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Ukraine
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Ukraine
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Raskolnikow



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Aus meinen Kommentaren geht keine Befürwortung eines kleineren Übels hervor. Ich bin höchstens indifferent gegenüber Konflikten, die das Regime in Kiew schwächen. Diese verlogene und demagogische Scheiße kannst du deinen netten "Timoschenko-Verstehern" von der AWU (ACT) erzählen.

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A slave is one who waits for someone to come and free him. - Ezra Pound
23. Mai 2014, 17:08 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Dann lies dir halt nochmals deine Auslassungen zum drohenden geopolitischen Konflikt auf Seite 6 dieses Threads durch, wo du permanent die russische Aggression kleinredest. Aber mei, argumentieren bringt bei solchen Brachialpropagandisten wie dir ohnehin nicht viel. Und ich lass mich sicher nicht in eine endlose Diskussion mit irgendeinem dahergelaufenen Choleriker ein. Das wars dann: Ich werde zu dieser «Debatte» nichts mehr sagen, sondern bloss noch Sachen klarstellen, wenn du weiterhin Quellen und Texte mehr als tendenziös auslegst.

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Power to the Pöbel!
23. Mai 2014, 18:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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"Sachen klarstellen" Du, oder wer? ugly lol

Ich lasse mich auch nicht auf zirkuläre Debatten mit irgendwelchen dahergelaufenen Komödianten ein und werde hier auch weiterhin jeden Schwachsinn kritisieren, wenn ich es für nötig halte.

Zitat:
wo du permanent die russische Aggression kleinredest.

Ich habe nur die Proportionen benannt, alles andere sind deine Halluzinationen.

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Zuletzt bearbeitet von Raskolnikow am 23. Mai 2014, 19:59, insgesamt 2-mal bearbeitet
23. Mai 2014, 18:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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Was hat ein recht intelligenter IKSler auf libcom zu sagen?

Zitat:
I don't think that identifying Russia as the weaker imperialism and describing a Ukrainian-based US assault against Russian interests means that one supports Russia at all. Both are facts. I think that earlier in the year a diplomatic and foreign policy initiative (imperialism) by the Russian state precipitated this particular crisis and provoked the western response. The postion of the AWU, for example, is to totally deny the US offensive while denying the specific role of Ukrainian imperialism (as weak as it is) within it.

Things have changed of course since the collapse of the Soviet Union and the end of the Cold War. But imperialism hasn't - or only in appearances as in the New Great Game. NATO was ending the 1980's with a strategy of "Forward Defence" - its aim was the complete encirclement of Russia, the placement of missiles and the deployment of troops in sensitive areas and the use of fighter jets and bomber sorties right up and occasionally across its borders. Essentially I think a similar strategy from NATO is at work in Ukraine and other local states today.

Anyone can say "Neither Kiev or Moscow"; the AWU, the Ukrainian Socialist Solidarity. The SWP had on its masthead the slogan: "Neither Washington nor Moscow" which, more accurately should have been "Either Washington or Moscow" because they always, sometimes "critically", came down in support one or the imperialist blocs in moments of tension or war.


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23. Mai 2014, 18:19 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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Beitrag Donezk Antworten mit Zitat


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25. Mai 2014, 14:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Ein kurzer Blick auf die Verfassung der "Volksrepublik Donezk" kommt zu folgendem Fazit:

Zitat:
Die Verbindung trivialer bürgerlicher Normen mit national-religiösen macht das Projekt zu einem reaktionären, rechtskonservativen und klerikalen Staat, der gewissermaßen mit Salazars Portugal, Frankos Spanien und dem Österreich von Dollfuß vergleichbar ist. Es kann gar keine Rede sein von irgendeiner sozialistischen, geschweigedenn antifaschistischen Orientierung dieser „Volksrepublik“. Wir haben hier die zweite Ausgabe des Putinschen Russlands, in dem Popen und Nationalist*innen den Status staatlicher Ideolog*innen bekommen, und man für Abtreibungen, Homosexualität und Abschweifung von „traditionellen Werten“ hinter Gittern landet.

http://nihilist.li/2014/05/22/constitution-donetsk-people-s-republic-russian-nationalism-clericalism-capitalism-die-verfassung-der-volksrepublik-donezk-russischer-nationalismus-klerikalismus-und-kapitalismus/


Zudem scheint der Faschismus nicht gerade vor der Machtübernahme im der Westukraine zu sein. Die Kandidaten von Svoboda und Rechter Sektor erzielten in den Wahlen folgendes Resultat:

Zitat:
Oleh Tjahnybok (Svoboda) 1,16% 210.504

[...]

Dmytro Jarosch (Rechter Sektor) 0,70% 127.818

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_in_der_Ukraine_2014#Ergebnis


Was nicht heissen soll, dass der Nationalismus in der Ukraine nicht stark wäre.

