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28.11.2010: Demo gegen Ausschaffungsinitiative in Zürich

 
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28.11.2010: Demo gegen Ausschaffungsinitiative in Zürich
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Savo



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Beitrag 28.11.2010: Demo gegen Ausschaffungsinitiative in Zürich Antworten mit Zitat


tagesanzeiger: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Autonome-planen-Demo/story/26694874
24. November 2010, 00:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



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Beitrag Antworten mit Zitat
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Demonstration-eskaliert-vor-dem-Zuercher-Rathaus/story/20014193

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Saubannerzug-in-Zuerich-und-Bern-11754816

http://www.blick.ch/news/schweiz/demos-nach-abstimmung-161626

gelebtes leben!

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
28. November 2010, 23:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Beitrag Humor ist, wenn man trotzdem lacht... Antworten mit Zitat
"Sorry für die Tür": Fotostrecke: http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Hoteltuere-in-Bern-zertruemmert-/story/16429086
29. November 2010, 17:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Danger Mines!!



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Beitrag http://switzerland.indymedia.org/de/2010/11/78989.shtml Antworten mit Zitat
immer mal wieder schön zum lesen..:


Errico Malatesta - Anarchismus und Gewalt
29.11.2010 15:07
Wenn schon Theorie, dann aber richtig:


Die meisten Anarchisten sind gegenwärtig davon überzeugt, daß die moderne Gesellschaft nur durch gewaltsame, revolutionäre Mittel in eine bessere soziale Ordnung umgewandelt werden könne.



Aber andere Parteien, welche sich auch als Revolutionäre geben, obwohl ihr revolutionärer Geist schon längst in den trüben Gewässern des Parlamentarismus erstickt wurde, gaben dem Wort REVOLUTION eine ganz besondere Deutung, und dank dieser Deutung hat sich der Gedanke allmählich durchgesetzt, daß die bewußte Empörung und die gewaltsame Revolution den eigentlichen Inhalt, die Quintessenz des Anarchismus, der anarchistischen Idee bilden.



Die Frage, in welcher Weise oder in welchem Maßstabe die Anwendung der Gewalt berechtigt und nützlich ist, ist bislang nur leider sehr wenig diskutiert worden; In Folge dessen mengte man gänzlich verschiedene und ungleiche Begriffe unter ein und derselben Terminologie zusammen – ganz, wie man es mit anderen Problemen fälschlicherweise auch tat. Der beste Beweis für diese Tatsache kann dem Umstande entnommen werden, daß die zahlreichen terroristischen Akte, welche im Namen des Anarchismus begangen wurden, plötzlich die verschiedensten Anschauungen unter den Genossen hervorgerufen haben, Verschiedenheiten, welche früher nicht zu Tage traten und kaum berührt wurden.



Einige Genossen, abgestoßen durch die Brutalität und Nutzlosigkeit verschiedener dieser Akte, erklären sich gegen jede Gewalt, ausgenommen in solchen Fällen, wo man uns direkt und unmittelbar attakiert. Es ist mir nicht möglich, mit diesen Genossen übereinzustimmen, da ich davon überzeugt bin, daß dies der Untergang jeder revolutionären Initiative bedeutete; wir würden höchstens einige unbedeutsame und oftmals unfreiwillige Helfershelfer der Regierung treffen, die eigentlichen Organisatoren des bestehenden Systems, jene, welche am meisten profitieren an der staatlichen und kapitalistischen Ordnung, würden nie getroffen werden.



Andere Genossen sind wieder ganz entgegengesetzter Meinung. In ihrer Verbitterung über den unablässigen Kampf und die unausgesetzte Verfolgung durch die Regierung, mehr oder weniger beeinflußt von den alten jacobinischen Ideen, in deren Umkreis die Junge Generation erzogen wurde, wird eine jede Tat von ihnen gutgeheißen, was immer ihr Charakter oder ihre Wirkung auf die breiten Volksmassen sei, solange ihre Ausführung im Namen des Anarchismus stattfand. Diese Sorte von Anarchisten hat die Grundidee des Anarchismus so wenig verstanden, daß sie wirklich das Recht für sich beansprucht, über Leben und Tod jener zu urteilen, welche keine Anarchisten oder nicht solche sind wie sie.



