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Diverses aus TV, Zeitung, etc...
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Diverses aus TV, Zeitung, etc...
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Red_Eyes



Anmeldedatum: 06.05.2009
Beiträge: 985

Beitrag Diverses aus TV, Zeitung, etc... Antworten mit Zitat
TELE M1

http://www.telem1.ch/videoplayer.php?id=8849
http://www.telem1.ch/videoplayer.php?id=8840

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Und wenn die Welt untergeht, werd ich sagen: «Ich war es nicht. Es war der Typ hinter mir.»
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«Das Leben ist ohne den Tod nicht auszuhalten, die Welt ohne Weltuntergang ein Alptraum.»
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27. Januar 2010, 19:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Red_Eyes



Anmeldedatum: 06.05.2009
Beiträge: 985

Beitrag Antworten mit Zitat
Zur Videoüberwachung im Aargau:
http://www.telem1.ch/videoplayer.php?id=8937

6 Autos in Bellach angezündet:
http://www.telem1.ch/videoplayer.php?id=8913

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30. Januar 2010, 19:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
cuervo



Anmeldedatum: 11.08.2005
Beiträge: 1598
Wohnort: Im Keller

Beitrag Antworten mit Zitat
aber neeeeiiiin, kein überwachungsstaat...

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Demonstrationen sind niemals "vernünftig". Wir bringen unsere Forderungen immer so provokant vor, dass die Mächtigen uns niemals zufriedenstellen können und deshalb die Mächtigen bleiben. Wenn sie dann unsere Forderungen nicht erfüllen, machen wir, zu Recht, Krawall.

Der Beamte verhaftete mich im Namen des Gesetzes. Ich schlug ihn im Namen der Freiheit!
31. Januar 2010, 23:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Red_Eyes



Anmeldedatum: 06.05.2009
Beiträge: 985

Beitrag Antworten mit Zitat
Juso-Chef Cédric Wermuth ist verurteilt - «total überrissen», sagt er

Der Badener Cédric Wermuth ist wegen Hausfriedensbruchs vom Bezirksamt Baden AG zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt worden. Konkret: Eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen und eine Busse von 300 Franken. Wird das Urteil rechtskräftig, bekommt der Juso-Chef einen Eintrag ins Strafgesetzbuch.

Das Bezirksamt verhängte gegen den 24-Jährigen eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen und eine Busse von 300 Franken. Dies sagte Untersuchungsrichterin Vivien Sandmeyer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann an das Bezirksgericht Baden weitergezogen werden.

Jugntalent Wermuth, bekannt als «enfant terrible» der Schweizerischen Parteienlandschaft, sagte auf Anfrage, er sei vom Strafbefehl "überrascht". Die 20 Tagessätze, die zu einem Eintrag ins Strafregister führen würden, seien "völlig überrissen und in keinem Verhältnis".

Die Juso werde es sich gut überlegen, ob sie die Urteile weiterziehen wolle. Die Partei will kommende Woche an einer Medienkonferenz über das weitere Vorgehen informieren.

Juso-Präsident Wermuth gehört seit Oktober 2008 dem fünf Mitglieder zählenden Vizepräsidium der SP Schweiz an. Der Student und Juso-Chef ist auch Mitglied des Einwohnerrates (Parlament) von Baden.

Wermuth war im Januar 2009 an einer Besetzungsaktion zweier stillgelegter Badener Hotels beteiligt.Im Zusammenhang mit der Besetzungsaktion sprach das Bezirksamt gegen 20 weitere Personen bedingte Geldstrafen wegen Hausfriedensbruchs und Bussen von je 300 Franken aus. Die Höhe der jeweiligen Tagessätze gab Sandmeyer nicht bekannt.

Der Straftatbestand der Sachbeschädigung habe den angezeigten Personen nicht nachgewiesen werden können, hielt Sandmeyer fest.

Die Juso hatte im Januar 2009 eine Besetzungsaktion in zwei stillgelegten Hotels im Bäderquartier in Baden organisiert und eine illegale Party gefeiert. Die Jungpartei der SP wollte auf "den eklatanten Mangel an günstigem Wohnraum" aufmerksam machen.