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
04. Juni 2014, 08:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Gut:

http://www.leftcom.org/en/articles/2014-06-09/ukraine’s-crisis-–-local-players-and-imperialist-games

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09. Juni 2014, 16:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
O.B.M.F



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Zu Borotba und deren Nichterkennen russischer Faschisten:

https://linksunten.indymedia.org/de/node/117549

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Wenn ich dabei tanzen muss, ist es nicht meine Revolution.
27. Juni 2014, 09:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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Zitat:
After the outbreak of armed conflict in the east of Ukraine, some active members of AWU/AST actually supported the idea of armed suppression of "Antimaidan" by the new Kiev authorities.

http://libcom.org/news/about-declaration-awu-confrontation-ukraine-23062014

In "sozialen Medien" haben namentlich bekannte AWU-Mitglieder - einschließlich der deutschen AWU-Sektion nihilist.li - dutzende, wenn nicht hunderte erkennbar nationalistische "Freunde" (z.T. sogar Pravyy Sektor-Mitglieder). Diese "autonome" Nichtregierungsorganisation hat insofern mit Borotba einiges gemeinsam.

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27. Juni 2014, 15:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doc Sportello



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Beitrag Was ist AST? Antworten mit Zitat
Die Anarchosyndikalisten sind langsam fast so kompliziert wie die Trotzkisten. Was ist das Kürzel AST? Ich habe gesehen, dass die Organisation Communiste Libertaire einen Text von denen übersetzt hat. Die sind in dem ganzen Plattformisten-Zeug eingebunden, gehören jedoch in Frankreich zu den angenehmeren und vernünftigeren unter denen. Steht die AWU eher irgendwelchen CNT-Abspaltungen nahe (z.B. CNT Vignolles?) oder eher dem Anarkhia-Netzwerk?

Auf jeden Fall finde ich den Text der ukrainischen CNT-AIT ziemlich sympathisch. Zum ersten Mal lese ich einen Text aus der Ukraine, wo die Weigerung, zwischen Pro- und Antimaidan Position zu beziehen, ziemlich klar und glaubwürdig ist.

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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
28. Juni 2014, 03:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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Beitrag Antworten mit Zitat
Zitat:
Auf jeden Fall finde ich den Text der ukrainischen CNT-AIT ziemlich sympathisch. Zum ersten Mal lese ich einen Text aus der Ukraine, wo die Weigerung, zwischen Pro- und Antimaidan Position zu beziehen, ziemlich klar und glaubwürdig ist.


Nachdem sie in den letzten Monaten das Gegenteil geschrieben haben, wüsste ich nicht, weshalb die Anarcho-Hipster der AWU jetzt auf einmal glaubwürdig sein sollten. Die vorübergehende Meinungsänderung hat wohl eher mit den Reaktionen auf ihre Texte zu tun. Außerhalb der Schweiz ist vielen Leuten aufgefallen, daß mit dieser nationalsyndikalistischen Gruppe etwas nicht stimmt (ohne hier jetzt noch über die wirkliche Identität dieser Leute spekulieren zu wollen). Es gibt übrigens keine ukranische CNT-AIT, wer soll das sein?

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28. Juni 2014, 12:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



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Beitrag Antworten mit Zitat
doc sportello hat sich doch gar nicht auf die awu bezogen. dreh doch nicht bei jedem beitrag gleich am rad. ist ja furchtbar, wie du hier forenmitglieder in paranoider manier bezichtigst.

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
28. Juni 2014, 14:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doc Sportello



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Beitrag ... Antworten mit Zitat
Es handelt sich um die russische, nicht um die ukrainische CNT-AIT, ist mir so früh am Morgen nicht aufgefallen...Ich beziehe mich auf den von Dir geposteten Text, nicht auf die AWU.

Die AWU scheint mir tatsächlich politisch nicht wirklich glaubwürdig. Ihr Text über Borotba ist zwar interessant und vermutlich ziemlich wahrheitsgetreu, ein ähnlicher Text über die AWU wäre auch interessant. Bei einer kleinen Recherche stösst man z.B. schnell mal auf das:

Zitat:
To the members of GUE/NGL faction in the European Parliament,

Gabriele Zimmer

Dear comrades,

We, the members of leftist, trade union and human rights organizations in Ukraine, as well as individual activists, would like to draw your attention to the recent events in our country.

On Thursday, 16th of January 2014 without the discussion and contrary to its own regulations and to the Constitution of Ukraine, the Ukrainian parliament, passed a series of laws directed at limiting freedom of speech and citizens’ right to peaceful protest. One of the approved items is the infamous amendment to the Criminal Code which bans so-called “extremism”. In this amendment “inciting social discord” is defined as “extremism”. It is clear that any kind of drawing attention to social problems, to the blatant inequality that exists in Ukrainian society, can be qualified as “inciting social discord”, therefore the activities of left, trade union and social activists in Ukraine can be criminalized to a large extent.

...

http://www.europe-solidaire.org/spip.php?article31251


Einen Brief an die Linke des EU-Parlaments mit "Werte Genossen" zu beginnen, finde ich schon ziemlich dicke Post. Und dann beklagen sie sich noch, dass wegen den Stalinisten, "sozialistische Ideen weniger populär" seien:

Zitat:
In addition to this, in the country that suffered the catastrophic losses caused by hunger and repressions during the Stalinist regime, the CPU refuses to condemn the actions of the USSR’s leaders or at least apologize for them, which makes socialist ideas less popular in Ukrainian society.


Im Gegensatz zu Borotba ist ihr Umgangston jener der linken Parteien im Westen und nicht die gute alte stalinistische Demagogie. Aber wie gesagt, leider scheint es weder im Osten noch im Westen der Ukraine irgendeine revolutionäre Tendenz zu geben, die diesen ganzen Quatsch nicht mitmacht.