Die große Masse ahnt natürlich nichts von den Diskussionen, welche in unserem Lager geführt werden; da sie keine andere Ansicht über den Anarchismus vernimmt als die Verleumdungen der Tagespresse ist sie auch der Ansicht, der Anarchismus sei nichts anderes als Mord und Bomben, Anarchisten seien eine Art von blutdürstigen Tieren, die von nichts als Mord und Zerstörung träumen.



Darum ist es dringend notwendig geworden, eine klare und bestimmte Stellung zu dieser Sache einzunehmen. Es ist die Pflicht eines jeden Anarchisten über diese Frage nachzudenken, seine Stellung ihr gegenüber zu erklären, weil solches erstens die Interessen unserer Bewegung erfordern, zweitens jene der allgemeinen Propaganda und drittens unsere Beziehungen zur Gesellschaft und dem Menschen. Was meine Person anbelangt, so besteht für mich nicht der leiseste Zweifel darüber, daß die anarchistische Idee, welche jede Form von Regierung negiert, den direkten Gegensatz zu jeder Gewalt bildet, schon deshalb, weil ja die Gewalt der ureigentliche Inhalt eines jeden autoritären Systems, die Taktik jeder Regierung ist.



Anarchie bedeutet Freiheit und Solidarität und die Verwirklichung unser Idee kann nur stattfinden durch Harmonie der Interessen, durch die freiwillige Initiative, durch Liebe, Achtung und gegenseitige Toleranz. Wir sind Anarchisten, weil wir von der Überzeugung durchdrungen sind, daß es uns nie gelingen wird, die Wohlfahrt aller - das Ziel unseres ganzen Strebens - zu erringen, wenn wir nicht den Begriff der freien Vereinbarung unter den Menschen in Anwendung bringen können; die erste Bedingung für unser Ideal; und wir verdammen jeden Versuch, einen Menschen zwingen zu wollen, den Willen eines anderen anzuerkennen. Es ist wahr, auch in anderen Parteien vormögen wir Menschen von gleichem Ernst und derselben Ergebenheit den Interessen des Volkes gegenüber zu finden, wie bei uns. Aber was uns Anarchisten eine ganz besondere Charakteristik verleiht, uns von sämtlichen anderen Parteien unterscheidet, ist die Tatsache, daß wir nicht der Meinung sind, die ABSOLUTE und UNTEILBARE Wahrheit befinde sich bei uns. Wir glauben nicht an die Allmacht und Unfehlbarkeit von Ideen oder Personen, denn dieser Glaube ist das Grundprinzip aller Gesetzgeber und Politiker, welcher Partei sie auch angehören mögen, und deshalb meinen wir nicht, das auserwählte Volk zu sein, welches allein imstande ist, im Interesse und zum Wohl aller zu denken und zu handeln. Wir sind die wirkliche Partei der Freiheit, die Partei freiester Entwicklung, die Partei des sozialen Experimentes.



Allein, diese Freiheit, welche wir für alle fordern, die Möglichkeit des Experimentes, um die Formen sozialer Entwicklung zu bestimmen, wird verhindert durch eherne Verfügungen und Gesetze. Ganze Armeen von Soldaten und Polizisten stehen bereit da, um zu töten oder einen jeden in den Kerker zu werfen, welcher die Gesetze nicht anerkennen will, welche eine Anzahl von privilegierter machte, um sich ihre persönlichen Interessen zu garantieren. Und sogar den unmöglichen Fall angenommen, daß die Soldaten und Polizisten nicht da wären - bei Beibehaltung der gegenwärtigen ökonomischen Strukturen ist die Freiheit unmöglich. Denn solange, wie die sozialen Reichtümer und Produktionsmittel ausschließliches Eigentum von einigen wenigen verbleiben, wird die große Majorität der Menschheit gezwungen sein, für Jene wenigen zu arbeiten, (und) in Not und Elend zu leben.



