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Marx-Fail des Tages

 
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Marx-Fail des Tages
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Käptn Kiff



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Zitat:
beweist die Richtigkeit der Marxschen These, dass Reichtum geronnene Arbeit ist


http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108470738/Nordeuropa-arbeitet-und-muss-fuer-den-Sueden-zahlen.html

Broder... firmierte der nicht mal unter dem Label "linker" oder sogar "marxist"? :S



ps wenn ein admin lust hat können wir ja einen neuen thread aufmachen namens "Marx-Fail des Tages" oder sowas.. ich würde dann noch den fehler ergänzen. das wäre dann gedacht für falsch verstandenes marx-zeugs only.

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argumentum ad baculum
03. August 2012, 12:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Auch wenns etwas schwammig formuliert ist und er klarer hätte hinschreiben müssen, dass er nicht den stofflichen Reichtum meint. Was ist daran so verkehrt?

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Power to the Pöbel!
03. August 2012, 17:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
far



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Dafür ist das hier sicher ein "Marx-Fail":
http://taz.de/index.php?id=bildergalerie&tx_gooffotoboek_pi1%5Bsrcdir%5D=Tatoos&tx_gooffotoboek_pi1%5Bfid%5D=2&cHash=20a61dce39#c173

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Um einen Widerstand zu brechen, braucht es Gewalt, aber wenn der Widerstand hält, ist es die Gewalt, die zerbricht.
03. August 2012, 17:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Käptn Kiff



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@Muoit: Nach Marx ist der wahre Reichtum der Gesellschaft Übrige Zeit und nur der kapitalistische Reichtum Wert. Bei Broder kommt das nicht nur so daher, dass Reichtum überhaupt sinnvollerweise gdnA sei, sondern auch dass wer mehr arbeitet mehr Reichtum hat (Hinweis auf den moralisch tüchtigen Norden). Auch das trifft nicht zu.

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argumentum ad baculum
04. August 2012, 09:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Karl Marx Das Kapital Band 1, erster Satz: «Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine «ungeheure Warensammlung», die einzelne Ware als seine Elementarform.» Und die Wertseite dieser Ware ist nunmal die «Substanz» (nicht Heinrich sagen!) abstrakte Arbeit. Dass Marx den Begriff Reichtum nicht eindeutig gebraucht, das geschenkt. Aber er braucht ihn eben nicht nur zur Bezeichnung einer Potentialität der Produktivkräfte zur Befreiung von Elend und Mühsal. Sondern er benutzt ihn auch um damit die Anhäufung von Wert ergo die Akkumulation von Kapital zu bezeichnen. Darum hab ich ja geschrieben, dass Broder nicht klar zwischen stofflichem Reichtum und Reichtum im Sinne einer Anhäufung von Waren unterscheidet. Aber im zweiten Sinne ist das Broder-Zitat nicht verkehrt, auch wenn es unscharf ist.

In den Grundrissen wird diese doppelte Bedeutung auch nochmals deutlich:
«Nun ist der Reichtum einerseits Sache, verwirklicht in Sachen, materiellen Produkten, denen der Mensch als Subjekt gegenübersteht; andererseits als Wert ist er blosses Kommando über fremde Arbeit»

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Power to the Pöbel!
04. August 2012, 18:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Zitat:
Unia will heissen Herbst
Die Grossgewerkschaft Unia machte zuletzt Schlagzeilen höchstens durch Mitgliederschwund. Jetzt wollen die Antikapitalisten aber auf Klassenkampf
der alten Schule machen: Am 22. September soll in Bern eine Grossdemonstration stattfinden, um die Arbeitgeber der MEM-Branchen im Hinblick auf die kommenden Verhandlungen zum neuen Gesamtarbeitsvertrag unter Druck zu setzen. Die Unia-Altmarxisten wollen neben höheren Löhnen und kürzeren Arbeitszeiten auch ihre planwirtschaftlichen Forderungen nach einer aktiven Industriepolitik durchsetzen. Zentral ist dabei die Schaffung eines Produktionsfonds, mit dem Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden sollen. Die im sozialistischen Frankreich abgekupftere Idee wollen die anderen Arbeitnehmerorganisationen jedoch ebensowenig mittragen wie die Kundgebung auf dem Bundesplatz. So will etwa die Syna wie gewohnt erst verhandeln, bevor sie allenfalls ihre Mitglieder auf die Strasse schickt. Ebenso weigert sie sich, ihre Forderungen jenen der Unia anzupassen.
Schweizerische Gewerbezeitung