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28. Juni 2014, 14:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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dann ist das mißverständnis ja beseitigt. auf den offenen brief hatte ich schon vor monaten hingewiesen, was melnitz "als nicht so schlimm" relativiert hat. auch auf libcop ist es niemandem aufgefallen.

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28. Juni 2014, 14:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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Neues zur linken Fraktion der Bandera-Anhänger: http://libcom.org/news/when-patriotic-anarchists-tell-verity-02072014

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02. Juli 2014, 19:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doc Sportello



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Beitrag Notizen am Rande Antworten mit Zitat
Interessanter Artikel: http://www.untergrund-blättle.ch/politik/ukraine_notizen_am_rande.html (müsst halt selber copypasten)

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06. Juli 2014, 21:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Class War zur Situation in der Ukraine:

Neither Ukrainian nor Russian! – Let’s develop our own camp, the third camp, that of social revolution!

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17. August 2014, 07:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



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mr green

Zitat:
In case of failure to meet our demands within 48 hours, we will have to withdraw all our forces from the front lines, to declare a general mobilization of reserve battalions and to start a campaign in Kyiv for the purpose of rapid reform in the Interior Ministry. The advancing columns of the Right Sector will be going in full gear.

XXXX://euromaidanpress.com/2014/08/17/letter-to-the-president-of-ukraine-from-the-right-sector-military-political-movement/

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17. August 2014, 10:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Faschisten bekämpfen sich gegenseitig Antworten mit Zitat
Tja, zu früh gefreut, Raskolnikow, denn die Forderungen des Rechten Sektors wurden mittlerweile erfüllt und ihre Truppen werden immer mehr zum Kern der neuen Armee der "freien" Ukraine. Gemäss der Taz sind mittlerweile auch auf der prorussischen Seite vor allem Faschisten am Start:

Zitat:
Ironischerweise sind es auf Seiten der Volksrepublik Donezk vor allem Kämpfende der rechtsextremen Russischen Volkseinheit, die sich auf Kämpfe mit dem Rechten Sektor spezialisiert haben. Diese seien für ihr grausames Vorgehen gegenüber dem Rechten Sektor berüchtigt, berichtet vesti.ua unter Berufung auf Quellen in Kiew und der Volksrepublik Donezk. Ausgerechnet die weiß-gelb-schwarze Fahne des zaristischen Imperiums, Symbol der russischen Rechtsradikalen, soll die Fahne der „Union der Volksrepubliken von Novorussia“, wie sich die Vereinigung der Volksrepubliken von Lugansk und Donezk nennt, werden.

http://taz.de/Konflikt-in-der-Ukraine/!144508/


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20. August 2014, 19:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Internationale Nazibrigaden Antworten mit Zitat
Interessanter Artikel über faschistische Freiwillige in der Ukraine:

Zitat:
Olga S. ist überzeugte Faschistin. Mussolini, ein Dolch mit der Inschrift “Unsere Ehre heißt Treue”, Hakenkreuze, Hitler-Verehrung und Hass auf Linke, Ausländer und Juden dokumentiert ihr Profil in dem sozialen Netzwerk “Facebook”. Und: Olga S. ist Anhängerin und aktive Unterstützerin des ukrainischen “Rechten Sektors” und vor allem des ihm nahestehenden Bataillons “Azow”. Ihre Kinder lässt sie mit Fahnen des Sektors posieren, sie selbst reist mehrfach in die Ukraine und fotografiert sich mit Kämpfern des “Azov”. Sie sammelt Spenden und überbringt sie ihren Helden, auf Facebook ist sie Administratorin der Seite “Pravyi Sektor Italia”.

http://lowerclassmagazine.blogsport.eu/2014/08/rassenkrieg-fuer-europas-werte/


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26. August 2014, 14:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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07. September 2014, 15:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beitrag Antworten mit Zitat
Antimilitarismus in der Ukraine:

http://libcom.org/forums/news/antimilitarism-uktaine-14092014

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14. September 2014, 21:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beitrag Antworten mit Zitat
Antikriegsdemo in Moskau. Es sollen 15 bis 20'000 gewesen sein:

http://libcom.org/forums/news/moscow-anarchist-black-block-against-war-ukraine-23092014

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24. September 2014, 17:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag AIT Russland zu Maidan und Linke Antworten mit Zitat
Ukrainian crisis and the "Left": Necessary clarification:

Zitat:
Many of the "left wingers" and "anarchists" in the former "Soviet Union" long time ago abandoned internationalist position and - in the pursuit of popularity in the "masses" - were ready to compromise with the various forms of nationalism. The Ukrainian war was the push that helped complete this evolution toward "right". The left camp in Ukraine crashed into two main groups. The Leninists of "Borotba", faced with open anti-left and Ukrainian nationalist rhetoric and practice of the Maidan, in fact, supported the opposing "Antimaydan" movement and declared the pro-Russian eruptions in the East of the country "anti-fascist", despite of an active presence of ultra right-wingers on the very first roles in these activities. At the same time, leaders of the "Union of Autonomous workers" (AST) not only welcomed Maidan as "antidictatorial" protest, despite the leading role of ultra-rightist fighters on Maidan, but then got up on the side of Ukrainian centralized bourgeois state, denying any existence of dissatisfaction with the Kiev coup in the East of the country and reducing the whole problem solely to the aggressive actions of the Kremlin. Some groups suffered a brutal split. For example, some members of platformist RKAS went to the Maidan, others condemned the struggle for power in Kiev, but then proclaimed the intention to defend the "homeland against the aggressor", Russia, the third is rumored to have entered into military formations of separatist "Donetsk People`s Republic" (DPR)...