Nach der politischen Aktion mit rund 100 Personen kam es zu Vandalenakten. Die Eigentümerin der Hotels reichte Strafanzeige gegen Unbekannt ein.



Mit Abstimmung ob das Urteil gerechtfertigt sei:
http://www.a-z.ch/news/politik/juso-chef-cdric-wermuth-ist-verurteilt-total-ueberrissen-sagt-er-6523335

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18. Februar 2010, 16:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Telekommander



Anmeldedatum: 12.11.2007
Beiträge: 223

Beitrag Antworten mit Zitat
ou dä arm cheib.

Aber von wem erwartet er Mitleid? die Linksautonomen hassen ihn ja eh und das restliche Volk dürfte sich wohl bestens an der Verurteilung amüsieren.
ätsch

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Deutschrock gegen Rechts! tönt wie Ärzte gegen Punk.

18. Februar 2010, 17:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Red_Eyes



Anmeldedatum: 06.05.2009
Beiträge: 985

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Grosses Chino:

http://regiotv.ch/aarau/?gclid=CLjTtNDnj6ACFQUFZgodbmVGew

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26. Februar 2010, 11:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Wuschel



Anmeldedatum: 01.10.2009
Beiträge: 271

Beitrag Antworten mit Zitat
Ennet am Rhein tobt ein Krieg

http://www.a-z.ch/news/vermischtes/ennet-des-rheins-tobt-ein-krieg-6572190

(Nazis in Südbaden, Bombenbauer Thomas, Autonome Antifa Freiburg, Blossstellen von Nazis im Internet)

und die az-medien berichten darüber...
03. März 2010, 16:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



Anmeldedatum: 12.11.2007
Beiträge: 1069

Beitrag Antworten mit Zitat
mal was neues:

Die Securitas zieht sich aus dem Türsteher-Geschäft zurück

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Securitas-zieht-Notbremse-19715633

_________________
argumentum ad baculum
04. März 2010, 23:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
rude e
Mad Dog


Anmeldedatum: 23.01.2006
Beiträge: 251

Beitrag Antworten mit Zitat
Zitat:
«Diese diskriminierenden Anweisungen sind rechtlich bedenklich»
«oftmals grossen Schwierigkeiten, die aus stehenden Geldbeträge einzufordern»


Voll die Antirassisten und Antirassistinnen bei der Securitas.

_________________
Es tut mir leid wenn ich euch störe, Leute, aber ich tanze immer den letzten Tanz der Saison. In diesem Jahr hat es mir einer verboten. Aber ich lasse mir nichts verbieten. Ich werde tanzen, und zwar mit einer wundervollen Partnerin.

Erst wenn der letzte Lappen gelöhnt, die letzte Mark verjubelt und der letzte Groschen gefallen ist, werdet Ihr merken, dass man mit Bäumen nicht bezahlen kann.
05. März 2010, 09:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Red_Eyes



Anmeldedatum: 06.05.2009
Beiträge: 985

Beitrag Antworten mit Zitat
Von der KAPO Aargau:

Aarau: Polizeieinsatz nach Fussballspiel

Zürcher Fussballfans griffen mit Wurfgeschossen die Polizei an, worauf diese Gummigeschosse einsetzte.

Am Samstagabend, nach dem Sieg des FC Zürichs, kam es durch Zürcherfans zu Ausschreitungen. Auf dem Rückmarsch vom Stadion Brügglifeld zum Bahnhof Aarau, wo ein Extrazug für die Zürcher Fans bereit stand, griffen einige Fans die Polizei an und bewarfen sie mit Schottersteinen, Betonstücken und anderen Gegenständen.

Im Laufe der Ausschreitungen setzte die Polizei Gummigeschosse ein. Es gingen mehrere Schaufenster an der hinteren Bahnhofstrasse zu Bruch. Parkierte Fahrzeuge wurden beschädigt und auf dem Gleis 6 am Bahnhof wurden 21 Scheiben der Glaswand zerbrochen. Es erlitten sieben Polizisten Verletzungen.

Die Polizei verzeigte 6 Personen wegen Gewalt und Drohung, massiven Beschimpfungen und wegen Landfriedensbruch.



