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[Schulbank] Autonome Schule Zürich

 
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[Schulbank] Autonome Schule Zürich
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TylerDurden



Anmeldedatum: 12.06.2007
Beiträge: 33

Beitrag [Schulbank] Autonome Schule Zürich Antworten mit Zitat
Lust, wieder die Schulbank zu drücken? Oder selbst mal interessierten Leuten etwas zu erklären?

http://schuel.dot.ch/

Ein Projekt aus/in Zürich, so viel ich weiss von der Montagswerkstatt ins Leben gerufen. Die Idee dahinter ist eine - man staunt - autonome Schule, wo jeder eigene Kurse anbieten und andere Kurse besuchen kann. Momentan sind einige Kurse im PC-Bereich angekündigt (WLan-Antennen basteln), jedoch ist die Schuel nicht thematisch begrenzt - es können beliebige Kurse angeboten werden. Es wäre cool, wenn diejenigen, die es interessiert sich auch dort mal melden oder (noch besser) vorbeigehen würden. Das Projekt ist noch am Anfang und ein bischen Unterstützung (auch von Zug aus) wäre cool.


Von den Römern kennen wir 'Divide et impera' (Teile und herrsche). Ausserdem ist bekanntlich ja Wissen auch Macht und Macht ist nichts anderes als Herrschaft. Daher folgt: Teile und Wisse
question

_________________
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06. Juli 2009, 11:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
O.B.M.F



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Beiträge: 1218
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Nein, Macht ist nicht das gleiche wie Herrschaft, sondern bloss der Umstand, dass du in der Lage bist, etwas durchzuziehen. Zum Beispiel einen Umsturz. Also Notwendig wenn wir die Herrschaft abschaffen wollen.
06. Juli 2009, 12:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fräulein else



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@tyler

pah..! "wissen ist nacht!"

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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
06. Juli 2009, 16:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
minino
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Hab da grad mal reingeschaut, scheint sich ganz schön zu entwickeln, viele Angebote und Ideen :-)
Hier mal was intressantes:

Der Chaos Computer Club Zürich veranstaltet ab Ende August Treffen im 2-Wochen Takt in der Autonomen Schule (Ringstrasse 57, Zürich-Oerlikon):

Zitat:
Der CCCZH möchte seine Ideale und Kompetenzen aus den eigenen Clubräumlichkeiten tragen und sucht nach Interessierten aus nicht-unbedingt computeraffinen Kreisen, die sich unseren allmonatlichen Treffen in der ASZ hingeben.

Das erste, 0. Treffen, ist ein Sondierungstreffen, wo wir uns als CCCZH vorstellen und herausfinden, was wir in den nächsten Monaten an Kursen anbieten können, um Leuten die nötigen Grundlagen zu bescheren unseren Aktivismus zu verstehen und mitzutragen.

Der CCCZH ist der Zürcher Ableger des Chaos Computer Clubs, der in den 1980er seinen Anfang in Deutschland nahm und seither als Hackerverein und Verein Computerinteressierter und Bürgerrechtlern die Informations-/Wissensgesellschaft beobachtet und mitzusteuern versucht. Gerade in einer Zeit zunehmender Überwachungsbestrebungen und Versuchen das Internet zu regulieren, hat der CCC an Bedeutung gewonnen. Das einzige was zählt, ist das Interesse an der Sache.

Vorkenntnisse sind prinzipiell keine nötig. Du bist willkommen!


Schwerpunkt wird vorerst mal Überwachung sein (aus Mailingliste CCCZH):

Zitat:
Wir haben den Kreis von Leuten erhöht, die Aktivitäten gegen die Überwachung aufnehmen wollen, müssen zuerst aber Grundlagenarbeit leisten, damit etwas losgeht.

Entsprechende thematische Treffs werden in den nächsten Monaten in der ASZ stattfinden; was wir morgen, am Mi, machen, ist, Kurse vorzubereiten, die an Sonntagen dort stattfinden sollen, damit mehr gemacht wird. Denn das technische Verständnis bzw. das Wissen um die Möglichkeiten der Überwachung sind nicht allseits gegeben. Auch ist nicht allen bewusst, nicht einmal bei uns, was alles schon jetzt überwacht wird und was mehr in den Startlöchern ist.