Unsere erste Aufgabe besteht darin, uns von der bewaffneten Macht zu befreien, welche die bestehenden Institutionen verteidigt und uns daran hindert, die Erde, die Produktionsmittel, sämtliche sozialen Reichtümer zurückzunehmen, auf das ein Jeder das Recht ihrer freien Benutzung habe. Diese Aufgabe wird nur gelöst werden - dies ist unsere innere Überzeugung - durch die physische Macht, die natürliche Steigerung des ökonomischen Antagonismus, die wachsende Erkenntnis eines aktiven Teils des Proletariats, die ständige Vermehrung der Arbeitslosen, den verblendeten Widerstand der Herrschenden. Mit einem Worte: der interne Zustand der gesamten sozialen Entwicklung muß uns logischerweise zum Ausbruch einer großen Revolution führen, welche die Bedingungen des gesellschaftlichen gründlich verändern wird, deren erste Anzeichen wir schon jetzt beobachten können.



Diese Revolution wird mit oder ohne uns kommen; die Existenz einer sozialen Strömung, welche das Bewußtsein von dem Resultat dieser Revolution besitzt, ist die beste Garantie dafür, ihr eine bestimmte Richtung zu erteilen, ihren Charakter durch den Einfluß des Ideals zu mildern. Also darum, zu diesem Zwecke sind wir Revolutionäre.



Von diesem Standpunkt aus ist die Gewalt kein Widerspruch zum Anarchismus und seinen Prinzipien, denn sie ist nicht das Resultat unser freien Wahl und Entschließung; wir sind oftmals gezwungen, die Gewalt anzuwenden, indem wir gezwungen werden, uns zu verteidigen, solche Rechte, welche durch brutale Gewalt unterdrückt werden, zu verteidigen.



Nochmals sei es konstatiert: als Anarchisten haben wir nicht die Absicht, nicht den Wunsch, die Gewalt zu benützen, wenn man uns nicht zwingt, sich oder andere gegen Unterdrückung zu verteidigen. Und nur dieses Recht der Selbstverteidigung fordern wir voll und ganz. Dies ist die Ursache, weshalb wir das materielle Instrument, das uns verwundet, zu zerbrochen versuchen, weshalb wir die Hand angreifen, welche dasselbe schwingt, den Kopf, welcher seine Richtung bestimmt. Zeit, Ort oder Art der Attacke wählt sich der Einzelne selbstständig aus, wann und wie sie ihm am günstigsten dünken.



Unglücklicherweise finden wir unter den Taten, welche im Namen des Anarchismus begangen werden, auch solche, welche man unberechtigterweise mit jenen zusammenwirft, die in Wahrheit anarchistische Handlungen waren. Persönlich protestiere ich entschieden gegen diese Vermengung von Taten, welche individuell total verschieden an moralischem Gehalt und praktischen Folgen sind.



Gar nicht zu reden von den Verleumdungen gewisser Elemente, ist es nach meiner Meinung ein gewaltiger Unterschied zwischen der Tat eines Mannes, welcher bewußt sein Leben für die Sache opfert, von deren Richtigkeit er felsenfest überzeugt ist - und den zum größten Teil unbewussten Akten eines Unglücklichen, welchen die Gesellschaft zur Vorzweiflung trieb, oder einer wilden und grausamen Handlung eines Mannes, den Leiden und Schmerzen vom richtigen Weg ablenken ließen, der ausschließlich beeinflußt wurde von der Wildheit der sogenannten zivilisierten Gesellschaft, innerhalb welcher er lebt.



Es besteht doch unzweifelhaft ein kolossaler Unterschied zwischen dem Vernunftsakt eines Menschen, welcher vorerst den Nutzen oder Schaden seiner Handlungsweise für die Bewegung ermißt, und dem gedankenlosen Akt eines anderen, der alles dem blinden Zufall überläßt. Es ist ein großer Unterschied zwischen der Tat eines Menschen, der sich allein in Gefahr begibt, um zu vermeiden, daß andere auch mitleiden sollen, und dem bourgeoisen Akte eines Mannes, der anderen auch Leid verursacht im eigenen Interesse. Ein großer Unterschied besteht zwischen der anarchistischen Tat eines Menschen, welcher die Hindernisse verhindern will, die sich der sozialen Reorganisation auf Grundlage freier Assoziation entgegen stellen, und dem autoritären Akte eines Menschen, der sich das Recht herausnimmt, die Masse für ihre Unwissenheit - die durch solche Akte noch vergrößert wird - zu bestrafen, sie zu terrorisieren, zu zwingen, seine Ideen anzuerkennen.