http://www.aitrus.info/node/3949


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29. September 2014, 11:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Streit zwischen Freunden Antworten mit Zitat
Wenn Freunde sich streiten: Zusammenstösse zwischen Bullen und Nazis in Kiew:

Zitat:
Tuesday is the anniversary of the UPA (Ukrainian Insurgent Army), an armed Ukrainian nationalist organization that at one point during the war sided with the Nazis to fight against Russian troops. The organization was accused of war crimes, including the killings of Jews and Poles in Ukraine, and was hunted down after Moscow fought off the Nazi invasion and took control of Ukraine again.

Modern Ukrainian nationalists from the Svoboda party are celebrating the anniversary with rallies across the country. The party's flags as well as those of the radical Right Sector movement can be seen in the crowd of people encircling the parliament building.

The bill, which the MPs decided not to consider on Tuesday, would give surviving members of the UPA benefits similar to those given to war veterans. Incidentally, it was submitted by the Svoboda party.

http://rt.com/news/195796-nationalists-protest-kiev-ukraine/


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14. Oktober 2014, 17:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Im Zug von Kiew nach Lugansk Antworten mit Zitat
Kurioserweise kann man ziemlich problemlos im Zug von Kiew nach Lugansk fahren:

Zitat:
Keiner der Pendler zwischen Kiew und Lugansk im Abteil will sich politisch festlegen. „Ich muss immer mit meiner Sprache aufpassen“, meint Veronika. „In Kiew darf ich nur vom ’Gebiet Lugansk‘ sprechen, in Lugansk hingegen mache ich mich verdächtig, wenn ich nicht die Formulierung ’Volksrepublik Lugansk‘ verwende.“

Es ist weniger die große Politik, als vielmehr gewisse Kleinigkeiten, die eine Freundin von Veronika, die sich im Gang mit Veronika unterhält, in der „Volksrepublik“ ärgern. Kürzlich seien dort alle Frauen dazu aufgefordert worden, abends nicht mehr in Cafés zu gehen und nicht mehr „über die Stränge zu schlagen“. Frauen, so hörte Veronika im Fernsehen vor Ort, sollten am Herd bleiben. „Wie kann ich einen Herd schaffen, wenn man mir nicht mal mehr die Gelegenheit gibt, abends einen jungen Mann in einem Café kennenzulernen“, fragt sie.

http://www.taz.de/Mit-dem-Zug-durch-die-Ukraine/!149239/


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10. November 2014, 21:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Russland springt ein Antworten mit Zitat
Russland übernimmt grosszügigerweise die Kosten für die Verwaltung der Ostukraine:

Zitat:
Die separatistischen „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine werden offenbar in großem Maßstab von Russland finanziert. Der Verwaltungschef der von prorussischen Kämpfern besetzten Millionenstadt Donezk, Igor Martinow, sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am Donnerstag, seit die ukrainische Staatskasse die Ausgaben seiner Kommune nicht mehr trage, komme Moskau für die fehlenden Mittel auf. „Uns hilft die Russische Föderation“, sagte Martinow. Donezk, die „Hauptstadt“ der gleichnamigen „Volksrepublik“, bekomme aus Russland dabei „nicht nur ein bisschen Geld, sondern viel“. Davon würden Renten und Sozialtransfers bezahlt, und die Kosten der städtischen Dienste, des Nahverkehrs, der Schulen oder der Feuerwehr beglichen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ostukraine-moskau-finanziert-offenbar-volksrepubliken-13277391.html


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20. November 2014, 22:06 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Maidan - eine Bilanz Antworten mit Zitat
Eine Bilanz des Euromaidan vom Lower Class Magazine:

Zitat:
Als wir im Februar 2014 den Maidan besuchten, bemerkten wir, dass die DemonstrantInnen dort auch vernünftige Gründe hatten, auf die Straße zu gehen, auch wenn diese durch chauvinistische und nationalistische Gedanken überlagert waren. Einer der vernünftigen Gründe war die Einsicht, dass mit den Oligarchen, die seit dem Ende der Sowjetunion die Ukraine wie kaum ein anderes Land im Griff haben, zu brechen ist. Am Ende brach der Maidan auch mit Oligarchen, allerdings nicht mit allen, sondern nur mit der Clique des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch, die von den Futterstellen der Macht vertrieben wurde.