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Das ist die Verrücktheit einer Gesellschaft, die sich von einem Sachzwang bestimmen lässt, der nur existiert, weil ihn die einen selbst praktizieren und die anderen sich ihn aufherrschen lassen.
06. August 2012, 12:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



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nicht Heinrich sagen? Was meinst du damit? Ja die Substanz des Werts ist Arbeit. Aber nur der kapitalistische Reichtum ist Wert, verausgabte (dur. not.) Arbeitszeit! Dass das eine Reichtumsform ist, ist eine kapitalistische Verrücktheit, die man als Kommunist loswerden will. Broder stellt damit aber das ökonomische Verhältnis zwischen DE und GR dar: Deutschland ist ökonomisch so potent weil die Deutschen moralisch so gut drauf sind, dass sie mehr Arbeit verrichten als die Griechen. Organisch komposition und so zeug - Fehlanzeige. Einfach hier fleissige Deutsche und da faule Griechen und vermittelt wird das über die Arbeitswertlehre von Marx? Deutsch reich, GR faul weil Deutsch tüchtig mehr arbeiten als Grieche faul, das war für mich die Quintessenz, und für diese moralische Rechtfertigung eines ökonomischen Konkurrenzverhältnis-Resultats den Marx ranzuziehen, also da "lupfts mir den Deckel"!

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argumentum ad baculum
08. August 2012, 11:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Michael Heinrich ist halt ziemlicher «Antisubstanzialist».
Ich habe nur den Teilsatz gelesen, den du gepostet hast (erwarte bitte nicht, dass ich mir mehr von Broder antue). Und der ist halt so entkontextualisiert nicht verkehrt. Aber wenn er dann die Sache mit Griechenland und Deutschland reinnimmt, dann ist das natürlich komplett verkehrt.

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Power to the Pöbel!
08. August 2012, 19:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



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libcom hat den nun auch aufgelegt:

http://libcom.org/forums/theory/your-favorite-misreadings-marxs-critique-right-wing-ideologues-29102012

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argumentum ad baculum
30. Oktober 2012, 13:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Zitat:
Die konkrete Arbeit, welche die Produktion von Gebrauchswerten zum Ziel hatte, wurde durch die abstrakte Arbeit ersetzt.

http://faubern.ch/_texte/SC_21.pdf S.7

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12. November 2012, 14:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Zitat:
Da seine Partei den Marxismus nicht als Ideologie, sondern als «Wissenschaft» verstehe, könne dieser angepasst werden. Als Ziel bezeichnete der Parteichef eine «sozialistische Revolution», die das Wirtschaftswachstum fördere und Arbeitsplätze schaffe

Pushpa Kamal Dahal, Parteichef von Nepals Maoisten

http://www.blick.ch/news/ausland/fruehere-maoistische-rebellen-zu-parteitag-versammelt-id2191265.html

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02. Februar 2013, 20:08 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Evisor



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Dialektischer Materialismus (Wikipedia)

Zu diesen Grundlagen kommen drei elementare Entwicklungsgesetze.
1. Das Gesetz von der Einheit und vom Kampf der Gegensätze (Die Triebkraft der Entwicklung ist der Widerspruch zwischen dualen Polen, der natürlichen und sozialen Prozessen grundsätzlich inhärent ist und aus deren Kampf eine neue Lösung hervorgeht. Analog dazu: These + Antithese = Synthese)
2. Das Gesetz von der Negation der Negation (Die Entwicklung auf eine höhere Ebene bewahrt die positiven Elemente der vorhergehenden. Sie negiert in ihrer Weiterentwicklung die vorhergehende Ebene also nicht als Ganzes.)
3. Das Gesetz vom Umschlagen von einer Quantität in eine neue Qualität (Nach einer Kumulation quantitativer Veränderungen über längere Zeit kommt es zu einer sprunghaften qualitativen Veränderung.)

