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Italien
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Italien
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O.B.M.F



Anmeldedatum: 18.01.2006
Beiträge: 1218
Wohnort: Zug

Beitrag Italien Antworten mit Zitat
Weil die Krise grad die nächste Kapriole schlägt und Italien zum Absturz bringt, eröffne ich hier noch den entsprechenden Länderthread:

Italien stürzt ab

Jetzt ist Italien an der Reihe

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Wenn ich dabei tanzen muss, ist es nicht meine Revolution.
11. Juli 2011, 15:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Raskolnikow



Anmeldedatum: 23.05.2011
Beiträge: 480

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das merkel mimt maggie thatcher: http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-merkel-mahnt-italien-zur-sparsamkeit/60077157.html

_________________
A slave is one who waits for someone to come and free him. - Ezra Pound
11. Juli 2011, 15:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
O.B.M.F



Anmeldedatum: 18.01.2006
Beiträge: 1218
Wohnort: Zug

Beitrag Antworten mit Zitat
Negazione hat Folgendes geschrieben:
das merkel mimt maggie thatcher: http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-merkel-mahnt-italien-zur-sparsamkeit/60077157.html


Ganz nach der Devise: "Schaffen wir eins, zwei, viele Griechenlands!"

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Wenn ich dabei tanzen muss, ist es nicht meine Revolution.
11. Juli 2011, 16:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



Anmeldedatum: 11.10.2006
Beiträge: 3354

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http://www.querschuesse.de/nachste-station-italien/

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"We houden er niets van de prietpraat, die in de rest van Nederland gedaan wordt. We zijn er gewoon op de man, een woord is een woord, een hand een hand en een vuist is een vuist." (Hafenarbeiter aus Rotterdam)
11. Juli 2011, 16:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
O.B.M.F



Anmeldedatum: 18.01.2006
Beiträge: 1218
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Beitrag Antworten mit Zitat
Italien scheint wohl tatsächlich die nächste Riesenbombe zu werden:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:schuldenkrise-anleger-erklaeren-italien-den-krieg/60077435.html

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11. Juli 2011, 21:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Beiträge: 1498

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Das wird eng!

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Power to the Pöbel!
11. Juli 2011, 22:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Beiträge: 565
Wohnort: walhall

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...und nicht nur für Italien:
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Panikverkaeufe-bei-Finanztiteln--Euro-stuerzt-ab/story/19640435

Zitat:
«Italien und Spanien sind jetzt ins Gerede gekommen, und das hat ein ganz anderes Kaliber als Griechenland, Irland und Portugal», erklärte ein Analyst bei der portugiesischen Bank Espirito Santo. «Das könnte eine echte Systemkrise sein. Das ist eine sehr reale Bedrohung, und die Panik wird zum Selbstläufer.»

12. Juli 2011, 11:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



Anmeldedatum: 11.10.2006
Beiträge: 3354

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Artikel von WSWS:

Eurokrise – Finanzmärkte nehmen Italien ins Visier

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13. Juli 2011, 15:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beiträge: 3354

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Auf diesem italienischen Anarcho-Forum (Anarchaos.org) gibts einen Thread zu. Ist aber noch nicht viel Schlaues dabei rumgekommen, soweit ich das mit meinen bescheidenen Italienischkenntnissen beurteilen kann:

http://www.anarchaos.org/forum/index.php?topic=1545.0

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13. Juli 2011, 19:06 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Neues Feindbild?

Nichtstuer-Generation gefährdet Italien

Zitat:
Keine Arbeit, keine Ausbildung – kein Bock: Fast ein Viertel der italienischen Jugendlichen geht keiner Beschäftigung nach – und bereitet mit seiner Passivität Eltern und Staat grosse Sorgen.


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14. Juli 2011, 12:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beiträge: 3354

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Ein Artikel zum Zustand der italienischen Linken:

Italiens Linke ist völlig planlos

Zitat:
In Genua schlug die Polizei vor zehn Jahren brutal auf Demonstranten ein, getroffen wurde aber die gesamte italienische Linke, die sich seitdem weiter zersplittert hat.


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14. Juli 2011, 13:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



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Beiträge: 3354

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Die bringen das aber schnell über die Bühne:

Senat in Rom verabschiedet Milliarden-Sparpaket

Zitat:
Das italienische Oberhaus hat den Sparmassnahmen der Regierung zugestimmt. Nur wenige Stunden vor der Abstimmung besorgte sich Rom noch frisches Geld am Markt.