Aber weil der Aufstand eine nationalistische Form hatte und sich der Volkszorn auf die „prorussischen“ Oligarchen beschränkte, bedeutete er zugleich einen großen Machtzugewinn für die nationalistischen, chauvinistischen Eliten, also für die „pro-ukrainischen“ Oligarchen. Der Maidan, der einst – zumindest im Bewusstsein einiger seiner TeilnehmerInnen – dazu antrat, die Macht der Oligarchen in der Ukraine zu beschränken oder gar zu brechen, hat so zu deren Ausweitung beigetragen.

http://lowerclassmag.com/2014/11/komplett-im-arsch-die-ukraine-ein-jahr-nach-beginn-des-euromaidan/


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25. November 2014, 13:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Nazis als Speerspitze der Demokratie Antworten mit Zitat
Der westliche Imperialismus hat sich merkwürdige Freunde ausgesucht:

Zitat:
Das prowestliche Kabinett in Kiew hat, weil sie sich von Anfang an auf faschistische Milizen stützte, eine Situation geschaffen, in der nur zwei Szenarien denkbar sind: Entweder, die Regierung gibt Schritt für Schritt den Neonazis die Machtpositionen, die sie fordern, oder es droht der offene Konflikt der bislang koalierenden Kräfte. Schon jetzt kommt das bisweilen vor, wenn die Regierung eine Entscheidung trifft, die sich gegen die Interessen der äußersten Rechten richtet. So belagerten am 2. Februar Militante des Bataillons »Aidar« das Verteidigungsministerium und errichteten vor dessen Tür brennende Barrikaden, um gegen die Auflösung ihrer Einheit zu protestieren. Ähnliche Fälle häufen sich seit langem. Sie zeigen: Die rechten Milizen sind, protegiert von Kiew und toleriert vom Westen, zu einem entscheidenden Machtfaktor im ukrainischen Bürgerkrieg geworden, und sie werden diese Positionen nicht kampflos aufgeben. Sollte einst der Konflikt im Donbass auf diese oder jene Weise beigelegt sein, werden diese Kämpfer sicher nicht die Waffen niederlegen. Nach den derzeitigen Hauptfeinden, Russen, »Verräter« und Kommunisten, werden sie sich anderen »widmen«, die auf ihrer Liste stehen – und die ist lang: Juden, Muslime, Homosexuelle, Politiker, »Fremdrassige« … und zwar nicht allein in der Ukraine.

https://www.jungewelt.de/2015/02-14/011.php


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13. Februar 2015, 21:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Frieden von Minsk Antworten mit Zitat
Vielversprechender Start für das Waffenstillstandsabkommen von Minsk. Während für die westliche Propaganda schon vor dem ersten Schuss Putin an allem Schuld ist, hat die russische Propaganda dank den Nazis leichtes Spiel. Kiev hätte besser die Nazis nach Minsk geschickt, denn Poroschenko scheint nicht mehr besonders viel Einfluss auf das Geschehen an der Front zu haben:

Zitat:
Ukraine’s Right Sector leader Dmitry Yarosh said his radical movement rejects the Minsk peace deal and that their paramilitary units in eastern Ukraine will continue “active fighting" according to their "own plans."

The notorious ultranationalist leader published a statement on his Facebook page Friday, saying that his radical Right Sector movement doesn’t recognize the peace deal, signed by the so-called 'contact group' on Thursday and agreed upon by Ukraine, France, Germany and Russia after epic 16-hour talks.

Yarosh claimed that any agreement with the eastern militia, whom he calls “terrorists,” has no legal force.

In his statement, Yarosh claimed that that the Minsk deal is contrary to Ukraine’s constitution, so Ukrainian citizens are not obliged to abide by it. Thus if the army receives orders to cease military activity and withdraw heavy weaponry from the eastern regions, the Right Sector paramilitaries, who are also fighting there “reserve the right” to continue the war, he said.

http://rt.com/news/232183-ukraine-yarosh-war-minsk/


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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
14. Februar 2015, 15:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Jihad für Kiev Antworten mit Zitat
Neben den Nazis ist auch der Jihad für Kiev am Start:

Zitat:
In the West, most look at the war in Ukraine as simply a battle between Russian-backed separatists and the Ukrainian government. But the truth on the ground is now far more complex, particularly when it comes to the volunteer battalions fighting on the side of Ukraine. Ostensibly state-sanctioned, but not necessarily state-controlled, some have been supported by Ukrainian oligarchs, and others by private citizens. Less talked about, however, is the Dudayev battalion, named after the first president of Chechnya, Dzhokhar Dudayev, and founded by Isa Munayev, a Chechen commander who fought in two wars against Russia.

Ukraine is now becoming an important stop-off point for the brothers, like Rizvan. In Ukraine, you can buy a passport and a new identity. For $15,000, a fighter receives a new name and a legal document attesting to Ukrainian citizenship. Ukraine doesn’t belong to the European Union, but it’s an easy pathway for immigration to the West. Ukrainians have few difficulties obtaining visas to neighboring Poland, where they can work on construction sites and in restaurants, filling the gap left by the millions of Poles who have left in search of work in the United Kingdom and Germany.

https://firstlook.org/theintercept/2015/02/26/midst-war-ukraine-becomes-gateway-europe-jihad/


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28. Februar 2015, 15:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Selbstmordattentat von Nazis Antworten mit Zitat
LOL! Zwei Nazis sterben in einer heldenhaften Kamikaze-Mission: Sie wollten mit einem Auto ein Sowjetdenkmal zerstören, doch es war stärker als sie:

Zitat:
The commander of the "Azov" volunteer battalion and his driver crashed to their death in an off-road car retreating from the village of Shirokyne in the Donetsk Region of East Ukraine.

The car smashed into a monument built in the memory of the heroes of World War II. The memorial survived the hit and did not fall, but the two Ukrainian national security agents died on the spot.