Beispiele
1. Durch den Widerspruch zwischen wachsenden Bedürfnissen der Menschen und der niedrigen Produktivität kommt es zur Erfindung von Maschinen.
2. Die Entwicklung zu einer kommunistischen Gesellschaft sollte die Errungenschaften des Kapitalismus (z.B. die Demokratie) behalten, und nur seine Einschränkungen (z.B. die Ausbeutung der Arbeiterklasse) beseitigen. stupid
3. Wasser ist bei 20 °C oder 60 °C flüssig. Führt man jedoch genügend Wärme hinzu (genügende Veränderung der Quantität), so gibt es bei 100 °C einen dialektischen Sprung (Veränderung der Qualität) in den Aggregatzustand gasförmig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dialektischer_Materialismus
08. Januar 2014, 09:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Zitat:
Nach unserer Ansicht ist es die hochentwickelte altruistische, soziale Lebensweise, die den Ameisen den Konkurrenzvorteil erbracht und zu ihrer ökologischen Dominanz geführt hat. Das Individuum gilt nichts, alles wird für den Erfolg der Gemeinschaft geopfert. Es scheint, dass Sozialismus unter ganz bestimmten Umständen doch funktioniert. Karl Marx hatte es nur mit der falschen Art zu tun.


Aus dem - ansonsten grossartigen - Sachbuch "Auf den spuren der Ameisen" von Hölldobler und Wilson.

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21. Juni 2014, 15:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doc Sportello



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Beitrag Marx war Satanist Antworten mit Zitat
Toller Text eines durchgeknallten Pfarrers, der "beweist", dass Marx Satanist war, genauso wie Proudhon, Hess, Bakunin und viele andere: http://www.horst-koch.de/okkultismus-38/karl-marx-und-satan.html

Zitat:
Die Bibel lehrt, daß Gott den Menschen sich zum Bilde erschuf. (1. Mose 1,27) Bis zu Marx' Zeit wurde der Mensch als Krone der Schöpfung betrachtet. Marx war das erwählte Werkzeug des Satans, um den Men­schen dazu zu bringen, seine Selbstachtung und seine Überzeugung zu verlieren, daß er von einem höheren Ort kommt und dazu bestimmt ist, auch wieder dahin zurück­zukehren. Der Marxismus ist die erste systematische, de­taillierte Philosophie, die den Begriff Mensch rigoros ein­schränkte. Laut Marx besteht der Mensch hauptsächlich aus Bauch. Dieser Bauch muß ständig gefüllt werden. Die vorrangigsten Interessen des Menschen sind wirtschaftlicher Art. Er produziert für seine Bedürfnisse. In der Produktion tritt er in gesellschaftliche Verhältnisse. Das ist die Grundlage der Gesellschaft, das, was Marx Infrastruktur bezeichnet. Liebe, Kunst, Wissenschaft, Re­ligion, Philosophie und alles, was der Bauch nicht braucht, gehört zur Überstruktur, die in der letzten Analyse vom Zustand des Bauches bestimmt wird.


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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
06. Juli 2014, 18:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Beitrag Antworten mit Zitat
Zitat:
So bestünde zwischen den Besitzern und Nicht-Besitzern
industrieller Produktionsmittel ein Ausbeutungsverhältnis,
weil letztere gezwungen seien, ihre Arbeitskraft unter Wert
an die Kapitaleigner zu verkaufen.