Treffs in der ASZ werden ab Ende August im 2-Wochentakt stattfinden und handeln an 3-4 Abenden einen Block "Überwachung" ab. Das ist nur ein Begriff, daraus lässt sich aber Argumentation für FOSS aufbauen, es lässt sich über diverse Verschlüsselungsarten und -orte sprechen, über Anonymisierungslösungen u. v. m. - und das ist die technische Seite. Die gesetzliche Seite müsste die aktuelle gesetzliche Lage durchleuchten, die geplanten Vorlagen aufbringen und die Interpretation dieser Texte beinhalten.

Viele Leute arbeiten nicht täglich mit Computern und nehmen Überwachung nur als solche wahr, wenn sie greifbar geschieht, z. B. als Videoüberwachung im privaten oder öffentlichen Raum. Hier eben ist Grundlagenarbeit notwendig, um die Überwachung von Kommunikationsverbindungsdaten und -inhalten, das Orten von mobilen Geräten usw. verständlich rüberzubringen und darzulegen, dass diese Arten der Überwachung gegenüber klassischen oder greifbaren Methoden weitreichendere Implikationen haben - und weshalb in der Folge dagegen vorzugehen ist.


Klingt ganz interessant...

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Nein, nein, wir wollen nicht eure Welt, wir wollen nicht eure Macht, und wir wollen nicht euer Geld,
wir wollen nichts von eurem ganzen Schwindel hören, wir wollen euren Schwindel zerstören!
28. Juli 2009, 13:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
minino
Admin-Dog


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Artikel zum ASZ-Fest vergangenes Weekend:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Eine-Schule-ohne-Noten/story/18538583 ("Eine Schule ohne Noten")
http://www.woz.ch/artikel/2009/nr42/wissen/18471.html ("Familie Moos organisiert Bildung für alle")

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19. Oktober 2009, 07:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fräulein else



Anmeldedatum: 14.01.2008
Beiträge: 1032

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geräumt!. wird wahrscheindlich demnächst dem erdboden gleichgemacht.

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"Es wird immer schwerer, normal zu sein"
07. Januar 2010, 15:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
minino
Admin-Dog


Anmeldedatum: 10.08.2005
Beiträge: 2105
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cry
Weisst du was aus dem Deutschkurs wird?

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07. Januar 2010, 16:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Beiträge: 5481

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Zitat:
Medienmitteilung der Autonomen Schule Zürich (ASZ) und des Vereins Bildung für Alle zur Räumung des Schulhauses Allenmoos II

Heute Morgen, 7. Januar 2010, um 9:00 Uhr wurde im Rahmen einer polizeilichen ?Bildungsoffensive? das Schulhaus der Autonomen Schule Zürich (ASZ) an der Ringstrasse 57 in Zürich Unterstrass unangekündigt und gewaltsam geräumt. Ein Grossaufgebot von circa 30 Polizisten, z. T. in voller Kampfmontur, drang in das Gebäude ein, umstellte es anschliessend und sperrte das Gelände ab. Ein Abrisskommando räumte das Gebäude aus und demontierte die Fenster des Pavillons. Verhaftungen fanden keine statt. Innert kürzester Zeit versammelten sich vor dem abgesperrten Gebäude Dutzende Sympathisanten, weitere Polizisten und Medienvertreter.

Mit dieser repressiven Aktion wird ein autonomes Bildungsprojekt schwer beeinträchtigt, ein Projekt, das nicht etwa der Selbstverwirklichung Einzelner diente, sondern der gesamten Bevölkerung offen stand. Seit Sommer fanden im besetzen Schulhaus Kurse zu verschiedensten Themen statt: u. a. Informatikkurse, Nachhilfeunterricht, philosophische Seminare. Auch dem Verein Bildung für Alle, der Deutschkurse für illegalisierte MigrantInnen (Sans-Papiers) und Asylsuchende anbietet, diente die ASZ als Dach.