On the last day before the armistice on February 14, the car crashed into a memorial to the heroes of World War II. Self-defense fighters considered the accident very symbolic.

http://sputniknews.com/europe/20150302/1018965399.html


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03. März 2015, 15:17 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beitrag Antworten mit Zitat
Soziale Lage in der Ukraine:

REKORDARBEITSLOSIGKEIT IN DER UKRAINE: Die Sehnsucht nach einem ukrainischen Tsipras

Zitat:
Ein Viertel der Ukrainer hat keine Arbeit – ein trauriger Rekord. Und diejenigen mit Jobs kämpfen mit Lohnrückständen und Gehaltskürzungen. Nur ein Arbeitgeber schafft sichere Jobs – doch dem misstrauen die Ukrainer.


Und die Nationalisten gehen ihren Gang:

Mord an prorussischen Persönlichkeiten: Bekenntnis ukrainischer Nationalisten

Zitat:
Die Ermordung von zwei russlandfreundlichen Ukrainern in Kiew hat zu Spekulationen über die Hintermänner geführt. Am Freitag bekannte sich eine nationalistische ukrainische Gruppe zu den beiden Attentaten.


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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
18. April 2015, 09:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beitrag Antworten mit Zitat
Streiks der Minenarbeiter:

http://www.labournet.de/internationales/ukraine/politik-ukraine/die-proteste-der-ukrainischen-bergarbeiter-gehen-weiter-trotz-hasspropaganda-und-einer-regierung-die-die-konfrontation-sucht/

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01. Mai 2015, 06:17 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Kapitulation des Westens? Antworten mit Zitat
Stehen die USA in der Ukraine kurz davor, ihre Niederlage einzugestehen? Das wird zumindest in diesem Artikel behauptet:

Zitat:
“Now if this sounds familiar, it’s what Hitler did back in the ’30s,” Hillary Clinton said of Putin’s Ukraine policy a month after the Yanukovych coup. Given the corner Clinton has painted herself into, can you wait to hear how she fields questions about Kerry’s new démarche? To hear her explain how she would, if elected, address Putin? I have trouble keeping my seat.

Emphatically, let us forget Clinton’s problems and dismiss any argument that Kerry is an appeaser before one is even made. There is no question of appeasement—a loaded word implying a false equivalence. Kerry is caving to realities, a very different thing.

As I have argued, the best thing American diplomats can do now is admit the failure of our long-expired strategies abroad. Implicitly, at least, Kerry has just done so in one of the most important theaters of American foreign policy. This is a sensible, productive thing to do. When you hit a wall, you can either sit there indefinitely or turn around.

http://www.salon.com/2015/05/19/john_kerry_admits_defeat_the_ukraine_story_the_media_wont_tell_and_why_u_s_retreat_is_a_good_thing/


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20. Mai 2015, 12:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Financial Maidan Antworten mit Zitat
Zusammenstösse vor dem Parlament in Kiew:

Zitat:
Clashes are reported in central Kiev where crowds of protesters are rallying against the economic crisis and the soaring cost of private loans. Local media say several people have tried to break into the Ukrainian parliament.

Four policemen and two protesters were reportedly injured in the clashes, as protesters blocked the exits of the parliament building.

The so-called "Financial Maidan" crowd is demanding that the parliament approves the law on restructuring private loans in foreign currency, which would convert people's debts into national currency at pre-crisis levels.

http://rt.com/news/260905-clashes-fire-kiev-protest/


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22. Mai 2015, 09:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Islamisten und Nazis Antworten mit Zitat
Ein weiterer Bericht über tschetschenische Islamisten in der Ukraine. Sie sind Teil der Truppen des Rechten Sektors und scheinen sich mit den Nazis bestens zu verstehen:

Zitat:
The Chechen commands the Sheikh Mansur group, named for an 18th-century Chechen resistance figure. It is subordinate to the nationalist Right Sector, a Ukrainian militia.

Neither the Sheikh Mansur group nor Right Sector is incorporated into the formal police or military, and the Ukrainian authorities decline to say how many Chechens are fighting in eastern Ukraine. They are all unpaid.

Apart from an enemy, these groups do not have much in common with Ukrainians — or, for that matter, with Ukraine’s Western allies, including the United States.

Right Sector, for example, formed during last year’s street protests in Kiev from a half-dozen fringe Ukrainian nationalist groups like White Hammer and the Trident of Stepan Bandera. Another, the Azov group, is openly neo-Nazi, using the “Wolf’s Hook” symbol associated with the SS. Without addressing the issue of the Nazi symbol, the Chechen said he got along well with the nationalists because, like him, they loved their homeland and hated the Russians.

http://www.nytimes.com/2015/07/08/world/europe/islamic-battalions-stocked-with-chechens-aid-ukraine-in-war-with-rebels.html?smprod=nytcore-iphone&smid=nytcore-iphone-share&_r=0


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07. Juli 2015, 15:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Angespannte Lage in der Westukraine Antworten mit Zitat
Im Westen (!) der Ukraine ist es zu Zusammenstössen zwischen dem Rechten Sektor und Regierungstruppen gekommen. Grund dafür soll ein Konflikt über die Kontrolle des Zigarettenschmuggels Richtung EU sein:

Zitat:
But Mustafa Nayyem, a Ukrainian MP and investigative journalist who arrived on the scene on Saturday, said the violence was sparked by dispute over control of the contraband cigarette trade.