War ein nettes Bild, als ich gestern zu diesem Zeitpunkt am Bahnhof ankam :)

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14. März 2010, 15:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
tifo
Riesiges Glied


Anmeldedatum: 27.12.2007
Beiträge: 645

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die scheiben gingen doch eh kaputt weil die cops nicht trafen

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im flyin in on the wings of destruction, with freedom in my eyes. im death from above, and everybody dies!
15. März 2010, 11:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
cuervo



Anmeldedatum: 11.08.2005
Beiträge: 1598
Wohnort: Im Keller

Beitrag Antworten mit Zitat
tifo hat Folgendes geschrieben:
die scheiben gingen doch eh kaputt weil die cops nicht trafen


wäre nicht das erste mal...

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Der Beamte verhaftete mich im Namen des Gesetzes. Ich schlug ihn im Namen der Freiheit!
15. März 2010, 18:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Red_Eyes



Anmeldedatum: 06.05.2009
Beiträge: 985

Beitrag Antworten mit Zitat
Harassenlauf-Verbot erfordert einen der grössten Polizeieinsätze

Eine unorganisierte Veranstaltung zu verbieten ist das eine, das Verbot durchzusetzen das andere: Die Baselbieter Polizei ist auf massive Unterstützung anderer Polizeikorps angewiesen. Die Kosten trägt der Steuerzahler.

Daniel Haller / Jürg Gohl

Das Verbot des Harassenlaufs durchzusetzen, ist schwierig. Dies stellte die Baselbieter Sicherheitsdirektorin Sabine Pegoraro bereits vor drei Jahren fest: Auf 500 bis 600 Polizisten bezifferte Pegoraro das notwendige Aufgebot. Damalige Kostenschätzung: eine halbe Million Franken. Zudem bestehe das Risiko, dass die massive Polizeipräsenz gewaltbereite Chaoten anlocken würde. Eine andere Möglichkeit als eine hohe Polizeipräsenz sah Regierungsrätin Pegoraro damals nicht.

Was Pegoraro damals nur hypothetisch diskutierte, ist heute Realität: Der Harassenlauf ist verboten und aus gut unterrichteter, inoffizieller Quelle verlautet, dass das Baselbiet im Rahmen des Polizeikonkordats Nordwestschweiz bei den Konkordatskantonen 300 Polizisten angefordert habe. Zählt man die Kantonspolizei sowie Kräfte der Gemeindepolizei dazu, erreicht die aufgebotene Polizeimacht die Grössenordnung, die Pegoraro vor drei Jahren genannt hat. Bestätigen will diese Zahlen niemand. Es wird höchste Geheimhaltung geübt. Eine andere Quelle will nur soviel sagen: «Es wird etwas abgehen. Das wird riesig.»

Verhaftungsstrasse wie für Hooligans

Die Polizisten erwarten einen Aufmarsch von 2000 Jugendlichen, die sich ihren Anlass nicht verbieten lassen wollen und dies in diversen Internetforen lebhaft diskutieren. Möglicherweise trägt dann schlechteres Wetter dazu bei, dass die Teilnehmerzahl kleiner ausfällt und sich der Restanlass in einem gesitteten Rahmen abwickelt. Ein Teil der Einsatzkräfte wird die Bierläufer eskortieren, ein weiterer Teil soll sich im Hintergrund halten.

Eine Verhaftungsstrasse soll aufgebaut werden, um Bierläufer gleich vor Ort zu identifizieren und die angedrohten Bussen aussprechen zu können.
Solche Verhaftungsstrassen kamen bisher in St.Gallen bei Fussball-Risikospielen zum Einsatz. Die Verhaftungsstrasse beim Harassenlauf wird in vier Abteilungen unterteilt sein: Minderjährige und Erwachsene sowie jeweils Männer und Frauen werden getrennt behandelt. Ob auch gleich Untersuchungsrichter vor Ort sein werden, ist nicht bekannt.

Der Kosten für den Grosseinsatz sind auf 600 000 Franken veranschlagt. Davon sollen 500 000Franken zulasten des Kantons gehen. 100 000Franken müssen die Gemeindekassen übernehmen. Der Einsatz wird somit voll aus Steuermitteln bezahlt: Anders als bei ähnlichen Einsätzen gegen Krawallmacher im Fussball-Umfeld kann der Kanton keinen finanziell potenten Veranstalter mit zur Kasse bitten.