Ja, ja, der Verfassungsschutz hat seinen Marx gelesen. muhaha
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/12/Linksextremismus-in-Berlin-Infobroschuere-des-Berliner-Verfassungsschutzes-Download.file.html/141205%20info_linksextremismus.pdf

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08. Dezember 2014, 16:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



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Beitrag Antworten mit Zitat
gut aufgepasst :D

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argumentum ad baculum
09. Dezember 2014, 10:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Zitat:
"Man tue dies, so heisst es, «explizit auch darum, weil das, was aktuell in Rojava verteidigt wird, vieles von dem beinhaltet, was wir als Kommunisten in der Perspektive befürworten: Die Verwaltung des Kapitals in den Händen der Menschen, die damit arbeiten, die unermüdliche Arbeit für die Gleichstellung der Geschlechter, der Kampf gegen den Rassismus oder eben das Bewusstsein dafür, dass ein derartiger revolutionärer Prozess auch mit der Waffe in der Hand verteidigt werden muss.»


Das wären dann die Kapitalisten und die Manager?!

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13678831

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04. Januar 2015, 16:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Ich poste es jetzt mal trotzdem hier:



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Power to the Pöbel!
16. Januar 2015, 18:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Wieso passen sie ihre Forderungen nicht an?

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17. Januar 2015, 18:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doc Sportello



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Wieso diskutierst Du mit einem Spambot? Sind Bots für Dich Proletarier?

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"Die kommunistische Theorie kann nichts anderes sein als gebunden an die gesellschaftliche Praxis der proletarischen Bewegung, sie ist weder 'marxistisch' noch 'anarchistisch'." Jean-Yves Bériou, 1975.
17. Januar 2015, 22:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Wir nehmen jeden!

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18. Januar 2015, 01:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Danger Mines!!



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Wohnort: süsch no was?!

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Muoit hat Folgendes geschrieben:
Wir nehmen jeden!


:)

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Und wie die antiken Staaten an der Sklaverei zugrunde gegangen sind, so werden auch die modernen Staaten am Proletariat zugrunde gehn. M.B.
18. Januar 2015, 20:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Danger Mines!!



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Wohnort: süsch no was?!

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Danger Mines!! hat Folgendes geschrieben:
Muoit hat Folgendes geschrieben:
Wir nehmen jeden!


:)
anscheinend sogar heilige...

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Und wie die antiken Staaten an der Sklaverei zugrunde gegangen sind, so werden auch die modernen Staaten am Proletariat zugrunde gehn. M.B.
18. Januar 2015, 20:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ratatoskr



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Zitat:
Die SVP will sich im Parlament dafür einsetzen, dass die Entscheidprozesse in den Quartierorganisationen demokratisch verlaufen und transparent sind. Zu vermeiden seien Strukturen, wo Profis die Quartierbewohner auf die vom Gemeinderat gewünschten Bahnen lenkten; das sei «Quartiermarxismus».


http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Stadtberner-SVP-warnt-vor-Quartiermarxismus/story/25635497

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30. Januar 2015, 19:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muoit



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Varoufakis der grosse Marxist aus Griechenland. Mit einem einzigen grossen Marx-Fail als Essay. Und die WoZ - wer auch sonst - druckts natürlich ab. Ich werd was dazu schreiben müssen.

http://www.woz.ch/1509/yanis-varoufakis/rettet-den-kapitalismus

Hab erst die Hälfte durch. Besonders gefallen hat mir das hier:
«Falls das Kapital es je schaffen würde, die Arbeit vollkommen zu quantifizieren und damit zur Ware zu machen, so wie es dies ständig versucht, wird es auch diese unbestimmbare, aufsässige menschliche Freiheit aus der Arbeit austreiben, die erst die Hervorbringung von Wert ermöglicht.»

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Power to the Pöbel!
01. April 2015, 04:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Käptn Kiff



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Das Marx-Geschwurbel ist doch vor Allem dafür da, sein eigentliches Anliegen auszustaffieren - die Rechtfertigung seiner reformistischen Position gegenüber Radikalen aus seiner Befürchtung man müsse den Kapitalismus vor dem Faschismus retten. Nicht, dass ich die Befürchtung für unbegründet halte, allerdings!

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argumentum ad baculum
14. April 2015, 10:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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