Wir verurteilen das Vorgehen der Stadt und Polizei in aller Form. Die unangekündigte Aktion ist unverhältnismässig und in keiner Weise gerechtfertigt. Die Stadt Zürich und die Polizei begründete ihr Vorgehen mit der mangelnden Kooperation seitens der BesetzerInnen und einem damit zusammenhängenden Zwischenfall mit einer illegal verlegten Stromzuleitung. Die ASZ sei nicht bereit gewesen, eine geregelte Strominstallation und den Stromverbrauch zu bezahlen.

Die Behauptungen und Vorwürfe der Behörden entsprechen nicht der Wahrheit. Seit Beginn der Besetzung im April 2009 stand die ASZ mit der Stadt Zürich betreffend Wasser- und Stromzufuhr in Kontakt. Nach einigen Abklärungen wurde schnell klar, dass eine Wasserzuleitung nicht realisierbar ist, eine Stromzuleitung mittels Provisorium allerdings schon. Von Anfang an kommunizierten die BesetzerInnen klar und deutlich ihre Bereitschaft, für die provisorische Installation sowie für den gesamten Stromverbrauch aufzukommen. Im September 2009 sicherte die Stadt Zürich eine provisorische Stromzuleitung zu. Leider blieb es bei der Zusage und nichts passierte, trotz mehrfacher Kontaktaufnahmen und Terminangeboten der ASZ. Dies ist durch unseren Mailverkehr mit dem Hochbaudeparement, den wir der Presse gerne zur Verfügung stellen, eindeutig belegbar.

Aufgrund dieser eindeutigen Obstruktionspolitik sahen sich einige BesetzerInnen dazu veranlasst, sich mit einer eigenen Stromzuleitung zu versorgen. Denn eine minimale Stromversorgung ist für die Aufrechterhaltung eines Schulbetriebs unbedingt notwendig, gerade im Winter. Im Dunkeln kann man nicht lernen. Die bereits installierten Generatoren und Solarpanels reichten für den Notfall, konnten aber keine dauerhafte Lösung sein.

Leider ereignete sich im Zusammenhang mit der verlegten Stromleitung kurz vor Weihnachten ein höchst bedauerlicher Unfall, für den sich die ASZ umgehend bei allen Betroffenen entschuldigte: Eine mangelhaft isolierte Stelle fügte dem Hauswart einen Stromschlag zu, der zum Glück keine gesundheitlichen Folgen mit sich brachte. Aufgrund dieses Vorfalls versuchte das Hochbaudepartement die längst gefällte Entscheidung für eine offizielle Stromzufuhr zusammen mit den BesetzerInnen zu forcieren. Doch trotz offizieller Abmachungen und allgemeinem Konsens zwischen Hochbaudepartement und ASZ weigerte sich das EWZ aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen, das benötigte Material zur Verfügung zu stellen. Aufgrund grösstem Unverständnis gegenüber dieser, aus der Sicht der BesetzerInnen bewussten Verweigerungstaktik wurde eine erneute Stromleitung gelegt. Die Installation war einwandfrei. Für niemanden bestand je eine Gefahr. Aus Sicherheitsgründen bestand also keinerlei Anlass zu einer Räumung.

Dass die Räumung aus Sicherheitsgründen erfolgt sei, scheint uns nicht viel mehr als ein Vorwand zu sein. Die Aktion, die den Steuerzahler schätzungsweise 500?000 SFr. kosten wird, steht vielmehr im Kontext einer in diesem Ausmass neuen Repression gegenüber der Zürcher HausbesetzerInnenszene. Waren wir zu erfolgreich? 80-120 Flüchtlinge besuchten allein die Deutschkurse, daneben fanden weitere Kurse statt. Nächsten Montag ist der Start der Frühjahrskurse, mit ausgebautem Angebot. Ob, wie und wo diese stattfinden können, ist zurzeit völlig offen. Falls die Kurse nicht weitergeführt werden können, geht für zahlreiche Sans-Papiers und Asylsuchende die einzige Bildungsmöglichkeit verloren, die ihnen zur Verfügung stand. Die Autonome Schule war für viele von ihnen eine Heimat, ein Ort, wo sie ihr Leben selbst gestalten und bestimmen konnten. Dieser Ort wurde heute von der Polizei zerstört.