Park am 1.Mai geschlossen

Auf der Website des Kantons findet man keine Informationen zur gesetzlichen Lage und zu den Massnahmen zum diesjährigen Harassenlauf. «Wir wollten bisher vermeiden, dass die Veranstaltung zu einem nationalen Medienthema wird», begründet Dieter Leutwyler, Pressesprecher der Baselbieter Sicherheitsdirektion, diese Massnahme. Der Kanton werde dies aber nochmals überprüfen.

«Jeder Anlass mit mehr als 200 Personen muss bewilligt werden», erklärt er. Da niemand eine Bewilligung beantragt hat, sei der Harassenlauf illegal. «Dies gilt auch, wenn er auf einen anderen Tag verschoben oder auf andere Routen und Areale verlegt wird. Wer teilnimmt, macht sich strafbar», kommentiert Leutwyler die Diskussionen im Internet. «Illegal bleibt illegal.» Das Strafmass beginne bei 500 Franken Busse und einer Verzeigung.

Flankierend haben die Gemeinden Reinach und Münchenstein ein Alkohol- und Fahrverbot ausgesprochen: «Damit können wir auch die Kleinhändler belangen, die jeweils für Biernachschub sorgen.» Zudem sei die Sicherheitsdirektion mit der Stiftung Park im Grünen übereingekommen, den Park am 1.Mai zu schliessen. «Wer das Gelände trotzdem betritt, macht sich nach Paragraf 186 Strafgesetzbuch strafbar, weil er Hausfriedensbruch begeht.»
Zu Einzelheiten des Polizeieinsatzes will Leutwyler sich nicht äussern: «Wir stehen bereit, die nötigen Massnahmen zu ergreifen. Wir geben aber keine polizeitaktischen Überlegungen bekannt.» Vielmehr appelliere er an die Jugendlichen, dem Anlass fernzubleiben. «Eltern sollten ihre Kinder auf die rechtlichen Konsequenzen aufmerksam machen, falls diese sich überlegen, trotzdem teilzunehmen.»

Bussen fliessen in die Gemeindekasse

Auch in den beiden betroffenen Gemeinden wird betont, man wolle den sportlichen Biertrinkern nur zu verstehen geben, irgendwo sonst den Tag in kleinerem Rahmen zu geniessen und sich selber so keine Probleme einzuhandeln. Doch für alles Konkretere wird man sogleich an Dieter Leutwyler nach Liestal verwiesen.

«Wir blicken diesem Tag gespannt entgegen», sagt zum Beispiel Thomas Sauter, der Reinacher Gemeindeverwalter. Als Entschädigung für den vielen Ärger, den der Harassenlauf bisher über Münchenstein und Reinach gebracht hat, winken höchstens die Bussgelder. Zuwiderhandlungen können mit 500 Franken und mehr gebüsst werden - man rechne mit rund 2000 Teilnehmern.

Dieses Geld fliesst in die Gemeindekassen, wenn der Gemeinderat die Bussen erhebt. «Daran denkt in Reinach aber niemand», sagt Thomas Sauter, «wir wollen einzig, dass sich der 1.Mai bei uns in einem gesitteten Rahmen abwickelt.»

http://www.a-z.ch/news/vermischtes/harassenlauf-verbot-erfordert-einen-der-groessten-polizeieinsaetze-8083053

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29. April 2010, 14:23 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
minino
Admin-Dog


Anmeldedatum: 10.08.2005
Beiträge: 2105
Wohnort: Kt. Zug

Beitrag Antworten mit Zitat
Haha, und das am 1.Mai party

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Nein, nein, wir wollen nicht eure Welt, wir wollen nicht eure Macht, und wir wollen nicht euer Geld,
wir wollen nichts von eurem ganzen Schwindel hören, wir wollen euren Schwindel zerstören!
29. April 2010, 16:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
cuervo



Anmeldedatum: 11.08.2005
Beiträge: 1598
Wohnort: Im Keller

Beitrag Antworten mit Zitat
na, ich hoffe mal, da wird kräftig randaliert...

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29. April 2010, 18:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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