Freilich, die Bourgeoisie hat kein Recht, sich über die Gewalt ihrer Gegner zu beklagen. Ihre ganze Geschichte als Klasse ist eine solche von Blut und Mord. Das System der Ausbeutung - das Gesetz ihres Daseins - erfordert tagtäglich ganze Pyramiden unschuldiger Opfer. Auch die politischen Parteien haben kein Recht, ein Klagelied über die Gewalt anzustimmen, denn auch ihre Hände sind rot von Blut, das für ihre eigenen Interessen vorgossen wurde.



Diejenigen, welche Generationen auf Generationen in dem brutalen Glauben an die Gewalt erzogen haben, diejenigen, welche gegenwärtig die Bewunderer dos roten Terrors am Ende des 18. Jahrhunderts sind, der die damaligen revolutionären Bestrebungen erstickte, den Weg frei machte für das Kaiserreich und den weißen Terror - nein, sie haben kein Recht, sich über die Gewalt ihrer Gegner zu beklagen. Die historische Vergangenheit hat die Notwendigkeit der Gewalt klar ergeben, und es ist darum selbstverständlich, daß auch Anarchisten sie anwenden. Doch niemals dürfen wir vergessen, daß nur die bitterste Vergangenheit uns dazu zwingen darf; daß die Gewalt ein Prinzip ist, welches unsere Anschauungen und Strebungen verleugnet. Vergessen wir die traurige historische Tatsache nie, daß überall, wo ein gewaltsamer Widerstand gegen die Unterdrückung triumphierte, er neue Unterdrückungen erzeugte. Dies sollte uns eine Warnung sein, daß es immer so sein wird, solange wir die blutige Tradition der Vergangenheit nicht zerbrochen haben. Gerade darum ist es notwendig, die Anwendung der Gewalt auf die bitterste Notwendigkeit zu beschränken.



Gewalt erzeugt Gewalt; Autorität erzeugt Autorität. Selbst der gute Wille und die ehrlichen Motive der Menschen können in dieser Beziehung nichts ändern. Ein Fanatiker, der sich einredet, daß er imstande sei, ein Volk durch Gewalt und auf seine Art und Weise zu erlösen, mag ein ganz guter Mensch sein; doch zugleich ist er ein schreckliches Mittel im Dienste der Unterdrückung und Reaktion. Robespierre war gewiß vom besten Willen beseelt; doch die Reinheit und Grausamkeit seines Gewissens ist gewiß ebenso schädlich gewesen für die Revolution wie der persönliche Ehrgeiz von Napoleon. Der ehrliche Fanatismus eines Torquemada, die Seelen des Menschen zu retten, ist weit gefährlicher gewesen für die Freiheit, als der Skeptizismus und die Korruption des Regimes von Leo X.



Theorien, Erklärungen von Prinzipien und schöne Worte sind nicht imstande, diese natürlichen Tatsachen zu ignorieren. Schon viele Märtyrer starben für die Freiheit, viele Schlachten wurden für sie geschlagen - trotzdem ist die Freiheit noch nicht verwirklicht worden; alles was sie eroberten, ist die Ausbeutung und Unterdrückung der Armen durch die Reichen.



Die anarchistische Idee bietet ebenso eine Garantie gegen ihre Wesenskorrumpierung wie die Idee des Liberalismus dies tat. Und schon heute können wir den Anfang dieser Korruption aus den Taten einiger Anarchisten entnehmen, indem wir ihre Intoleranz, ihren Wunsch, Schrecken und Furcht um sich zu verbreiten, sehen.



Anarchisten! Verteidigen wir den Anarchismus gegen diese Korruption! Unser Ideal ist ein Ideal der Liebe. Wir können und dürfen keine "Richter" und kein strafender Arm der "Gerechtigkeit" sein. Unser einziges Verlangen, unser Stolz, unser IDEAL ist es, BEFREIER zu sein!



Errico Malatesta

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Und wie die antiken Staaten an der Sklaverei zugrunde gegangen sind, so werden auch die modernen Staaten am Proletariat zugrunde gehn. M.B.
29. November 2010, 18:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Danger Mines!!



