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Avanti popoolo, bandiera nera!

 
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Avanti popoolo, bandiera nera!
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far



Anmeldedatum: 25.06.2005
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Zitat:
Die italienischen Neofaschisten gewinnen mit ihren Hausprojekten und ihrer Kampagne für eine »soziale Wohnungspolitik« an Einfluss. Bisher fielen sie vor allem in Rom auf, im vergangenen Jahr konnten sie sich in ganz Italien auf lokaler Ebene etablieren, ohne auf großen Widerstand zu stoßen.

Die ideologischen Barrieren werden weiter abgebaut. Im Esquilino wer­ben inzwischen auch linke Parteien für das »soziale Darlehen«, und ehemalige Stadtguerilleros lassen sich von den neuen Schwarzhemden zur gemeinsamen Buchpräsentation einladen. Die Casa Pound ist zu einer festen Adresse geworden.

http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32651.html


Zitat:
Ein Besuch bei einer Veranstaltung im neo­faschistischen Sozialen Zentrum »Casa Pound« in Rom, wo der ehemalige Rot­brigadist Valerio Morucci sich bei alten und neuen Kameraden für den bewaffneten Kampf der siebziger Jahre und für den Antifaschismus entschuldigte.

Der Eingang zum neofaschistischen Centro Sociale im Zentrum Roms wird streng kontrolliert. Um ins Treppenhaus zu gelangen, muss der Besucher ein Spalier von Rechten passieren. Der Aufzug darf nicht benutzt werden. Der Konferenzraum befindet sich im obersten Stockwerk. Auf jeder Etage stehen drei Kameraden, die ihre Bekannten abklatschen und die Fremden misstrauisch beäugen. Vorbei an Propaganda­plakaten des Duce, Por­traits faschistischer Filmdiven und Aufnahmen Leni Riefenstahls von der Berliner Olympiade 1936 führen die Stufen bis unters Dach. Dort versperrt ein weiterer Ordnungsdienst den Zugang zum Saal, die wenigen Stuhlreihen sind für die Presse und VIPs aus der rechten Szene reserviert.

http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32639.html

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
26. Februar 2009, 19:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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