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14. Juli 2011, 18:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Melnitz



Anmeldedatum: 11.10.2006
Beiträge: 3354

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Konicz: Die Zeitbombe tickt

http://www.jungewelt.de/2011/08-01/048.php

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01. August 2011, 00:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
O.B.M.F



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Kapitalflucht: Bankenrun in Zeitlupe

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02. August 2011, 18:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



Anmeldedatum: 25.06.2005
Beiträge: 5481

Beitrag Antworten mit Zitat
***Streik der Tagelöhner in Nardò geht weiter***

von Mimmo Perotta und Devi Sacchetto

»Wir streiken jetzt schon sieben Tage, aber wir können weitermachen«,
versichert Kwere, ein dreißigjähriger Ghanaer, stolz. Der Kampf der
afrikanischen Tagelöhner in Nardò begann am Morgen des 30. Juli mit einer
Straßenblockade vor dem Camp, das vom in der Umgebung des Hofs Boncuri
aktiven Verein Finis Terrae und der Brigate di soldarietà aufgebaut worden
ist. Gestern haben sie mit hundert Leuten ein Sit-in vor der Präfektur von
Lecce gemacht, zu dem die Gewerkschaft FLAI-CGIL aufgerufen hatte. Die
Präfektur hat für Montag eine Fachrunde einberufen, was als entscheidender
Schritt erscheinen mag, aber die afrikanischen Arbeiter haben gelernt, dass
sich die Arbeitsbeziehungen nur auf den Feldern verändern, mit oder ohne die
Vorarbeiter [caporali]: auf der Versammlung gestern Abend auf dem Hof haben
sie beschlossen, den Streik fortzusetzen.

In den letzten Tagen sind Fernsehsender, Journalisten und Gewerkschafter
gekommen, und einige haben genug von dieser Öffentlichkeit: »Wir sind
hergekommen um zu arbeiten und was zu verdienen«, meint Tarek, ein 45jähriger
Tunesier, »aber wir wollen für einen gerechten Lohn arbeiten.« Mittwoch
Nacht, als die streikenden Arbeiter versucht haben, die Transporter der
Vorarbeiter zu blockieren, ist etwas Neues passiert: Die Ordnungskräfte haben
einen Bus angehalten mit einigen Streikbrechern an Bord und einem
Vorarbeiter, dem es gelungen ist abzuhauen. Es lassen sich nur wenige
Vorarbeiter sehen, nur immer mal jemand, der versucht die Arbeiter für die
Ernte der übrigen Tomaten abzuholen. Gegen die wettert Ivan, kameruner
Student und Anführer der Tagelöhner: »Das ist ein Unding, wieder haben sie
Arbeiter mitgenommen. Die sind heute morgen um zehn arbeiten gegangen und um
fünf zurückgekommen.« Die grüne Fabrik ist durchlässig, und irgendwen zum
Arbeiten findet man immer. Andererseits fahren die Streikenden einen sehr
gemäßigten Kurs gegenüber Streikbrechern, so radikal sie im Kampf sind.

Die Vorarbeiter versuchen ständig den Streik zu brechen, sie sind von den
Hofbesitzern angestellt, die selbst im Dunkeln bleiben, aber ihre Tomaten
schnell ernten müssen. Der Kampf hat eine gewisse mediale Öffentlichkeit
erreicht, und die Neuigkeiten sprechen sich rum. Viele ausländische
Tagelöhner in den mehr oder weniger versteckten »Ghettos« in der Basilicata
und Apulien schauen auf Nardò, um zu erfahren, ob sich bei den nächsten
Ernten was ändern könnte. Die Tomatenernte in Foggia hat schon angefangen,
einem der schwierigsten Orte für die Arbeiter. Hier zeigt der caporalato auch
sein gewalttätiges Gesicht und man riskiert sein Leben. Fragt die Polen!
Danach ist Palazzo San Gervasio dran (wo die Region Basilicata sehr spät vor
einigen Tagen gut 70 000 Euro rausrückte, um die dramatische Lage der
Tagelöhner zu verbessern, die draußen auf verlassenen Höfen hausen), und im
November Rosarno zur Orangenernte. Aber die Wege der Migranten in Nardò
führen auch in andere Regionen: Abderraouf, ein 33jähriger Tunesier, wird
nach Ragusa zurückkehren, wo er von September bis Juni für 32 Euro am Tag in
den Gewächshäusern arbeitet. Viele sind Tunesier, die acht bis neun Monate im
Jahr in Sizilien arbeiten und danach nach Nardò zur Wassermelonenernte
kommen, bei der auch die Arbeiter höhere Gewinnmargen haben, 60 bis 70 Euro
am Tag. Aber dieses Jahr sind die Wassermelonen wegen der Kälte etwas später
reif, deshalb überschneidet sich ihr Verkauf mit dem von Melonen aus anderen
Gegenden wie Lazio; billige Wassermelonen aus der Türkei und Griechenland tun
ihr Übriges.