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Beitrag «Blocher will die ganze Schweiz» Antworten mit Zitat
http://www.workzeitung.ch/tiki-read_article.php?articleId=1322&topic=1


der bichsel sieht klar...!! (was die svp angeht)

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Und wie die antiken Staaten an der Sklaverei zugrunde gegangen sind, so werden auch die modernen Staaten am Proletariat zugrunde gehn. M.B.
29. November 2010, 22:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Beitrag Antworten mit Zitat
Da hats ein paar wirklich schöne Sätze drin.

Zitat:
Wo ist denn das Feuer der Linken geblieben?
Ohne Holz kein Feuer. Und die Streichhölzer fehlen auch. Eine Ausnahme gibt es, die Gewerkschaften. Was haben wir 68 doch über die Gewerkschaften am rechten Rand der SP geflucht. Heute sind die übriggebliebenen Linken alle froh, dass es wenigstens noch die Gewerkschaften gibt.

lach...

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
29. November 2010, 23:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Savo



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http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/91-4-Prozent-fuer-Ausschaffungs-Initiative-23975621

nazikaff bleibt nazikaff.

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
29. November 2010, 23:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



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http://www.telezueri.ch/webtv/?&channel_id=84&video_id=173754

tele tsüüürrii

roschee köppel und dani jositsch philosophieren über gewalt, das berner tschetschenien vom 6. oktober und überbieten sich wiedermal gegenseitig im sich auf der abschussliste hochpushen. so on.

und scheinbar gabs heute abend eine zweite kundgebung, welche im zusammenhang mit einem erneuten angriff auf die autonome schule zürich und der verhaftung von schülerInnen stehen dürfte (folgt man der logik von 20min-online waren an dieser demo gleich viele personen wie am sonntag abend...):
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/23039498

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)

Zuletzt bearbeitet von Savo am 30. November 2010, 00:45, insgesamt 2-mal bearbeitet
29. November 2010, 23:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Pressluftpinocchio
Schraubenverdreher


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Aha, "Gwalt isch kei Politik", aber Waffen exportieren.

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30. November 2010, 00:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Savo



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Beitrag Antworten mit Zitat
tele züri zum zweiten: zwe berichte gleich zu beginn (inkl. bericht zum anschlag in schlieren)

http://www.telezueri.ch/webtv/?&channel_id=71&video_id=173881

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30. November 2010, 15:08 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Beitrag Antworten mit Zitat
Savo hat Folgendes geschrieben:
und scheinbar gabs heute abend eine zweite kundgebung, welche im zusammenhang mit einem erneuten angriff auf die autonome schule zürich und der verhaftung von schülerInnen stehen dürfte (folgt man der logik von 20min-online waren an dieser demo gleich viele personen wie am sonntag abend...):
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/23039498


der auslöser:
http://www.facebook.com/album.php?aid=31069&id=100000996236299

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
30. November 2010, 17:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Savo



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was für verdammte arschlöcher.

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"Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Marx)
30. November 2010, 17:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Auch schön, das Dorf Unteriberg, wo es eben noch "echte Schweizer" hat:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=09175551-f14c-43db-91fc-e357a48253dd

Nun ja, schon Friedrich Engels wusste bescheid:

Zitat:
Endlich also wird dem unaufhörlichen Großprahlen von der "Wiege der Freiheit", von den "Enkeln Tells und Winkelrieds", von den tapferen Siegern von Sempach und Murten ein Ende gemacht werden! Endlich also hat es sich herausgestellt, daß die Wiege der Freiheit nichts anders ist als das Zentrum der Barbarei und die Pflanzschule der Jesuiten, daß die Enkel Tells und Winkelrieds durch keine andern Gründe zur Raison zu bringen sind als durch Kanonenkugeln, daß die Tapferkeit von Sempach und Murten nichts anders war als die Verzweiflung brutaler und bigotter Bergstämme, die sich störrisch gegen die Zivilisation und den Fortschritt stemmen!

http://www.mlwerke.de/me/me04/me04_391.htm


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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
30. November 2010, 19:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Savo



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journalisten...das lumpenproletariat von heute.