Citing local residents, Mr Nayyem said “all sides in the conflict” had been involved in a profitable cigarette smuggling business that sees between three and five lorries pass through the region’s border crossings en-route to Germany and Italy each week.

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11734520/Ukrainian-forces-surround-nationalist-militia-following-deadly-attack-in-western-Ukraine.html


Eine Kampftaktik des Rechten Sektors ist die Geiselnahme von 6-jährigen:

Zitat:
Two gunmen from Ukraine's nationalist Right Sector militia on Monday briefly took a 6-year-old boy hostage in western Ukraine as a standoff between the gunmen and police entered its third day.

Two people were killed Saturday in a Right Sector gun-and-grenade attack on police in a western Ukrainian city. Police had surrounded some gunmen in a wooded area of Mukacheve and have been trying to negotiate their surrender since then.

The Ukrainian Interior Ministry said in a statement Monday that police and security services had tracked two Right Sector gunmen outside Mukacheve but they took the boy hostage and managed to escape. It said as soon as the gunmen were at a safe distance they let the boy go.

http://bigstory.ap.org/article/adc9df4c175c441591c91e151627a665/right-sector-gunmen-take-boy-hostage-western-ukraine


Ein weiterer Artikel aus Kiew mit ein paar Videos:

Zitat:
Representatives of the Right Sector said on July 12 that it was withdrawing some of its fighters from the war zone as the tense standoff between the nationalist group and the authorities escalated.

Observers have linked the conflict to cigarette smuggling in Zakarpattya Oblast, while the Right Sector describes the standoff as part of the government’s crackdown on volunteer units.

Chorny, commander of the fifth battalion of the Right Sector's Ukrainian Volunteer Corps, and Dmytro Savchenko, a spokesman for the right-wing group, said fighters of the fifth battalion were withdrawing from the war zone. Savchenko said they would take part in a Right Sector protest in Kyiv, though he added they were not going there "with assault rifles and machine guns."

http://www.kyivpost.com/content/kyiv-post-plus/right-sector-withdraws-from-front-as-conflict-with-government-escalates-videos-393265.html


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14. Juli 2015, 19:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Formulare nicht ausgefüllt Antworten mit Zitat
Irgendwie schräg, diese Meldung: Schwer bewaffnete US-Soldaten "ohne die erforderlichen Genehmigungen" werden auf ihrer Reise in die Ukraine in Wien gestoppt:

Zitat:
Eine Gruppe US-Soldaten wurde im Juli bei dem Versuch gestoppt, mit Armeewaffen in die Ukraine zu reisen -allerdings ohne die erforderlichen Genehmigungen. Die Polizei am Flughafen Wien-Schwechat musste einschreiten und der US-Einheit die Waffen abnehmen.

Die neun US-Soldaten waren auf dem Weg von Washington zu einem Einsatz in der Ukraine. "Da es nach der Zwischenlandung in Schwechat jedoch Probleme mit ihrem Anschlussflug gab, mussten sie umbuchen und dafür den Transitbereich verlassen", erklärt Oberst Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Bei einer Sicherheitskontrolle im Gepäck der Amerikaner wurden daraufhin M16-Sturmgewehre und Pistolen entdeckt.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150729_OTS0115/kurier-polizei-am-flughafen-wien-schwechat-entwaffnet-us-militaers


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30. Juli 2015, 00:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Maidan Antworten mit Zitat
Etwas holpriges Englisch, aber trotzdem interessanter Text zur Situation in der Ukraine:

Zitat:
With a single difference, Ukraine had significant problems in the shift to a market economy. The above factors were not evenly distributed into the population. A part of the population (among them the young of western areas) was employed on profitable rural businesses, the small industrial sector in western Ukraine and services. This economic cycle was mostly bonds (export etc) with the West in general and looked forward to a liberalization and “liberation” of the market for further development. These people hoped for the reasons noted above: the liberalization of the bourgeois subject. On the other hand, eastern Ukraine and Crimea, inhabited mainly by Russians and russian-speaking populations, was employed in low productivity and competitiveness businesses participating in the Russian economic cycle. The low competitiveness of the capital in the east, in order to continue to operate requires subsidies, to be possible the products to be sold in adequate prices in Russia. Many eastern factories were not profitable at an adequate level. These subsidies that support the operational costs of these factories come (also) by overtaxation of Western Ukraine. This fundamental split of the Ukrainian society on the basis of the organization of capital, and the “binding” of proletarians with capital for the reasons mentioned above, has established and formed in Ukraine two rival mutually exclusive social and economic formations, but very similar in their internal logic and composition. The proletarians from both sides were “stuck” to their capitals, or requested such an attachment (eg unemployed people in western Ukraine was significantly more than those of eastern Ukraine, so they wanted and believed in opening the border will lead to foreign direct investment). This was therefore the contradiction of the Ukrainian state which was unable to work-despite any “relative autonomy” -as collective capitalist. The organization of accumulation in Ukraine was in difficulty and the contradictions deepen. Therefore cohabitation within the same social formation, of the same national state, was problematic.

https://aruthlesscritiqueagainsteverythingexisting1.wordpress.com/2015/09/04/no-country-for-the-condemned/


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06. September 2015, 21:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Doku Antworten mit Zitat
Eigentlich weiss man ja alles schon, trotzdem sind die Bilder dazu schockierend. Das Bataillon Azov wird mehr oder weniger von der NATO mit schweren Waffen beliefert und Nazis sind überall. Dieser Dokumentarfilm zeichnet ein sehr komplettes Bild der Situation in der Ukraine und die ist absolut beschissen:

Zitat:
The film is said to be an investigation into the “New Cold War” between the East and the West. It gives an in-depth look at the violence perpetrated by the far right vanguard of Euromaidan, and also the 2014 Odessa Trade Building Massacre, which the coup government refuses to recognize as a tragedy.

