpiq oder auch dem Konkurrenten Axpo – hängen.

Das geht an die Substanz. Die Alpiq musste darum reagieren: Weil ihre AKW nicht mehr rentieren, versuchte sie, ihre Atomkraftwerke ins Ausland, konkret an Frankreich, zu verschenken. Das geht aus einem vertraulichen Protokoll der Umweltkommission des Nationalrats (Urek) hervor, in das die SonntagsZeitung Einblick hatte. In der Urek-Sitzung vom Mai schilderten die Verwaltungsratspräsidenten der Stromfirmen Axpo und Alpiq, Thomas Sieber und Jens Alder, den Energiepolitikern, in welcher Lage sich ihre Unternehmen befinden.

Der frühere Swisscom-Chef Alder sagte auf die Frage, warum man nicht versuche, die Atomkraftwerke ins Ausland, beispielsweise der der französischen Électricité de France SA (EDF), zu verkaufen: «Ich habe als Erstes der EDF unsere AKW als Geschenk angeboten. Dies wurde aber abgelehnt.» Die EDF habe in der Kernkraft viele eigene Probleme.

Kein Unternehmen in Europa wollte die Atomkraftwerke

Es fand sich auch kein anderes europäisches Unternehmen, das die AKW wollte. Darum verfolgt man bei der Alpiq jetzt einen anderen Plan: Leibstadt und Gösgen sollen dem Bund angedient werden. Wörtlich hat Alder den Energiepolitikern gesagt: «Wir würden unsere AKW gerne dem Staat verkaufen, ja sogar für einen symbolischen Preis von einem Franken verschenken.»

Denn der künftige Cashflow sei derart negativ, dass dies für die ­Alpiq die beste Option wäre. Aufgrund eigener Prognosen seien die AKW finanziell nicht mehr attraktiv. «Wir müssen irgendeine Lösung finden, um aus dieser Situation herauszukommen», flehte Alder die Parlamentarier an, seinem Unternehmen zu Hilfe zu eilen. Er betonte: «Mit den AKW werden wir in den nächsten 10 Jahren nur noch Geld verlieren, was nachher kommt, wissen wir alle nicht.» Auch Sieber habe sich in der Sitzung in diese Richtung geäussert, sagen Energiepolitiker.

Anfang März hatte die «Basler Zeitung» publik gemacht, dass die PR-Agentur «Hirzel, Neef, Schmid» einen Plan ausarbeitet, wie dem Bund die AKW aufgehalst werden können. Der Plan war als Planspiel kleingeredet worden. Jetzt zeigt sich, die Alpiq hofft, dass mit einem Ja zur Ausstiegsinitiative der Plan umgesetzt werden kann: Bei einem Ja müssten Gösgen 2024 und Leibstadt 2029 vom Netz. Die beiden Abschalttermine würden den Weg frei machen für Verhandlungen mit dem Bund über die Ausschaltmodalitäten oder mindestens zu finanziellen Garantien. So soll Alder in der Urek denn auch gesagt haben, er hoffe auf ein Ja. Bestätigt ist Letzteres aber nicht. Auf Anfrage nahm die Alpiq zu den Äusserungen Alders in der Kommission keine Stellung. Sie verwies aber darauf, dass er bei der letzten Generalversammlung gesagt habe, die Kernenergie sei derzeit nicht verkäuflich.

Für Energiepolitiker und SVP-Präsident Albert Rösti ändert die aktuelle Situation der Stromfirmen nichts daran, dass die Ausstiegs­initiative abzulehnen sei, auch weil die Betreiber bei einem Ja Entschädigungen in Milliardenhöhe einfordern könnten. Für linke Politiker ist es hingegen klar, dass sich die AKW-Betreiber mit ihren Schadenersatzdrohungen in Position bringen wollen für Verhandlungen mit dem Bund. Sie wollen die Geldverbrenner AKW möglichst schnell aus ihren Büchern kriegen.