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30. November 2010, 19:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lazlo wanda



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Melnitz hat Folgendes geschrieben:
Auch schön, das Dorf Unteriberg, wo es eben noch "echte Schweizer" hat:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=09175551-f14c-43db-91fc-e357a48253dd



Zitat:
mier sind ja nid blöd will mier vo unteriberg chömed, mier sind nid blöd
anschinend doch

Zitat:
mier chönd nöd mit de schufle kallhärt dehinder, sonder stufewiss, drum de gegevorschlag
hammer

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Jaged mer doch all die Verbänd zum Tüüfel! Zorniger Tramfahrer zur Gewerkschaftspolitik an der "Streik-Versammlung"
30. November 2010, 20:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lazlo wanda



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lacher am rande:
Zitat:
Die Schweiz hebt in der Uno den Mahnfinger
Deutliche Kritik an der Nahost-Politik Israels
Der Schweizer Botschafter in der Uno hat am Dienstag mit deutlichen
Worten die Politik Israels kritisiert. Die Siedlungspolitik verletzt internationales
Recht
, sagte Paul Seger. Dieser wies zugleich auf die Probleme unter den Palästinensern hin.


internationales Recht:: huuh, in Zeiten wie diesen: lieber Maul halten,
egal welches Thema...

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Jaged mer doch all die Verbänd zum Tüüfel! Zorniger Tramfahrer zur Gewerkschaftspolitik an der "Streik-Versammlung"
01. Dezember 2010, 01:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Pressluftpinocchio
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So ne Wurst. Grad die Schweiz hat in Sachen Recht gar nix mehr zu melden.

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01. Dezember 2010, 08:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
lazlo wanda



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Melnitz hat Folgendes geschrieben:

Nun ja, schon Friedrich Engels wusste bescheid:

Zitat:
Endlich also wird dem unaufhörlichen Großprahlen von der "Wiege der Freiheit", von den "Enkeln Tells und Winkelrieds", von den tapferen Siegern von Sempach und Murten ein Ende gemacht werden! Endlich also hat es sich herausgestellt, daß die Wiege der Freiheit nichts anders ist als das Zentrum der Barbarei und die Pflanzschule der Jesuiten, daß die Enkel Tells und Winkelrieds durch keine andern Gründe zur Raison zu bringen sind als durch Kanonenkugeln, daß die Tapferkeit von Sempach und Murten nichts anders war als die Verzweiflung brutaler und bigotter Bergstämme, die sich störrisch gegen die Zivilisation und den Fortschritt stemmen!

http://www.mlwerke.de/me/me04/me04_391.htm


haha, das stimmt fucking 163 Jahre später noch!
Zitat:
Die Urschweiz dagegen hat nie etwas andres getan, als sich gegen die Zentralisation angestemmt. Sie hat mit einer wirklich tierischen Hartnäckigkeit auf ihrer Absonderung von der ganzen übrigen Welt, auf ihren lokalen Sitten, Trachten, Vorurteilen, auf ihrer ganzen Lokalborniertheit und Abgeschlossenheit bestanden. Sie ist bei ihrer ursprünglichen Barbarei mitten in Europa stehengeblieben, während alle andern Nationen, selbst die übrigen Schweizer, fortgeschritten sind. Mit dem ganzen Starrsinn roher Urgermanen besteht sie auf der Kantonalsouveränität, d.h. auf dem Recht, in Ewigkeit nach Belieben dumm, bigott, brutal, borniert, widersinnig und käuflich zu sein, mögen ihre Nachbarn darunter leiden oder nicht. Sowie ihr eigner tierischer Zustand zur Sprache kömmt, erkennen sie keine Majorität, keine Übereinkunft, keine Verpflichtung mehr an.


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01. Dezember 2010, 20:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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http://jungle-world.com/artikel/2010/48/42206.html

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Power to the Pöbel!
02. Dezember 2010, 18:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Pressluftpinocchio
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Beitrag Antworten mit Zitat
Muoit hat Folgendes geschrieben:
http://jungle-world.com/artikel/2010/48/42206.html


Heute auch schon gelesen. Triffts ziemlich.

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02. Dezember 2010, 21:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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