A major issue with the documentary lies within the section on the 2014 Odessa massacre, although the information presented is quite revealing. The full truth about what happened that day must have been too much, even for this documentary.

The film confirms what Revolution News has been saying since the 2013. Nazis were the vanguard of the Euromaidan Coup, which gave them considerable power in the new government, and they have been allowed to operate autonomously and with great influence ever since.

The United States government has remained almost 100% complicit in this, and recently revoked an amendment which barred funding to the Neo-nazi Azov battalion.

http://revolution-news.com/this-film-about-the-ukrainian-coup-was-almost-banned-in-france/


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08. Februar 2016, 00:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Interview Antworten mit Zitat
Die Mitglieder der AWU sind bezüglich Maidan nicht mehr besonders enthusiastisch:

Zitat:
S.: Die Ukraine hatte vor dem Maidan eine relativ kleine Armee, doch der Umsturz löste einen Boom von freiwilligen Einschreibungen aus. Viele Maidan-Aktivisten ließen sich rekrutieren. Das hat sich drastisch geändert. Heute geht kaum einer mehr freiwillig an die Front. Es gibt Zwangsrekrutierungen und Haftstrafen für Dienstverweigerer. Doch für manche aus dem Heer der Arbeitslosen ist der Kriegsdienst eine gangbare Option.

M.: Zunehmend verbreitet sich in der Armee der schwarze Humor. Er verdiene sein Geld „als Kanonenfutter“, sagte mir kürzlich ein Soldat, der wie viele seine Illusionen verloren hat. Im Osten wiederum vernichtete der Krieg tausende Arbeitsplätze, was die Männer in die Söldnertruppen und die Frauen in die Prostitution treibt. Die tausende Kriegsflüchtlinge wiederum haben längst jede Hoffnung auf ein besseres Leben in Russland oder in der Westukraine aufgegeben. Auf beiden Seiten sind sie faktisch unerwünscht und werden, wenn überhaupt, nur miserabel unterstützt.

https://www.direkteaktion.org/2016-03/Ukraine?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter


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20. März 2016, 15:53 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Azov Antworten mit Zitat
Solche Mutmassungen sind wohl nicht ganz falsch:

Zitat:
An dem Fall Gregoire Moutaux blieb vieles unklar: Woher hatte der als Besamer von Zuchtvieh tätige Kulturkrieger die etwa 250 000 Euro, die er Angaben der Boulevardpresse zufolge zum Erwerb von Waffen in die Ukraine mitgebracht hatte? Und wer waren die anderen, für die die 20 Sturmmasken und dutzenden anderen Waffen bestimmt gewesen sein mussten, konnte er sie doch sicher nicht alle zeitgleich selber abfeuern wollen? In französischen und englischen Medien war noch die Meldung zu vernehmen, die französische Polizei fahnde nun nach der mit Moutaux verbundenen „Organisation“. Welche das ist und ob es weitere Verhaftungen gab, blieb im Dunkeln. Ob Moutaux gar mit Wissen der ukrainischen Faschisten die Anschläge plante, oder ihnen den Zweck des Waffenkaufs vorenthielt – auch das bleibt spekulativ.

Klar ist aber: In ganz Europa sind Tendenzen zu einem neuen Rechtsterrorismus zu beobachten. Und durch die besondere Konstellation in der Ukraine könnte das Land zu einem für die sich radikalisierenden Täter zentralen Rekrutierungsort werden.

http://lowerclassmag.com/2016/08/bruderschaft-der-rassisten-und-antisemiten/


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18. August 2016, 19:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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Beitrag Nazis und ihre bärtigen Freunde Antworten mit Zitat
Nazis machten vor ein paar Tagen Krawall in Kiew um gegen die Auslieferung ihres jihadistischen Kameraden an Russland zu protestieren:

Zitat:
Seven police officers were injured Monday in clashes with ultranationalists who were protesting a decision by the authorities to extradite a Russian citizen wanted by Moscow as a suspected Islamic State fighter, Kiev police said.

Dozens of protesters, mostly from Ukraine's far-right groups, blocked the entrance to the building of the prosecutor general's office with a trash can and set it on fire.

They then tried to storm the building, demanding the dismissal of the deputy prosecutor general who signed the permission to extradite Timur Tumgoyev, an AFP correspondent said.

Protesters used stones and pepper spray to enter the building but were pushed back by the law enforcement officers.

"Seven police officers were injured," police said.

https://www.thepeninsulaqatar.com/article/17/09/2018/Seven-police-injured-in-Ukraine-clashes-with-nationalists


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23. September 2018, 23:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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