08. Januar 2010, 10:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
minino
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Zitat:
Schulhaus Wengi besetzt!

Die Schule lebt!

In der Nacht auf den 8. Januar 2010 ist das zum grossen Teil leerstehende Schulhaus Wengi in Zürich von rund 80 Personen besetzt worden. Dies ist die Antwort auf die systematische Unterdrückung von alternativen Kultur- und Lebensformen, welche in den letzten Wochen dramatische Ausmasse erreicht haben: Am Donnerstag, 7. Januar 2010 wurde von der Stadt Zürich gemeinsam mit der Stadtpolizei Zürich die Autonome Schule Zürich (ASZ) an der Ringstrasse 57 in Zürich unangekündigt und gewaltsam geräumt. Am gleichen Tag wurde an der besetzen Liegenschaft an der Wehntalerstrasse 135-145 in Zürich Strom und Wasser abgehängt. Im Vorfeld dieser beiden Aktionen wurde am 19. November 2009 das besetzte Haus an der Mommsenstrasse 14 in Zürich gewaltsam geräumt, drei Personen wurden festgenommen.

An der Ringstrasse sowie an der Mommsenstrasse wurde das Gebäude komplett unbewohnbar gemacht und bestehende sowie funktionierende Strukturen zerstört. Wir verurteilen das gewaltsame und unkooperative Vorgehen und fordern die Stadt Zürich auf, das Schulhaus Wengi der Autonomen Schule Zürich zu überlassen, um darin die bestehenden und gut besuchten Kurse der ASZ weiterzuführen.

Wir fordern: Kein Abbruch auf Vorrat. Die Möglichkeit Strukturen zu entwickeln und auszubauen, die fern von kommerziellen Gedanken sind. Freiraum für alternative Lebensformen. Bildung für alle. No borders no nations. Kein Mensch ist illegal.

Die Besetzerinnen und Besetzer der Stadt Zürich


Zitat:
leider ist die besetzung beendet worden
08.01.2010 02:24

Das ist das letzte Mal, dass wir freiwillig rausgehen! Alles in allem aber eine gelungene Aktion. So spontan haben sich über 100 Leute an der Besetzung beteiligt, wenn in Zukunft geplant wird können es noch viel mehr Leute sein!

http://ch.indymedia.org/de/2010/01/73223.shtml

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Nein, nein, wir wollen nicht eure Welt, wir wollen nicht eure Macht, und wir wollen nicht euer Geld,
wir wollen nichts von eurem ganzen Schwindel hören, wir wollen euren Schwindel zerstören!
08. Januar 2010, 11:47 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
minino
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Das ist noch ein Aufgebot:
Zitat:

Die Polizeiwagen stauen sich förmlich an der Ecke Kernstrasse/Kanzleistrasse. (Gabriel Brönnimann)

blick.ch

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Nein, nein, wir wollen nicht eure Welt, wir wollen nicht eure Macht, und wir wollen nicht euer Geld,
wir wollen nichts von eurem ganzen Schwindel hören, wir wollen euren Schwindel zerstören!
08. Januar 2010, 12:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



Anmeldedatum: 25.06.2005
Beiträge: 5481

Beitrag Antworten mit Zitat
Film zur Autonomen Schule

Zitat:
Am 19. April wurde in Zürich eine Baracke auf dem Areal des Güterbahnhofs besetzt und neu belebt. Die Baracke stand mehr als ein Jahr lang leer. Der Kanton Zürich will darauf für 570 Millionen Franken ein neues Polizei- und Justizzentrum errichten.


http://ch.indymedia.org/de/2010/05/75902.shtml

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
06. Juni 2010, 21:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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