Atomkompromiss nach deutschem Vorbild

Für die Linke ist das alles Wasser auf die Mühlen der Ausstiegsinitiative. Denn für sie führt ohnehin kein Weg daran vorbei, dass dereinst die öffentliche Hand die Atomlasten tragen muss. Und schon zeichnet SP-Fraktionschef Roger Nordmann genau dieses Szenario in einem auf seiner Website veröffentlichten Papier auf.

Mit Annahme der Initiative könne das Szenario beschleunigt werden. Die AKW kämen schneller vom Netz, und der Steuerzahler käme aus linker Sicht günstiger weg, weil von der Alpiq noch etwas zu holen sei, wenn man nicht warte, bis sie womöglich in Konkurs gehe. Und SPler Eric Nussbaumer hofft, dass wie beim Atomkompromiss in Deutschland auch hiesige Stromfirmen einwilligen, zusätzlich zu den sowieso geschuldeten Zahlungen in den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds noch ein bis zwei Milliarden draufzuzahlen, wenn sie dafür aus der ewigen Haftung entlassen würden. (SonntagsZeitung)


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argumentum ad baculum
06. November 2016, 16:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



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Beiträge: 1069

Beitrag Antworten mit Zitat
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardackermann-und-co-sollen-boni-zurueckzahlen/story/30841135

Zitat:
Die Deutsche Bank will einem Medienbericht zufolge von sechs früheren Vorständen Boni in Millionenhöhe zurück. Betroffen sind laut der «Süddeutschen Zeitung» die Ex-Konzernchefs Anshu Jain, Josef Ackermann, Jürgen Fitschen sowie drei weitere Topmanager.

Die höchste Summe will die Bank von Jain einholen. Dieser leitete früher das Investmentbanking und war von 2012 bis 2015 Co-Chef der Bank. Finanzkreisen zufolge könne es in Fall Jain um einen zweistelligen Millionenbetrag gehen.

Schon zugesprochene Zahlungen einfordern

Die Deutsche Bank prüfe nicht nur, in welchem Ausmass Boni gestrichen werden können, die noch nicht fällig sind. Es gehe auch darum, ob das Institut bereits zugesprochene Zahlungen einfordern könne, hiess es weiter.

Die Deutsche Bank steckt mitten in der Sanierung und in Verhandlungen über eine US-Milliardenstrafe wegen Geschäften mit faulen Hypotheken. Jain hatte wie sein damaliger Co-Vorsitzender Jürgen Fitschen 2014 noch rund 6,6 Millionen Euro verdient. Ende Juni war Jain 2015 zurückgetreten und erhielt für das halbe Jahr ein Gehalt von 1,9 Millionen Euro.


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argumentum ad baculum
17. November 2016, 07:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doc Sportello



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Beiträge: 1566
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Beitrag UbuWeb Antworten mit Zitat
UbuWeb, das wohl kurioseste Online-Archiv:

Zitat:
It comes back to what Rick Prelinger said, that archiving is the new folk art. That’s a giant thing about UbuWeb: All my collections, they’re just there! It’s this obsessive kind of hoarding and archiving, but it’s a good kind of hoarding, because it doesn’t take anything away from anyone else—especially when you’re talking about avant-garde artifacts, which have almost no commercial value but great historical importance.

In Duchampian terms, the web is nothing but a bunch of digital readymades. Things are passed around, and fabricated, and slightly altered. A lot of stuff that’s up on UbuWeb isn’t used the way it was intended to be used. Weird DJs from around the world love UbuWeb. I’ve heard dance mixes in São Paulo with Bruce Nauman samples thrown in that they got from UbuWeb.

The other thing is that UbuWeb breaks copyright. The whole fucking site is illegal. To me, that’s as important as what’s on the site itself. I know the content’s good. The content’s great, but the fact that it’s existed for 20 years without legal trouble is the best part about the site.

http://www.slate.com/articles/technology/future_tense/2016/12/ubuweb_the_20_year_old_website_that_collects_the_forgotten_and_the_unfamiliar.html


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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
25. Dezember 2016, 21:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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