Ibrahim, ein 26jähriger Sudaner, ist zur Tomatenernte nach Nardò gekommen und
wird in ein paar Wochen schon wieder in Palazzo San Gervasio sein, für die
gleiche Ernte zum gleichen Lohn: 3,50 Euro für den Korb mit 100 Kilo Tomaten.
Er kommt ein bisschen rum im Süden, aber maximal bis Rom. Er hat in Salento
auch schon in der Montage von Photovoltaikanlagen für Tecnova gearbeitet, in
der Branche läuft gerade ein von der apulischen UGL [rechte Gewerkschaft]
unterstützter Kampf. Kireme, ein junger Ghanaer, der die letzten sieben, acht
Monate auf den selben Feldern gearbeitet hat wie Ibrahim, schert sich nicht
um die unterschiedlichen Kürzel der Gewerkschaften: »Ja, wir wurden von der
UGL unterstützt und haben eine Demo gemacht; hier ist es jetzt die CGIL,
heute waren wir in Lecce (vor der Präfektur).« Bei Tecnova hat er 12 bis 13
Stunden am Tag gearbeitet mit einem Ruhetag in der Woche und kam auf 900 bis
1000 Euro im Monat. Hier hat er mit elf bis zwölf- Stunden Arbeit an neun
Tagen 400 Euro verdient, »aber an einem Tag haben wir 15 Stunden
gearbeitet.« »Es ist alles Schwarzarbeit, das ist das Problem«, sagt Abdel,
ein 42jähriger Tunesier, der seit zehn Jahren in Belluno lebt: »Ich hab in
einer Fabrik gearbeitet, wo Schwimmer hergestellt werden, aber sie haben mich
entlassen. Jetzt habe ich hier drei Tage in der Tomatenernte gearbeitet, aber
da verdient man ja nichts. Zehn Körbe für 40 Euro, wenn man Transport, Essen
und Getränke abzieht bleiben dir 32 bis 33 Euro. Und den Leuten, die das
Essen kochen, schulde ich noch 150 Euro.«

Die Gewerbeaufsicht ist chronisch unterbesetzt und kann keine ausreichenden
Kontrollen durchführen, gefäkscte Arbeitsverträge sind weitverbreitet. Auch
Said hat einen ungültigen Vertrag bei einem Unternehmen in Porto Cesareo,
nicht weit weg von Nardò. Manche skandalisieren die hygienisch-sanitären
Bedingungen im Camp, die Arbeiter fordern bessere Arbeitsbedingungen. Klar,
die Bedingungen im Camp sind prekär, es gibt Zelte mit sieben Betten und
einige Igluzelte, außerdem schlafen zig Menschen quasi unter freiem
Himmel: »Es ist immer noch besser hier zusammen zu sein, als in den
verlassenen und abgelegenen Höfen in Foggia«, sagt Salim, der gerade alle
Felder des Südens abgeklappert hat. Das Zusammenleben im Camp führt bisweilen
zu Spannungen, aber es hat die Tagelöhner dieses Jahr zusammengebracht und
gestärkt: »Hier treffen wir uns und reden. Es ist viel einfacher«, erzählt
Ivan. Vielleicht ist es das, was vielen Sorgen bereitet und deshalb wollen
sie das Camp schließen, weil es – Ironie des Schicksals! – kein warmes Wasser
gibt. Wer sich wenige Kilometer entfernt am Strand erholt und seinen Hund für
15 Euro am Tag in einer Tierpension gelassen hat, findet die hygienischen
Bedingungen vielleicht entscheidend, aber für die afrikanischen Arbeiter ist
ein höherer Lohn eine unvergleichlich wichtigere Perspektive.

Die Forderungen der streikenden Arbeiter sind sicher nicht revolutionär:
reguläre Verträge, Vermittlung durch das örtliche Arbeitsamt statt durch die
Vorarbeiter, seinen Ausweis bei sich tragen können, eine stärkere Kontrolle
der Camps durch die Institutionen, bessere Unterbringung. Außerdem soll eine
Kiste Tomaten mit sechs statt mit 3,50 Euro bezahlt werden. Den Akkordlohn
stellen sie nicht in Frage, er bringt ihnen am meisten. Dank ihrer
körperlichen Kraft – die meisten Tagelöhner sind zwischen 20 und 40 – hoffen
sie auf einen täglichen Verdienst von ungefähr 40 Euro für 6,5 Stunden
vertraglich garantierter Arbeit. Tatsächlich profitieren natürlich die
Arbeitgeber vom Akkord, denn er stellt sicher, dass die Kosten für die
Arbeitskraft der Ernte entsprechen, während er für die Arbeiter eine
Beschleunigung des Arbeitsrhythmus und oft eine Ausweitung des Arbeitstags
bedeutet, aber sicher keinen höheren Gesamtlohn. Trotzdem kann die Forderung
nach höheren Akkordlöhnen, die der nach »regulären Verträgen« in gewisser
Weise entgegensteht, das prekäre Gleichgewicht der süditalienischen
Landwirtschaft in die Krise bringen.

Inzwischen gibt es erste Zeichen konkreter Solidarität. Am Mittwoch Abend hat
die Bsa einen kleinen Sack mit Essen verteilt und noch einmal betont, dass es
um Solidarität mit kämpfenden Arbeitern geht, nicht um Almosen. Trotz aller
Schwierigkeiten wissen alle afrikanischen Arbeiter was auf dem Spiel steht,
nicht nur hier in Nardò.

5. August 2011


_________________
Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
08. August 2011, 12:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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